Tagebuch aus Wurzerlsgarten, März 2026

Das Frühlingsbeet in Wurzerlsgarten

Tagebucheintrag 01.03.26 – “Das Grau(en) endet!”

Ich kippte fast aus den Latschen, als der viel zu milde Februar plötzlich sein wahres Gesicht zeigte, und im letzten Monatsdrittel in wenigen Tagen 25 cm Schnee vom Winterhimmel fielen. Der Flughafen München wurde zeitweise gesperrt und die Sonne schaffte es nicht, durch das Grau durchzustoßen. Meine Birken waren schwärzliche Silhouetten, das Himmelsgrau verschluckte die Sonne und meine gute Laune war tagelang wie weggefegt.

Winterhimmel Ende Februar 26

Mit dem Umblättern des Monats-Kalenderblattes änderte sich alles schlagartig. Der Schnee verschwand bei zweistelligen Plusgraden im Zeitraffer und alles, was sich botanisch als Vorfrühlingsblüher bezeichnet, stürmte aus dem Boden ans Licht und lacht mich seitdem mit bunten Gesichtern an.

Tagebucheintrag 02.03.26 – “Der Garten zeigt Flagge!”

Gerade erinnere ich mich wieder an das alte Volkslied: “Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus…”. Jahrelang verzweifelte ich als Schulkind an der Frage: Warum, wie und wen schlagen die Bäume? Seinerzeit gab es keine Handys, Laptops, geschweige denn eine “KI” oder “Google”, zum Fragen. Erst als ich meine erste eigene Rose kaufte, lüftete sich das Geheimnis der prügelnden Gehölze.

Als der Gärtner, während er die Rose ‘Bonica 82’ für mich einpackte, meinte: “Es dauert nicht mehr lange, dann schlägt sie aus”, da fiel es mir endlich wie Schuppen von den Augen. Natürlich, das Lied meinte mit dem Ausschlagen der Bäume, das Erwachen der Gehölze im Frühling!

Was das nun mit dem März-Beginn zu tun hat. Nun, heute war ich nahe daran, dieses Lied umzudichten:

“Der März ist gekommen, die Stauden schlagen aus…”

Andererseits, wer möchte schon gewalttätige Schneeglöckchen, Winterlinge, Zwergalpenveilchen und Primeln im Garten haben? Ich sicher nicht!

Ich freue mich jetzt einfach über das, was ich täglich an Neuem im Garten sehe, liebes Tagebuch. Blüten in blau, weiß, gelb, rosa, rot und pink, blühen schneller auf, als ich sie fotografieren kann. Nach dem Februar, der mich am Ende fast schneeblind gemacht hat, sind die bunten Blütenteppiche, die sich jetzt vor mir aufrollen, total inspirierend.

Tagebucheintrag 15.03.26 – “Meine Blüten in der ersten Märzhälfte!”

Im März steigt die Vielfalt meiner Blühpflanzen kontinuierlich an. Ich liste sie einfach mal auf, liebes Tagebuch. Am besten in der Reihenfolge, in der sie im Garten aufblühen und über Wochen Präsenz zeigen. Diese Vorfrühlingsblüher zeichnen sich Alle durch eine lange Blühzeit aus und die Gabe, dass sie sich willig vermehren und für die ersten Wildbienen, die oft ab 5 Grad plus unterwegs sind, eine wichtige Nahrungsquelle darstellen. Bedingt durch den Klimawandel kommt es tatsächlich in so manchem Jahr zu ersten Flügen, bereits ab Ende Januar. Da ist der Tisch noch nicht so reich gedeckt, nimmt aber wöchentlich zu. Jetzt im März ist der Höhepunkt der Vorfrühlings-Blüher erreicht.

Die Schneeglöckchenblüte beginnt bei mir mit einer Sorte Anfang November. Insgesamt öffnen sich jeden Winter zwischen 15 und 18 Blüh-Sorten. Im Januar ein Fünftel, im Februar zwei Fünftel, die allerdings bis in den März hinein mit den restlichen 2 März-Fünftel zusammen das Frühlingsbeet unter dem japanischen Fächerahorn weiß aufhellen. Nur die Art Galanthus nivalis und die gefüllt blühende Galanthus nivalis ‘Flore Plenum’ haben sich viele andere Stammplätze im Garten erobert. Die Wiese, der Bachhügel, aber auch das Mixed Border rund um den Teich sind im März begehrte Plätze. Ich liebe die spät blühenden großen Schneeglöckchengruppen in meinem Garten sehr, gefolgt von Galanthus ‘Primrose Warburg’, dessen gelbe Zeichnung und goldgelbe Fruchtknoten mich faszinieren.

Wenn Anfang Februar die Winterlinge, Eranthis hyemalis, den Garten in ein goldenes Sonnengelb tauchen, dann liegt das erste Mal ein Hauch von Frühling in der Luft. Das Paradiestor öffnet sich, um den Blick auf die Blumenwiese freizugeben. Auf dem Hügel rahmen sich die Winterlinge mit filigranem, immergrünem Farn und schwarzem Ophiopogon selbst ein. Sie sind nur durch die späten Schneeglöckchen am Hang und die frühen Elfenkrokusse in der Blumenwiese in ihrem Ausbreitungsdrang zu bremsen.

Crocus tommasinianus, der Elfenkrokus, blüht kurz nach den Eranthis hyemalis auf. Die Winterlinge sind ab und an ganz schön rabiate Rüpel. Sie versuchen die Krokusse aus der Blumenwiese hinauszudrängen. Ein Drittel der Elfen hat sich das schon so zu Herzen genommen, dass sie in das Mixed Border am Teich ausgewandert sind.

Die Kissenprimel sind meine wichtigste Frühlingspflanze für die Seele. Die ersten Exemplare entnahm ich dem Garten meiner Mama. Ihre Nachkommen sind mir seit 45 Jahren treu geblieben. Sie fangen mit dem ersten November-Schneeglöckchen im Frühlingsbeet zu blühen an und enden erst im Mai, wenn der japanische Fächerahorn seine roten Blatt-Fächer auspackt. Über Jahrzehnte sind diese bunten Primula vulgaris Sämlinge zum Wahrzeichen meines Frühlingsgartens geworden.

Bis vor wenigen Jahren waren mein Bachhügel und Teile der Peripherie ein Blütenmeer aus Helleborus orientalis Sämlingen. Dann kam die Schwarzfleckenkrankheit, die ich nicht beachtete und nicht schnell genug die kranken Blätter abschnitt. Ich verlor fast den gesamten Bestand. Seitdem habe ich zwar nichts Neues gepflanzt, aber es zeigen sich doch wieder Helleborus, die wunderschön blühen. Die Blätter sehen gesund aus, ob sie es bleiben, wird sich zeigen.

Tagebucheintrag 22.03.26 – “Die blühende Wachablösung ab Mitte März!”

Die Freude am Garten steigt immer weiter. Die Blütenteppiche mit Winterlingen, Schneeglöckchen und Wildkrokussen begeistern mich, bis das letzte Monatsdrittel beginnt. Dann verschwinden sie und neue Gattungen beleben das Gartenbild. Auch die Ende März blühenden Pflanzen haben die Eigenschaft, sich gut zu vermehren und auf Wanderschaft im Garten zu gehen.

Hepatica transsilvanica, Siebenbürger Leberblümchen, Wurzerlsgarten

Neben Hepatica nobilis in blau, weiß und rosa, habe ich gleichzeitig Hepatica transsilvanica das Siebenbürger Leberblümchen gepflanzt. Die weißblühenden Leberblümchen waren nach einer Saison verschwunden. Das Rosafarbene spielt mit mir Katz und Maus. Etwa alle drei Jahre entdecke ich zwischen dem vielen Blau eine einzige Soloblüte in Rosa! Wirklich durchgesetzt hat sich das Siebenbürger Leberblümchen, es bildet immer größere blaue Teppiche. Am leichtesten kann ich es erkennen, wenn es unmittelbar neben dem blauen Hepatica nobilis, dem es sehr ähnelt, blüht, denn die Blütenköpfchen sind bei letzterem etwas kleiner.

Der blasse Lerchensporn schiebt sich unauffällig zwischen den anderen Frühlingsgeophyten durch.

Ja, ein wenig blass ist der Lerchensporn schon, aber er hat auch eine dienende Funktion im Garten, so nach dem Motto, nur nicht auffallen, aber Bienchen anlocken. Schön ist er und ich mag es auch, wenn er sich zwischen den Primeln oder dem Schneeglanz nach oben schiebt. Und damit er nicht gar so ohne Make-up herumhängt, habe ich schon vor Jahrzehnten den Gefingerten Lerchensporn, Corydalis solida subsp. transsylvanica, dazu gepflanzt. Seitdem erscheinen unerwartet immer wieder zwischen der Art von Corydalis solida besondere Blüten, die mit knallrotem Lippenstift bemalt sind.

Ficaria verna, das Scharbockskraut, mag seinen Stammplatz.

Das Scharbockskraut, Ficaria verna, ist ein praktisches Beikraut. Es kommt jährlich wieder, auch wenn man versucht, es loszuwerden. Ich habe sogar einige tolle Züchtungen dazugekauft, aber die mögen mich nicht und verschwanden schon nach dem Kauf-Jahr im Orkus. Die Art kommt jedoch immer wieder und kurz nach der Blüte ist der Spuk vorbei. Da zieht sich die Pflanze mit den Blättern ins Erdreich zurück, als wäre sie nie dagewesen.

Muscari armeniacum, Scilla forbesii, Primula vulgaris Sämlinge – Muscari ‘White Magic’, Narcissus cyclamineus ‘Tête à Tête’

Im Steingarten haben sich endlich, nach mehreren vergeblichen Versuchen an anderen Stellen, die blauen Muscari armeniacum etabliert. Die weißen Traubenhyazinthen blühen gerade im Osterkorb. Wenn sie abgeblüht sind, werden sie den blauen Muscari Gesellschaft leisten und dann nächstes Jahr hoffentlich, wie diese, im Steingarten blühen.

Zwergnarzissen, Narzissus cyclamineus 'Tête-à-Tête', Wurzerlsgarten im Steingarten von Wurzerlsgarten.

Narzissus cyclamineus ‘Tête-à-Tête’

Zu meiner Frühlingsdekoration auf der Terrasse gehören die Zwergnarzissen ‘Tête-à-Tête’ jedes Jahr erneut dazu. Nach dem Verblühen werden sie irgendwo im Garten ausgepflanzt, wo ich zumindest ein wenig Platz vermute. Momentan blühen wieder 2 Töpfchen im Osterkorb, aber im Steingarten, in den Seitenbeeten, in der Blumenwiese und an immer mehr Stellen kommen diese entzückenden Vorboten von Ostern, bereits 2 bis 3 Wochen vor den hohen Osterglocken jährlich erneut zum Blühen.

Scilla forbesii – Scilla forbesii ‘Pink Giant’ – Scilla forbesii ‘Alba’

Der Schneeglanz gehörte früher zur eigenen Gattung Chionodoxa. Inzwischen haben sich die Unterschiede zur Gattung der Scilla als so minimal herausgestellt, dass mal wieder eine Namensänderung anstand. Ich habe alle drei Farbvarianten seit Jahrzehnten im Garten. Aber lediglich die blaue Art vermehrt sich kontinuierlich, ‘Pink Giant’ und ‘Alba’ muss ich immer suchen, aber einige Exemplare kommen jedes Jahr wieder.

Tagebucheintrag 25.03.26 – “Heute mach ich nix!”

Doch liebes Tagebuch, das gibt es. Gut, theoretisch! Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich dann doch Überstunden am Lappi machen würde, um mich für die vielen Glückwünsche zu bedanken, die im Laufe des heutigen Tages eingetrudelt sind.

Der Geburtstagstisch im Wintergarten von Wurzerlsgarten

Wie gut, dass ich schon am Vortag das Wohnzimmer und den Wintergarten österlich herausgeputzt habe.

Tatsächlich klingelt es mehrmals an der Haustür und ich darf mehrere Blumengrüße in Empfang nehmen.

Auch der Postbote klingelt Sturm und stellt drei Päckchen ab. Ich liebe Post zum “Anfassen”. Nach dem Auspacken ist der Wintergartentisch im Nu voll. Und… es duftet, als wäre ich in einem Blumenladen.

Blumensträuße verschönern den Tisch in Wurzerls Wintergarten

Die österlichen Dekorationen auf der Terrasse hatte ich schon vor einer Woche vorbereitet. Kleine Töpfchen mit verschiedenen Blumenzwiebeln kamen auf eine Lage Moos, dann darüber noch eine weitere grüne Zudecke. So kühlten die Pflanzen nicht aus und die letzten Triebe sind heute pünktlich aufgeblüht.

Natürlich gibt es auch Gäste. Ich sehe zwei Ringeltauben auf dem Steingarten, wie sie von einem Jungstar beobachtet werden. Der Igel hat extra seinen Winterschlaf beendet, um auf der Terrasse nach Leckerbissen zu suchen.

Den Vogel im wörtlichen Sinne abgeschossen, hat die Rasselbande der Stare. Noch nie hatte ich mehr als 6 Stare im Frühling im Garten. Meist blieb nur ein Paar zum Brüten in meiner Ecke. Dieses Jahr ist es ganz anders. Es müssen mindestens 14 Stare sein, die sich seit Wochen auf meiner Terrasse mit Futter und Nistmaterial eindecken. Ich weiß nicht, wo sie nisten, aber wenn sie 10 Minuten mein Vogelfutterhaus geplündert haben, ist Ende am Schacht und ich gehe brav in die Garage, um für Nachschub zu sorgen.

Tagebucheintrag 31.03.26 – “Januar bis März, das Frühlingsbeet im Blick!”

Das absolute Winter- und Frühlings-Highlight in meinem Garten ist mein Frühlingsbeet. Ich liebe es über alles. Ich habe es in der Nähe des Wintergartens angelegt. So sehe ich jederzeit alles, was unter meinem japanischen, roten Fächerahorn passiert.

Schnee ist mir lieber als nackte Erde, so war der Januar nach meinem Geschmack. Im Februar gab es nur sporadisch Schnee, bis auf die Woche am Monatsende, wo es zwar 25 cm schneite, die aber relativ schnell weggeschmolzen sind. Ohne Schnee hatten die Schneeglöckchen ihren großen Soloauftritt, aber Ende Februar gesellten sich auch andere Farben zum strahlenden Weiß. Mitte des Monats März war dann der Höhepunkt überschritten. Zwar wirkte es so, als wären es viel weniger Blüten, aber das ist nicht so. Die Schneeglöckchen, Helleborus und andere Frühblüher entwickeln jetzt ihr Blattwerk, so dass der Eindruck entsteht, dass die Blüten verschwinden und das Blattgrün die Oberhand bekommt. Mir ist es Ende März immer noch bunt genug in meiner Ahornecke. Es ist erstaunlich, wie schnell auch dieser Monat wieder vergangen ist. Ich bin jedenfalls mit allem fertig – der April und Ostern können kommen.

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14 Kommentare

  • Guten Morgen liebe Renate! Ganz herzlichen Dank auch für diesen Tagebucheintrag, der deine (ich duze einfach mal, hoffe, das ist in Ordnung)Liebe zum Blühen, Wachsen und Vergehen so wunderbar spielt. Heute eine spezielle Frage: Ist zu sagen, woher diese wunderschöne Skulptur stammt, die auf den letzten Bildern und auch am Anfang des Tagebucheintrages zu sehen ist? Dieses verschlungene Paar aus Stein inmitten der Frühlingsblüher? Erholsame und sonnig-warme Ostertage wünscht Liane

    • Liebe Liane, ich danke Dir für Dein Interesse. Die Skulptur begleitet mich tatsächlich schon seit über 30 Jahren (ich schenkte sie meinem GG zum 10. Hochzeitstag). So wie es aussieht, ist genau dieses Modell heute nicht mehr erhältlich. Solche Figuren wurden früher oft in kleineren Serien aus Steinguss gefertigt, viele Hersteller gibt es inzwischen nicht mehr. Was man aber durchaus noch findet, sind ähnliche Motive: abstrakte Paarskulpturen aus Stein oder Steinguss. Wenn man danach sucht, lohnt es sich, auf eine möglichst reduzierte Form ohne viele Details zu achten – genau das macht für mich den ruhigen Charakter dieser Figur aus. Viele der heute angebotenen Varianten sind deutlich verspielter oder dekorativer und wirken im Garten schnell unruhig. Mit etwas Geduld lässt sich aber sicher ein Stück finden, das in diese Richtung geht und sich genauso selbstverständlich in ein Beet einfügt. Wenn Du als Suchbegriff “Verschlungenes Paar” eingibst, wirst Du sicher fündig. Ich wünsche Dir auch schöne Ostertage. LG Wurzerl

      • Ganz lieben Dank für die ausführliche Antwort, ich ahnte, dass diese schöne Figur schon lange in deinem/eurem Besitz ist. Eine immerwährende Erinnerung.Genau, meine bisherige Recherche ergab das, was du schreibst. Bloß nicht zu verspielt soll es sein…ich suche weiter! Alles Gute weiterhin und Freude über das aktuelle Blühen! Deine treue Leserin/Schauerin Liane

  • Herrlich, wie bei dir alles verwildert ist, liebe Renate. Dein Frühlingsgarten ist ein zauberhafter Farbenrausch.
    Die weißen Muscari habe ich mehrfach ausgepflanzt, aber sie sind vermutlich zu sehr überzüchtet, da kommt nicht viel wieder und sie wachsen im Gegensatz zu den blauen rückwärts.
    Liebe Grüße und frohe Ostern
    Susanna

    • Oh ja liebe Susanna, das Zurückwachsen passiert gerne bei Züchtungen, die sich zu weit von der Art entfernen und nicht stabil sind. Aber die Blühzeit ist ewig lange. Während die weißen Krokusse schon tschüss gesagt haben, halten sie sich perfekt zu den Zwergnarzissen und blauen Muscari. Dir liebe Grüße und Frohe Ostern zurück. LG Wurzerl

  • Moin liebe Renate, der März war in Deinem Refugium ja sehr ereignisreich! Du hast wieder schöne Bilder und einen netten Text verfasst!
    Schöne und entspannte Ostern für Dich! Liebe Grüße Helma

    • Ja, in Wurzerlsgarten ist immer was los. Der April begann besonders speziell. Ich wohne hier seit April 1981 – was sehe ich vor einigen Tagen das erste Mal? Ein Storchenpaar flog quer über meinen Garten hinweg. Und inzwischen weiß ich sogar, dass sie ungefähr 300 m von mir entfernt brüten, nach langen Jahrzehnten der Abwesenheit! Solche Kleinigkeiten lösen in mir eine Riesenfreude aus. Euch auch entspannte Ostern.
      LG Wurzerl

  • Liebe Renate! Mit großem Vergnügen habe ich dein Tagebuch gelesen und bin wieder motiviert, auch mehr Frühlingdblüher in meinen Garten zu holen. Die Blumensträuße sind wunderschön. Da hast du offensichtlich viele liebe Freunde. Herzliche Grüße aus Salzburg Claudia

    • Liebe Claudia, es freut mich, dass Dir der Beitrag wieder gefallen hat. Außerdem freue ich mich auf meine Österreich-Rundreise. Ich möchte gerne eine Reihe Gärten aus Deiner Heimat vorstellen. Noch ist die Planung am Anfang. Wenn Du einen guten Tipp für mich hast, würde ich mich sehr darüber freuen. Frohe Ostern und LG Wurzerl aus München

  • Ich liebe diese üppigen Frühlingsblüherbeete. Grade nach dem langen und doch sehr grauen Winter, darf der Frühling gerne sehr bunt sein!
    Einen schönen restlichen Ostermontag wünscht Dir
    Margit

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