Waldgarten Amanda Peters, Frühling im Spetzer Tuun

Grünes Potpourri im Waldgarten Amanda Peters, Spetzertuun

Ankommen in Spetzerfehn, im Waldgarten von Amanda Peters

Es ist Ende Mai und ich freue mich darauf, heute meine Freunde Amanda und Arno Peters wiederzusehen. Der Waldgarten “Spetzer Tuun” ist für mich immer noch etwas Besonderes in Ostfriesland. Schließlich entstanden die Fehn-Siedlungen ja ab 1633 während der Moor-Kolonisierung und sind bis heute von den Fehn-Kanälen durchzogen, die während des Moorabbaus entstanden waren. Wälder gab es in diesen küstennahen Mooren selten.

Spetzerfehn gehört zur Gemeinde Großefehn. Die Gemeinde ist die älteste Fehnkolonie Ostfrieslands. Ich genieße zum wiederholten Mal die Fahrt zur Familie Peters. Vorbei an kerzengerade gezogenen Kanälen und Wieken und der immer noch funktionstüchtigen, alten Windmühle, überquere ich eine letzte Klappbrücke, um auf die geklinkerte Straße “Süderwieke” (südlicher Seitenkanal) zu kommen.

Wie schon so oft, begleitet mich auch heute Ulrike Aljets. Und da stehen Amanda und Arno auch schon und nehmen uns erst in Empfang und dann mit in den Eingangsgarten, wo mir Rosa ‘Parade’ von der roten Klinkermauer des Hauses aus zuwinkt. Dann laufen wir auf dem Kiesweg des Eingangsgartens am runden Bachlauf entlang und gehen die linke Schmalseite weiter bis zum großen Terrassengarten.

Hier trenne ich mich erst einmal von meinen Gartenfreunden, um eine Foto-Runde durch den 3.500 qm großen Garten zu drehen. An der großzügig bemessenen Hausterrasse vorbeigehend, betrete ich den Rasen in dem Bewusstsein, dass ich hier auf der einzigen Rasenfläche dieses großen Gartens bin. Das kurz gehaltene, gepflegte Grün liegt wie ein Riesenteppich vor der einmaligen Inszenierung eines kleinen Senkgartens mit Sitzplatz, der von der Eibenhecke Taxus ‘Renke’s kleiner Grüner’ mit einer Aussparung versehen, gesäumt wird. Hinter dem Senkgarten türmt sich eine wolkenartig geschnittene Eibenhecke auf, die von blühenden Gehölzen und Stauden beiderseits aufgelöst wird.

Spaziergang durch den “Spetzer Tuun”

Der “Spetzer Tuun” ist nicht der erste Wohnort der Familie Peters. Das ursprüngliche Zuhause war nach dem vierten Kind definitiv zu klein geworden. So kauften die Peters 1996 das neue Grundstück und bauten sich ihr Traumhaus. Zu diesem gehörte natürlich auch ein Traumgarten. Damals hatte Amanda keinen Sinn dafür, einen Schaugarten zu schaffen. Sie war in der Nähe eines Waldes aufgewachsen, also war es naheliegend, erst einmal viele heimische Bäume zu pflanzen. Für die Kinder gab es zum Spielen große Rasenflächen, für die Erwachsenen einige Blumenbeete und für die Küche einen großen Gemüsegarten und drei Hühnerausläufe.

Als die Kinder größer wurden, entdeckte das Ehepaar Peters, dass Ausflüge in andere Gärten sehr inspirierend sein können. Ihre Exkursionen wurden immer ausgedehnter und führten sie letztlich bis in die Gärten der Niederlande. 2007 war es dann soweit, die Spielflächen verschwanden nach und nach und der “Spetzer Tuun” wurde selbst zu einem Mekka für Gartenbesucher. Nach einem letzten Blick auf das Wasserspiel, (die Kugeln töpferte Amanda selbst), die Hosta-Insel vor der Terrasse und hinter zum Senkgarten mit der Theaterkulisse im Rücken, laufe ich über den Rasen bis zum Heckenende und komme wieder auf den vertrauten Kiesweg, der mich als nächstes zum Gemüsegarten bringt.

Auch wenn die Kinder längst aus dem Haus sind, den Gemüsegarten und die Hühner gibt es immer noch. Allerdings haben sie inzwischen nur noch einen, dafür sehr großzügig bemessenen Auslauf. Aus einem weiteren Hühnerhaus wurde inzwischen ein Ort mit einem gemütlichen Sitzplatz, einem von Vielen, die überall im Garten zu finden sind. Es sind inzwischen auch nicht viel weniger Hühner geworden. Amanda liebt sie so sehr, dass sie immer wieder neue Hühner selbst getöpfert hat, um sie im Garten als individuelle Dekorationen zu verteilen.

Der “Spetzer Tuun” ist zu jeder Jahreszeit anders und besonders. Im April und Mai geht es an den Strauchhecken und den Waldsaum entlang besonders bunt zu. Die Rhododendronblüte ist in vollem Gange und kann sogar Magnolien, Cornus, der Apfelblüte und vielen anderen blühenden Gehölzen zeitweise die Schau stehlen. Amanda weiß genau, wo sie vorteilhaft zur Geltung kommen. Jetzt entwickeln sich die Hostas und andere Gehölz-Unterpflanzungen zu ihrer vollen Pracht.

Dann trete ich in den lichten Schatten des Waldgartens ein. Gerade in dieser Art Garten entdeckt man die Vielseitigkeit der Farbe Grün auf der gärtnerischen Malpalette sehr intensiv. Die Bäume sind so geschickt ausgesucht, dass immer eine passende Unterpflanzung möglich ist. Sie beschirmen die Stauden vor den intensiven Sonnenstrahlen, schirmen aber das Licht nicht völlig ab.

Amanda kennt die Bedürfnisse ihrer Wunschstauden und findet für alle das richtige Plätzchen. So schattig oder trocken kann eine Baumscheibe gar nicht sein, dass sie nicht von sorgfältig ausgewählten Stauden bevölkert werden kann. Dieses konsequent dichte Anpflanzen spart Amanda Zeit und Arbeit. Gehölzsämlinge haben es in diesem Fall schwerer, einen Platz zum Keimen zu finden und die ungeliebten Beikräuter halten sich in Grenzen.

Symphytum grandiflorum, der Kleine Kaukasus Beinwell, ist nur einer der dankbar genutzten Bodendecker im Garten. Blaue Waldakeleien und gelber Scheinmohn zeigen sich als unzertrennliche Farbkleckse. Aus der Rosetten-Mitte der Hostas wachsen mir Sterne entgegen, es sind die Knospen, die zeitig damit beginnen, sich über den Blättern zu entwickeln.

Nach dem Verlust einer Reihe von Gehölzen, hauptsächlich am Grundstücksende des Waldgartens, gefiel Amanda die Möglichkeit, die Landschaft visuell in ihren Waldgarten einzuladen, so gut, dass sie nicht alle Ausfälle ergänzt und nachgepflanzt hat. Wenn ich mir das Foto dazu anschaue, denke ich, das war eine gute Entscheidung.

Es gibt eine Reihe Bodendecker, die zeitweise Farbe in das Waldstück bringen. Das Grundgerüst besteht aber hauptsächlich aus einem großen, ausgepflanzten Teil der über 300 Sorten umfassenden Hostasammlung von Amanda. Für unterschiedliche Höhenaspekte und Blattstrukturen sorgen Farne und Gräser. So entstehen immer wieder neue, natürlich anmutende, harmonische Gartenbilder. Da Amanda auch Phlox und Heuchera sammelt und stets ein Auge für Neues oder Raritäten hat, wird sie bei Ausflügen, meist in die nahegelegenen Niederlande schnell fündig.

Ich bin inzwischen im hinteren Waldgarten angekommen, habe das Rondellbeet besucht, in dem alle paar Jahre neu experimentiert wird und gelange auf den langen Querweg, der von einem Gartenende zum anderen führt. Schöne Kombinationen, wie Hosta ‘American Halo’, eine Funkie, oder Polystichum setiferum ‘Proliferum’, der Schmale Filigranfarn, bringen mich zum Sonnengarten und dem Moorbeet gegenüber auf der anderen Seite des Kiesweges.

Leucocoryne purpurea ‘Andes’, Sonnenglanz – alter Mahlstein – Clematis ‘The President’

Bevor ich den Eingang des Holzzaunes durchschreite, um mich am Geplätscher des Mahlsteins zu erfreuen und mir die attraktive Leucocoryne, einen endemischen Blüher aus Chile, anzuschauen, versuche ich mir vorzustellen, wo im Garten ich mich überhaupt gerade befinde. Es war mir immer ein Rätsel, wie dieser Garten, mit dem relativ schmalen vorderen Querschnitt, immer weiter und weiter reichen konnte und immer größer zu werden schien. Des Rätsels Lösung ist, der Garten bildet ein Rechteck und der Eingangsbereich im schmalen Seitenteil ist eine optische Täuschung.

Dodecatheon meadia, Sternschnuppenblume – Samenstand einer frühen Clematis – Aquilegia vulgaris (Biedermeierserie)

Der Sonnengarten (südlich vom Waldgarten), den ich jetzt betrete, ist der südöstliche Abschluss des nördlichen Rechtecks, das von West nach Ost verlaufend, ein Drittel länger und etwa doppelt so breit ist, wie das schmalere Rechteck, das von Süden nach Norden verläuft, mit dem größeren Teil verschmilzt, um dadurch eine L-Form zu bilden. Es ist diese Geometrie, die den Garten immer weiter öffnet. Dank kleiner Bauten, von Gehölzen geschützten Sitzplätzen, dem Baumbestand, aber auch dem Fehlen einer weiteren Rasenfläche, ist das nicht zu ahnen und so läuft man permanent von einer Überraschung zur nächsten.

Ich beschreibe ja anfangs bereits, dass Spetzerfehn in einer Landschaft entstanden ist, die ausnahmslos aus Hochmoor bestand. Mit dem Moorbeet hat Amanda den Gedanken an den Ursprung ihres Heimatortes wiederaufgenommen. Altes Holz, Osmunda cinnamomea var. fokiensis, der Zimtfarn, Insectivoren wie Sarracenia purpurea, Helonias bullata ‘Swamp Pink’, die Moornelke, eine kleine Azalee, Gräser, Moos und weitere Spezialisten beleben dieses Beet. Die hauseigenen Honigbienen bevorzugen das Moorbeet als Trinkstelle.

Nachdem ich einen letzten Blick auf das Moorbeet geworfen habe, gehe ich den Parallelweg am anderen Waldgartenende zurück in Richtung Terrassengarten. Dabei mache ich einen Abstecher zu einem der “Topf-Hosta-Parkplätze”.

Natürlich verschwinden über 300 Hostas nicht so einfach in einem Garten. Aber wenn ich mir ansehe, wie Amanda die vielen Schatten- und Halbschattenplätze nutzt, um sie mit unterschiedlichen Hostas, Farnen, Gräsern und Blühstauden bestens zur Geltung zu bringen, oder wie sie spielerisch wunderbare dekorative Topfarrangements mit den Funkien zaubert, sie aber auch einmal einzeln, wie Hosta ‘Forbidden Fruit’, mit einer unterpflanzten Schneeflocken-Euphorbie, präsentiert, dann gefällt mir das total gut.

Ich habe oft ein sehr gespaltenes Verhältnis zu überdimensionalen Pflanzensammlungen, wenn für diese nicht ausreichend Platz vorhanden ist. Die Liebe zu einer Gattung hört bei mir schlicht dann auf, wenn sie ausschließlich alphabetisch sortiert auf Tapeziertischen präsentiert wird und diese Gestelle dann nicht selten jedes Gartenbild zerstören. Etwas anderes ist es, wenn die Töpfe schön arrangiert sind, das schaffen aber leider die wenigsten. Als ich noch gezielt Sempervivum gesammelt hatte, es waren so um die 130 Sorten, da war es für mich selbstverständlich, sie überall auf meinen 180 qm zu verteilen. Sie gedeihen noch heute in der Wurzerlküche, z.B. im Fleischwolf, im Steingarten, und an mageren Gartenstellen, wo sie sich selbst hinsetzen. Früher waren sie auch in einigen Schalen und in meinen Balkonkästen untergebracht. Die Folge war, als ein bekannter Buchautor in meinem Garten fotografierte, dass er zum Schluss abfällig meinte. “Seltsam, Du leitest die GdS-Fachgruppe Sempervivum und ich habe nicht eine Hauswurz auf meinen Fotos”. Ich habe das, ehrlich gesagt, eher als Kompliment empfunden.

Natürlich ist das Größenverhältnis von einer Hauswurz zu einer Funkie nicht vergleichbar. Umso mehr bewundere ich Amanda, wie sie das Gesamtbild ihres Gartens als oberste Priorität betrachtet. Sie setzt ihre große Hostasammlung gezielt ein, um mit ihrer besonderen Gestaltungs-Handschrift Harmonie und Großzügigkeit in ihren Garten zu bringen.

Langsam komme ich zu meinem persönlichen Lieblingsort im Garten. Ich finde die Gestaltungsidee, mit 2 m langem Zaun, gearbeitet mit querlaufenden Hölzern, rechts und links vom Kiesweg, einfach genial. Es scheint, als würde ich über eine kleine Brücke laufen. Freundliche helle Viola-Blüten lächeln mir beim Vorbeigehen aus ihren Flechtkörben zu. Ein Mahlstein am Boden, Efeu, der sich bis zum Pfostenende aufbäumt und wie ein Nest einen selbst getöpferten Raben umfängt, suggeriert ein Stück Garten-Ewigkeit. Einige Schritte weiter ist sein Pendant, der aus diesem Arrangement, gegenüber dem anderen Raben platziert, vor einigen Jahren ausgebüxt ist. Er wollte sich gerne als Solist in Szene setzen, was ich sehr gut finde, so gibt es keine durchgehende Dopplung an dieser meiner Lieblingsstelle, an der ich bei jedem Besuch kurz verweile.

An anderer Stelle hat Ulrike gerade mit Amanda das heutige Video fertiggestellt und ich lade Euch gerne ein, den Ton laut zu machen und auf das Bild zu klicken, um Amanda in ihrem Garten sehen und hören zu können. Vielen Dank Euch Beiden für diesen Beitrag:

In kurzer Entfernung von meiner Lieblingsstelle, befindet sich der liebste Ort von Amanda und Arno. Es ist der Pavillon, auf den ich nun zusteuere. Es kommt mir Kaffeeduft entgegen und ich trete ein und bin mal wieder die Letzte am hübsch gedeckten Tisch. Es ist wie jedes Mal ein wunderbarer Abschluss mit guten Gesprächen und vielen Gartenbildern, die mir durch den Kopf schwirren.

Schwanengesang in der Spetzer Tuun

Mitte Juni 2025 bin ich mit einer Reisegruppe wieder in Ostfriesland unterwegs. Auf meine Freunde Amanda und Arno freue ich mich sehr. Da ich nicht allein bin, gibt es nicht viel Zeit zum Unterhalten. Aber ein Viertelstündchen sitze ich immerhin mit Arno im Pavillon, während Amanda, die Fragen der interessierten Gruppe beantwortet.

Was ich nicht ahne, es ist das letzte Wiedersehen mit Arno. Nur wenige Monate später schreibt mir Amanda, dass ihr geliebter Gatte und Weggefährte den Kampf gegen seine Krankheit verloren hat.

Bevor ich nun meinen heutigen Gartenbeitrag schließe, den ich Arno und Amanda widmen möchte, überlasse ich Ihr einfach selbst das Wort:

“Das Grobe hat immer Arno gemacht, auch noch im letzten Frühjahr. Er hatte noch so viele Pläne was er wieder neu machen wollte oder renovieren. An den Öffnungstagen hat er sich immer gerne mit den Gästen unterhalten und Tipps für Baumaßnahmen im Garten weitergegeben. Nur bei Pflanzen meinte er: Da müsst Ihr meine Frau fragen, davon habe ich keine Ahnung.”

Liebe Amanda, Du bist so mutig und hast Dein Schicksal in die Hand genommen. Deine Berg- und Talfahrt, mal positiv vorausblickend und dann wieder tief betrübt zu sein, wird Dich sicher noch eine geraume Zeit begleiten. Es ist gut zu wissen, dass Deine wunderbaren Kinder, Nachbarn und Freunde an Deiner Seite stehen. Und es ist tröstlich, an die letzten Worte Deines Arno zu denken, der zu Dir sagte: “Du musst den Garten wieder aufmachen, Du brauchst die Garten-Arbeit und den Kontakt zu den Gartenfreunden. Das bringt Dir Freude und Abwechslung.” Im Teehäuschen wirst Du immer an die schönen Stunden mit Arno denken. Die Frage nach dem “warum” wird Dir niemand beantworten können. Aber Du wirst, sobald Du Deinen Garten betrittst, immer mehr merken, dass Du nicht allein bist.

Garten Amanda Peters “Spetzer-Tuun”
Adr.: PLZ 26629 Großefehn-Spetzerfehn, Süderwieke Nord 57
Kontakt: amanda@petersmail.net
Info: www.spetzer-tuun.de

Der Beitrag von heute zeigt den Waldgarten, Ende Mai, mit dem Frühlingsaspekt. Ich hoffe, Euch gefallen beide Jahreszeiten.

Herbstlich mutet mein Beitrag aus dem Spätsommer an. Zwischen den beiden Posts liegen fünf wichtige Vegetations-Monate. Zum Vergleich ist hier der Link zum Oktober 2022 zu sehen.

https://www.wurzerlsgarten.de/deutsche-gaerten/spetzer-tuun-im-fehnland/

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17 Kommentare

  • Spitzenklasse! Das ist ein Garten, ganz nach meinen Vorstellungen und Wünschen. Harmonie und Großzügigkeit! Das ist es, was ich liebe und anstrebe und dieser Garten zeigt beides in Vollendung. Ich bin dir begeistert durch die Anlage gefolgt, liebe Renate, habe mir dank deiner guten Beschreibung sogar ein kleine Skizze davon gemacht um mir die Gesamtheit des Gartens besser vorstellen zu können. Nur den Pavillon konnte ich nicht verorten. Beneidenswert, wenn der Garten Schneckenfrei ist, denn hier werden alle ausgepflanzten Hostas binnen kürzester Zeit von Schnecken zerfetzt (vielleicht steht ja, wie bei Rika van Delden, ein 50 kg Sack Schneckenkorn bereit?). Da waren und sind große Talente am Werk. Alle Fotos sind großartig. Das Foto mit den Hostas und den grauen Zinkgefäßen ist eines der schönsten Hosta Arrangements, die ich je zu sehen bekam. Danke für den Einblick in dieses herrliche Garten Juwel. Es wäre schön und eine besondere Freude, es im Original zu sehen.

    • Liebe Marie Christine, ich bin mir sicher, dass Du sommers ein paar wunderbare Ferientage mit herrlichen ostfriesischen Gärten verbringen könntest. Dann könntest Du neben Amandas Garten weitere Anlagen besuchen, die alle auf engstem Raum sind und auf der Heimreise wäre noch ein Abschiedsbesuch bei Rika möglich, als letzte Gelegenheit, bevor der Garten schließt. LG Wurzerl
      P.S. Der Pavillon von Amanda Peters befindet sich schon in Richtung Haus, wenn man am Ende des Waldgartenteils anlangt.

  • Ein sehr schön gestalteter Garten, liebe Renate. Wie mutig, so sehr auf Hosta zu setzen. Unsere sahen in den letzten Jahren nach den Schneckenplagen gar nicht gut aus. Ich wünsche der Gärtnerin viel Kraft, den Garten fortzuführen und hier und da eine helfende Hand, wenn es zu schwer wird.
    Und dir wünsche ich von Herzen alles Gute nachträglich zum Geburtstag, liebe Renate!
    Viele Grüße
    Susanna

  • Dieser wundervolle Garten ist mir auch noch gut in Erinnerung, nach unserem gemeinsamen Besuch mit der Traumgartengruppe. Es ist schön, das Amanda ihr Paradies nach dem schmerzlichen Verlust wieder für Gäste öffnet und dem Rat ihres Mannes folgt.
    LG Martina

  • Liebe Renate,
    gern denke ich an den Besuch dieses herrlichen Gartens mit dir und Halwax-Reisen zurück! Es gab so viel zu schauen und tolle Anregungen für die eigene Gartengestaltung, besonders das gelungene Gestalten mit Hostas…
    Was mir auch SEHR gefallen hat, sind Amandas wunderschöne Töpferarbeiten! Vielleicht schaffe ich es, dieses Jahr noch einmal dahin zurückzukehren und auch bei Rijka in Tunifleur vorbeizuschauen… ❤️
    Danke für diese Garten-Erinnerung! 💚

    • Ich mag Amandas Töpferarbeiten auch sehr und wenn Du kannst dann fahre noch einmal zu Rika und da liegt doch Amanda direkt auf Deinem Weg. LG Wurzerl

  • Liebe Renate, vielen Dank für Deinen wundervollen Beitrag, der mich (mal wieder 😉!) inspiriert hat! Bestimmt schaffe ich es in dieser Gartensaison einmal zu Amanda in das sehenswerte Refugium, ist ja nicht so weit…..
    Liebe Grüße aus dem „Thun 76“, hab ein feines Wochenende! Helma

    • Ja, das kriegst Du bestimmt hin. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen in für mich neuem Garten, ist zwar weit…, aber ich glaube, das klappt. LG Wurzerl

  • Dieser wunderschöne Garten mit ihren herzlichen Besitzern, den mit Torf eingefassten Beeten, Sitzecken, Sichtachsen, Gemüsegarten, Hostas und der leckeren Suppe – unvergesslich!!! Da spürt man die vierfache Powermutter mit ganz viel Herz und Stil. Renate, super Darstellung, Dankeschön

  • Liebe Renate mein letzter Besuch in diesem vielfältigen Garten im vergangenen Jahr warschon besonders: leider war ich nicht gut zu Fuß und verbrachte zusammen mit Arno viel Zeit im Pavillon- nicht wissend, dass dies meine letzte Begegnung mit Arno war. Ich bin sehr dankbar dafür, haben wir doch seit einigen Jahren immer wieder gemeinsam schöne Stunden verbracht .
    Wie schön, dass Amanda den Garten weiter öffnet und die Besucher Ihr wunderbares Refugium bewundern können

  • Ein wunderschöner, inspirierender Garten, danke für den Rundgang, liebe Renate. Ich habe auch eine Schwäche für Waldgärten und lese gerade Christopher Lloyds zum Thema. Leider kann ich mich aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen pflanzenmässig nicht so ausleben wie gewünscht, aber die Natur weist mich in die richtige Richtung. Es tut mir leid, dass Frau Peters ihren Mann verloren hat. Ich wünsche ihr viel Kraft, der Garten wird das seine zur Heilung beitragen. Frohe Ostern auch für dich, liebe Grüße, Annette

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