Gartenreise zu österreichischen Gartenfreunden, mit einem kurzen Abstecher nach Ungarn.
Schon seit mehreren Jahren denke ich über eine Gartenreise mit meiner Facebook-Traumgarten-Gruppe nach Österreich nach. Bisher reisten wir immer mit unseren Privatautos. Nun begann ich für eine Tour in die schönsten Gärten Österreichs zu recherchieren. Bei der Planung, die sich über ein paar Monate hinzog, da es eine Rundreise durch die Bundesländer Salzburg, Kärnten, Steiermark, Burgenland, Wien, Niederösterreich und Oberösterreich werden sollte, gab es mehrmals Probleme mit Absagen und Termin-Vorgaben von Gartenbesitzern, die jedes Mal Umplanungen nach sich zogen. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Margarete Arbesleitner aus der Steiermark, gelang es mir schließlich, ein attraktives Programm zusammenzustellen und eine erste vorbereitende “Probereise” mit Ulrike Aljets anzutreten.
Fotopause am Wolfgangsee
Dank meiner vielfach erprobten Reisebegleiterin Ulli, die einen Tag vor Reisebeginn aus Ostfriesland bei mir angekommen war, wurde mir schnell klar, dass eine Österreich-Rundreise mit Privatwägen, für Viele, im äußersten Westen oder Norden Beheimatete, bis zu 3000 km Fahrt und 2 Übernachtungen mehr bedeuten würde. Die alternative Möglichkeit mit einem Bus zu fahren, ist momentan wegen der horrend gestiegenen Preise für Benzin, Übernachtung und Lebensmittel für mich keine Option. Aber Ulrike und ich hatten einen Plan für 12 Gärten in Österreich und einem Garten auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees. Unser Abenteuer Mitte Juni konnte beginnen.
Der Anreisetag in die Steiermark
Alpengarten in Bad Aussee
An unserem Einstiegstag ist für mittags Regen angesagt. Unser einziger Zwischenstopp ist heute das Naturerlebniszentrum Alpengarten Bad Aussee in 800 m Höhe. Nach einer landschaftlich sehr schönen Fahrt entlang der Seen im steirischen Salzkammergut, erreichen wir Bad Aussee, das als geographischer Mittelpunkt Österreichs gilt. Rund 2000 Arten von Alpenpflanzen, darunter etliche Raritäten, bietet der Alpengarten in Themengärten für Heilpflanzen, Kräuter, Duftpflanzen, Orchideen u. a. an. Auch wenn gerade eine Regenpause ist, genießen wir unsere Kaffeepause im zentral gelegenen Café und schauen uns den Hang an, den wir gleich erkunden werden. Der Alpengarten ist in eine wunderbare Landschaft eingebettet und wir genießen die Zeit bis zur Weiterfahrt. Von Mai bis September ist der Alpengarten täglich von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Zu Gast bei Margarete Arbesleitner
Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft für die beiden nächsten Tage. Margarete Arbesleitner holt uns ab und nach einer kurzen Gartenbegehung überrascht sie uns mit einem landestypischen 4-Gänge-Menü vom Feinsten. Dann fährt sie uns noch für einen Verdauungsspaziergang nach Frohnleiten. Wir spazieren durch den Park, nur vom Fluss Mur von der Altstadt getrennt, die malerisch am gegenüberliegenden Ufer liegt. Ich wünschte mir diesen Besuch, weil in Frohnleiten das wertvolle Epimedium ‘Frohnleiten’ selektiert worden war, das international einen wahren Siegeszug angetreten hat.
Der zweite Tag in der Steiermark
Garten Rosi Hofer, Jagerberg
Für den zweiten Tag hat uns Margarete vier Gärten vorgeschlagen und sie lässt es sich nicht nehmen, uns durch “ihre” Steiermark zu kutschieren. Im ersten Garten werden wir vom Ehepaar Hofer herzlich begrüßt und wir entdecken in diesem rosenreichen, romantischen und sehr harmonischen Landhausgarten immer neue, individuelle Details, die uns total begeistern. Rosi Hofers Garten wird biologisch bewirtschaftet und es ist fantastisch zu sehen, wie aus 1700 qm Kinderspielplatz inzwischen ein prämierter, biologischer und vielfältiger Garten entstanden ist.
Bauerngarten Ernestine Wagist, Jagerberg
Nur 5 Autominuten von Rosi Hofer entfernt, erwartet uns der Naturschaugarten von Ernestine Wagist. Die große Landwirtschaft gibt es nicht mehr, aber die Hühner sind noch da. Der Auslauf grenzt direkt an den Wassergarten. Die große, alte Hängeweide steht schon viele Jahrzehnte auf dem Rasen im Zufahrtsbereich. Viele Gartenräume rund um das Hausensemble und den Hang hinauf sind inzwischen entstanden und laden den Besucher ein, immer weiterzulaufen und immer neue Gartenpartien zu entdecken.
“Garten der Lebensfreude” Christine und Harald Neuhold, Gnas
Auch den 3. Garten erreichen wir in der überschaubaren Fahrzeit von 20 Minuten. Die Liebe der beiden Gärtner Christine und Harald zu ihrem Areal ist nicht zu übersehen. Am liebsten würden sie jede einzelne Pflanze in den Mittelpunkt stellen und ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Immer wieder begegnen mir die Beiden, einzeln oder zusammen, oft mit Gästen, die sie mit ihrer ansteckenden Begeisterung durch den Garten führen. Die Kraft, welche Beide aus dem Garten ziehen und ihre “Lebensfreude” stehen ihnen ins Gesicht geschrieben und wir müssen erst noch ihren Apfelstrudel probieren, bevor wir zum letzten heutigen Garten aufbrechen.
“Der Wüstengarten – Gerhard & Birgit Gußmagg”, Schaugarten und Gärtnerei, Feistritztal
In das Feistritztal sind wir dann doch eine weitere Stunde unterwegs. Birgit Gußmagg hatte mir im Vorfeld berichtet, dass sie in Urlaub sein würden, wenn wir ankommen. Auf meine Frage, welche Tageszeit auf dem hügeligen Gelände zum Fotografieren gut sei, meinte sie nachmittags und wir würden von den Eltern empfangen werden. Schon die Gärtnerei versprach uns mit vielen besonderen Pflanzen ein botanisches Erlebnis im Schaugarten. Das durften wir dann auch ganz allein genießen und ich fotografieren.
Der 3. Tag in der Steiermark und die Weiterfahrt ins Burgenland
“Magonia Garten” Landhausgarten Christine Vogeltanz, Lannach
Wir haben eine wunderbare Zeit mit Margarete verbracht und freuen uns riesig, dass sie nicht schon heute Morgen Abschied nimmt, sondern wir ein Stück mit 2 Autos fahren, um dann die beiden letzten Steiermark-Gärten wieder zu Dritt mit Margaretes Auto anzusteuern. Die große Gartenlady Christine Vogeltanz, die wir heute als Erstes besuchen, nimmt uns sofort mit ihrer Persönlichkeit gefangen. Es ist so ein Fall, wo ich bedaure, zu 95 % allein durch den Garten schlendern zu müssen, um möglichst viele Gartensituationen die Wege entlang mit dem Fotoapparat festhalten zu können. Christine erzählt einfach hinreißend und ihr wildromantischer Garten ist genau die Mischung aus “Zähmung” und “Natur”, die ich liebe.
“Philemons Garten”, Bernhard Strohmaier, St. Margareten an der Raab
Unser letzter Besuch in der Steiermark gilt Bernhard Strohmaier, dem aktuellen Obmann des “Vereins Garten-Lust”. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die schönsten und spannendsten Gärten Österreichs bekannter zu machen. Die offiziellen “Tage der Offenen Gartentür” sind im Garten-Lust Folder aufgeführt. Bernhards Garten befindet sich an einem Steilhang, der mehrfach terrassiert wurde. Die exotischen Gehölze und Stauden buhlen mit heimischen Wildblumenwiesen um die Gunst des Betrachters. Nach jeder “Kehre” eröffnen sich neue Sichtachsen. Ich spüre den Regen nicht, der mich zwanzig Minuten lang auf dem Gelände begleitet. Dieser Garten ist definitiv eine Ansage.
Der Abschied aus der Steiermark ist gekommen, er fällt Ulli und mir schwer, so viele nette, sympathische Gartenmenschen und wunderschöne, unterschiedlichste Gärten haben wir hier kennengelernt. Nachdem uns Margarete zu unserem Auto gebracht hat, trennen sich leider auch unsere Wege.
Rust am Neusiedler See
Wir sind auf dem Weg nach Purbach am Neusiedler See, wo wir die beiden nächsten Nächte verbringen werden. Es ist tatsächlich eine strategische Entscheidung, da wir am nächsten Tag einen City-Besuch in Wien planen, aber am Montag vormittags um 10 Uhr in Ungarn erwartet werden. Kurz vor Purbach stoppen wir in Rust. Wir brauchen ein Eis, einen Blick auf den See, eine Unmenge Storchennester auf engstem Raum und ein Abendessen im Ort, genau in der Reihenfolge. Dann fahren wir nach Purbach in unsere neuen Zimmer.
Am 4. Tag sind wir ausschließlich in Wien
Die Innenstadt Wiens mit der Hofburg
Die östliche Peripherie Wiens ist in einer knappen Stunde vom Neusiedler See aus zu erreichen. P & R ist das Geheimnis für einen entspannten Tag in der österreichischen Hauptstadt. Von der Parkgarage Erdberg im Franzosengraben ausgehend, dem Lösen zweier Tagestickets für die Öffis und der U-Bahnfahrt zum Stephansplatz vergehen noch nicht einmal 20 Minuten. Gemütlich schlendern wir vom Stephansdom zur Pestsäule, biegen in den Kohlmarkt ab und laufen direkt auf das Tor unter der großen, grünen Kupferkuppel, dem Hauptzugang der Wiener Hofburg zu. Wir haben ein Rendezvous mit wunderschönen Lipizzanern in der Spanischen Hofreitschule. Nach diesem Genuss fügen wir einen zweiten Kulinarischen hinzu und genießen in der K. u. K. Hofzuckerbäckerei Demel einen Kaiserschmarrn.
Im Schlosspark Schönbrunn
Dann geht es erneut zur U-Bahn und wir fahren nach Hietzing. Das ist eine Station weiter als Schloss Schönbrunn, aber ich möchte erst den hinteren Parkteil mit Ulli anschauen und den herrlichen Blick auf die Schlossfassade, das Große Parterre, den Brunnen bis an das hintere Ende der Sichtachse, der Gloriette, als Höhepunkt für das Ende des Parkbesuches aufheben. Wir bewundern das Palmenhaus, besuchen die Wüstenanlage und gehen in den sehr tierfreundlich angelegten Tierpark. Vom Japangarten aus schlendern wir auf die große Sichtachse vom Schloss zur Gloriette zu. Im Rosengarten sind wir noch total begeistert, dass die vielen Rosenhochstämmchen der Erinnerung an geliebte Menschen gewidmet sind. Dann irritiert mich das beginnende Chaos, alles wird abgesperrt, überall stehen hohe, hässliche Metallteile, die ineinander gehängt werden. Die Vorbereitungen zu einem Abendkonzert zerstören den heiligen Moment, als wir die große Sichtachse betreten. Der große Brunnen ist schon verstummt und die wichtigsten Gärten sind bereits versperrt. Das hätte ich Ulli gerne anders gezeigt. Wir fahren zurück in die Innenstadt, wo wir uns einig sind, am Wien-Tag gibt es ein echtes Wiener Schnitzel zum Abendessen. Heute werden wir besonders gut schlafen, Ulli meint, wir wären so an die 10 km zu Fuß gelaufen.
Am 5. Tag vormittags in Ungarn, dann Fahrt vom Burgenland in die Wachau nach Niederösterreich.
“Garten der Zukunft”, Thomas Amersberger, Christoph Böhler, Ungarn
Das Gartenprojekt, das Thomas und Christoph hier in der Nähe des Neusiedler Sees auf ungarischer Seite realisiert haben, ist spannend. Das Buch “Global Gardening” besprach ich bereits unter den Buchrezensionen. Es hatte mich seinerzeit auf das exotische Areal neugierig gemacht und heute werde ich nicht enttäuscht. Der Garten beinhaltet eine eigenwillige, auf weiten Strecken gut funktionierende Versuchspflanzung, mit Wildblumenwiesen dazwischen. Ob die Head Gardener nun die Katzen sind, die ihre Dosenöffner nach Belieben anschnurren, oder ob die große Anzahl an Griechischen Landschildkröten auf ihrem “Monte” das Sagen haben, wer weiß das schon?
Garten Eva Buchner, Loosdorf
Unser Aufenthalt in Ungarn endet eine Stunde später als geplant, darum schaffen wir die gemütliche Fahrt durch die Wachau, die Donau entlang, nicht. Dafür sind wir pünktlich bei Eva Buchner im Garten in Niederösterreich. Meist sind kleine Kaffeepausen in den Gärten schuld, dass wir nicht pünktlich wegkommen, manchmal sind es auch einfach nur spannende Gespräche mit den neuen Gartenfreunden. Der Straßenverkehr in Österreich ist um ein Vielfaches gemütlicher als bei uns, wo man manchmal das Gefühl hat, im Verkehr zu ersticken und mehr zu stehen als zu fahren. Auf jeden Fall sind wir entzückt, als wir den Garten von Eva Buchner betreten. Er zeigt viele unterschiedliche, individuelle Facetten und begeistert uns sehr. Nicht weit von diesem Garten entfernt, nächtigen wir das letzte Mal auf unserer Reise.
Der 6. Tag ist der Heimfahrttag von Niederösterreich nach Oberösterreich und weiter nach München.
GrünTon Cottage Kralovec, St. Leonhard am Forst
Ingrid und Johannes Kralovec sind die ursprünglichen Auslöser für die Österreich-Reise. Ingrid hatte vor 3 Jahren in den Adventrätseln der FB-Traumgartengruppe meinen Besuch in St. Leonhard am Forst gewonnen. In diesem Jahr bin ich endlich in Österreich und heute Morgen am letzten Reisetag auch im GrünTon Cottage Kralovec zu Gast. Der Garten ist auf jedem einzelnen Meter durchdrungen von der kunsthandwerklichen und gärtnerischen Kreativität des Ehepaares. Ich werde nicht lange darüber philosophieren, sondern genau mit diesem Garten bald meine Einzelvorstellungen der österreichischen Gärten beginnen und damit den Gewinn von Ingrid, einen Websitebeitrag in Wurzerlsgarten zu schreiben, einlösen.
Kloster Melk an der Donau
Am gestrigen Nachmittag hatte ich den Plan von Tulln bis Melk auf der Landstraße die Donau entlangzufahren. Heute waren wir schon nahe der Donau, also machte ich zumindest einen Abstecher nach Melk, damit Ulli vom Auto aus, einen Blick auf das Kloster erhaschen konnte. Von dort war es nicht mehr weit zu Reinhard.
Gärtnerei und Schaugarten der Vielfalt von Reinhard Oberleitner, Pöchlarn
Reinhards Gärtnerei ist direkt im Ort – falsch, das Navi führt mich an den Ortsrand und ich habe keinerlei Orientierung und keine Erinnerung mehr an den Besuch bei Reinhard vor vielen Jahren. Ich wusste, dass der Schaugarten an anderer Stelle größer neu angelegt worden war, aber was ich jetzt sehe, verschlägt mir den Atem. Die Gärtnerei und der Schaugarten sind inzwischen eine Einheit und Reinhard führt uns sofort in einen kleinen Vortragsraum, in welchem wir einen Film über die Entstehung des heutigen Areals sehen können. Ich bin mehr als nur beeindruckt, ich bin platt. Reinhard, es ist der absolute Wahnsinn, was Du hier Neues geschaffen hast – gratuliere!
Sarastro-Stauden, Christian Kreß, Ort im Innkreis
Mein letzter Gärtnerei-Termin steht jetzt unmittelbar bevor. Die Gärtnerei Sarastro-Stauden liegt quasi schon auf dem Heimweg. Auch dort hat sich einiges verändert. Der Schaugarten ist um einige Sandbeete und eine Schuttflur erweitert worden. Auch hier hat Christian seinen eigenen, unverwechselbaren Stil behalten.
Save the date!
Sarastro-Stauden feiert sein 30-jähriges Jubiläum und Christian Kreß will anlässlich dieser Gelegenheit die Leitung der Gärtnerei seiner Tochter Mag. Katharina “Kata” Wallace übergeben. Diese großen Ereignisse werden am 19.9. und 20.9. von 8 Uhr – 18 Uhr gefeiert.
Das Wochenende wird internationale Aussteller, Führungen, Verköstigungen und vieles mehr bieten. Allein die Aussteller lesen sich wie eine Grüne Gourmetkarte: De Hessenhof, Niederlande, Franks Salvias, Freiburg, Clematis Herian, bei Dillingen, Rifnik, Internationale Raritäten, Slowenien, Mielys Pfingstrosen, Österreich, Wüstengarten, Österreich, Holzbecher, Tschechien, Kunst im Garten, Seb. Ehrl, Deutschland, Grüner Anzeiger, Deutschland, Chaosfritz, Österreich, Keramikatelier, Doris Schmölzer, Österreich, Naturfloristik Rosemarie Etzinger, Österreich.
Danke
Vielen Dank an alle Garten- und Gärtnereibesitzer für Eure Zeit und Gastfreundschaft und die Erlaubnis, nach und nach Eure schönen Gärten und Gärtnereien in Wurzerlsgarten vorstellen zu dürfen. Es war eine inspirierende Zeit mit einem abwechslungsreichen Programm. Besonders gefallen hat mir, dass die österreichischen Gärten, die ich gesehen habe, alle auf ihre Art einzigartig sind. Es gibt keine Kopien von berühmten ausländischen Gärten, das gefällt mir. Der Mixed von österreichischem Landhausstil, ästhetisch präsentierten Naturgärten und den wagemutigen Experimentiergärten, die auf der Suche nach den funktionierenden Gartenbildern von Morgen sind, hat mich schwer beeindruckt und lässt in mir den Wunsch aufkommen, diese Österreich-Reise bald mit neuen Gärten zu wiederholen. Vielleicht melden sich ja neue österreichische Gärten, die ich noch nicht kenne, hier mit einer Antwort direkt, ich würde mich über neue Kontakte sehr freuen.
Mein Dank gilt auch Margarete Arbesleitner, die sich unermüdlich dafür eingesetzt hat, dass ich auf so manches Garten-Kleinod erst aufmerksam geworden bin. Ich hoffe Margarete, Du bist mit mir zufrieden, wenn ich versuche, die Gärten Deiner Heimat auch in Deutschland bekannter zu machen.
Zuletzt möchte ich noch meiner angenehmen Reisebegleiterin Ulrike Aljets danken, die meine verrückten Reisen in die Gärten und Gärtnereien mitmacht und für die Präsentation der Gärten auch immer die wunderbaren Videos dreht.



3 Kommentare
Was für ein Mammutprogramm, liebe Renate! So viele Eindrücke, da hast du allerhand zu verdauen. Ich bin schon gespannt auf die Vorstellung der einzelnen Gärten.
Viele Grüße
Susanna
Liebe Renate!
Ulrike und du ihr habt ja wirklich eine lange Reise gehabt. Fahren, fotografieren, schauen, plaudern – du hast das alles gut beschrieben. Ich freue mich auf die Vorstellung der Gärten und natürlich auf einen weiteren Besuch von euch.
Margarete
Liebe Margarete, Dein Anteil am Erfolg der Reise ist riesengroß. Noch einmal herzlichen Dank dafür. LG Wurzerl