Fuchsiengarten Reinsch, die Wundertüte in der Lüneburger Heide

Tulbaghia violacea im Garten Reinsch

Im August 2025 besuchte ich mit meiner Facebook-“Traumgärten erleben”-Gruppe den Garten der Familie Reinsch. Einen Gesamtbericht über die Reise innerhalb der blühenden Lüneburger Heide findet Ihr in diesem Beitrag:

https://www.wurzerlsgarten.de/deutsche-gaerten/gaerten-rund-um-die-lueneburger-heide-im-august-25/

Heute treffen wir uns direkt in Alvern, einem Teil von Munster in der Südheide, vor dem Eingang zum Garten von Andrea und Volker Reinsch.

Ankommen im Garten Reinsch

Einladend offen präsentiert sich der Eingangsbereich des 2500 qm großen Gartenparadieses. Es gibt keine Mauer und keinen Zaun auf der Vorderseite des Hauses. Ja, ich meine schon eine kleine Prise Kaffeeduft in der Nase zu verspüren. Volker und Andrea nehmen uns mit einigen Begrüßungsworten in Empfang und laden auch gleich zu Kaffee und Kuchen ein, mehrere Sitzplätze sind im Garten schon verteilt.

Während die Gruppe an der rechten Hausseite entlang in den Garten hineingeht, gehe ich zurück auf die Straße, um mir eine ungestörte Route für das Garten-Foto-Shooting zu suchen. Als ich sehe, dass es am rechten Grundstücksende wie vorne im Eingangsbereich ebenfalls weder Zaun noch Mauer gibt, überlege ich nicht lange und laufe außen den Zufahrtsweg entlang.

Ganz ehrlich, der Gartenabschluss von draußen betrachtet, ist schöner und interessanter als so mancher komplette Garten, den ich in der Vergangenheit sah. Mit unterschiedlich hohen, in Abständen gesetzten Gehölzen, die passend mit Bodendeckern, oder höheren Staudengruppen, neben großen Findlingssteinen abwechslungsreich platziert sind, wurde eine durchlässige Grundstücksgrenze geschaffen, die es möglich macht, sich vom Garten aus, die dahinter liegende Landschaft zu leihen.

Das erkenne ich, als ich umgekehrt von innen nach außen fotografiere. Mit niedrigen Eibenmäuerchen und exakt in Form geschnittenen immergrünen Solisten wird für eine gute, das ganze Jahr über bestehende Struktur gesorgt. Die Lichtverhältnisse sind dadurch lebendig und abwechslungsreich und schaffen so eine gute Voraussetzung für die Pflanzenvielfalt, die ich hier antreffe. Eine prächtige Eibenmauer, die eine schützende Funktion für die Pflanzen und den Sitzplatz in diesem Gartenteil hat, entschuldigt sich für das Aussperren der Landschaft mit einem gekonnt platzierten “Claire-voie” im obigen Bogen. So kann mein Blick überall nach draußen bis zum Gehölzsaum hinter der Wiese gleiten, aber ich bleibe trotzdem im eingerahmten Garten eingebunden.

Kurz vor der hinteren Einfahrt befindet sich die Rückseite des “Holzspeichers”. Die Zufahrt ist offen und ich biege um die letzte Pflanzung mit niedrigen Gehölzen und Findlingen, um nun endlich direkt im Garten zu verweilen. Von innen aus gesehen wirkt der Holzspeicher von den Proportionen her wie ein Pendant zum “Hexenhäuschen”, das sich auf der rechten Seite der Zufahrt befindet. Allerdings ist das eine optische Täuschung, durch die geschickte Gestaltung der Fassade mit Tür und Fenster bedingt. Natürlich gibt es auch ein Beet vor dem schmalen Staffagebau. So ist die Illusion vollkommen. Die Maurer- und Holz-Arbeiten hat Volker selbst individuell ausgeführt. Die Einfahrt wird ebenfalls von einem Staudenbeet begrenzt. Unter dem Apfelbaum nützen Hostas und zartlaubige Herzblumen (Dicentra) den Schatten und gedeihen prächtig.

In jeder Ecke, auf jeder Baumscheibe, ist die große Liebe von Volker Reinsch zu seinen “Stauden” und “Halbstauden” erkennbar. Schon als kleiner Junge wollte Volker, nein nicht Feuerwehrmann oder Polizist, Gärtner wollte er unbedingt werden. Die Eltern hatten sein heutiges Zuhause 1972 gebaut und einen für die damalige Zeit typischen, pflegeleichten Garten mit Rasen und Beet-Umrandung auf der einen, sowie Serbischen Fichten mit Heidelandschaft auf der anderen Seite angelegt.

Der große Garten an der rechten Hausseite

Nachdrücklich verfolgte Volker seinen Plan Zierpflanzengärtner zu werden. Die Eltern hatten nichts dagegen und erlaubten dem Schüler im Garten einen ersten Teich anzulegen. Es war ein herber Rückschlag als die Randbepflanzung mit der Befestigung in den Teich rutschte.

Trotzdem begann Volker unbeirrt, sich mit der großen Rasenfläche zu beschäftigen und probierte seine ersten Ideen zum Thema “Staudenbeet” aus. 1984 begann dann endlich die Lehre als Zierpflanzengärtner, die er 1987 erfolgreich abschloss. Und… nun war Volker gartentechnisch gar nicht mehr zu bremsen.

Ups, jetzt habe ich mich mit Volkers Werdegang total verplaudert. Aber ehrlich gesagt, es gibt so viel zu sehen, ich würde am liebsten über jede einzelne Pflanze schreiben, egal ob es die mächtige, rotblühende Drachenflügelbegonie ist, oder der markante Baumfarn, der etwas “Cornwall-Flair” in den Garten zaubert.

England hat die Gestaltung wohl leicht beeinflusst. Das sichere Gespür von Volker für gelungene Pflanzengemeinschaften in den passenden Habitaten gibt im Garten den Ton an. Untermalt wird das Ganze individuell durch die handwerklichen Fähigkeiten des Gärtners, wenn es um Topiary, Staffagebauten, Mauern, Wassergartenbau und Dekorationen geht. Sie tragen fast ausschließlich seine Handschrift. Das Geschick, die große Fuchsien-Sammlung so zu verteilen, dass sie ohne Dominanz mit allen anderen Gartenteilen verschmilzt, ist ein weiterer Punkt, der dem Garten zusätzlich Größe und Großzügigkeit verleiht und ihn zu einem ganz besonderen Unikat macht.

Sehr sparsam wurde mit hohen Bäumen umgegangen, aber für die große Fuchsien-Sammlung war doch mehr Schatten nötig, als die Hortensien und Rhododendren spenden können. Darum werden die Strukturgehölze des Gartens durch einen Mammutbaum und eine Zeder als Schattenspender unterstützt. Trotzdem gibt es auch in diesem Gartenteil sehr sonnige Bereiche, die Volker für eine schmale, leicht mäandernde Wasserlandschaft, die vom Haus bis fast an das Gartenende reicht, genutzt hat. Es fasziniert mich, wie hier mit dem Thema “Wasser” umgegangen und in vielerlei Variationen gespielt wird.

Egal wohin ich mich wende, es gibt keinen Quadratmeter Garten, der nicht mit harmonischem Geschmack in der Pflanzung, aber auch mit Natürlichkeit in den Dekorationen punktet. Im Vorfeld hatte ich etwas Sorge, als ich von den 250 Fuchsien im Garten hörte. Sammlergärten sind entweder furchtbar eintönig und einfallslos, oder sie bekommen durch die spezielle Sammelgattung ein individuelles Gepräge und sind dann oft wunderschön mit einem Alleinstellungsmerkmal versehen. Letzteres trifft genau auf diesen Garten zu. In den kostbaren Halbschatten- und Schattenbereichen, die, so möchte man meinen, für die Fuchsien reserviert sind, gibt es immer wieder total grüne Bereiche, Wellness für die Augen, die dann umso mehr aufleuchten, wenn sich wieder eines der überraschenden Highlights im Garten auftut.

Fuchsia ‘Delta’s Sara’ – Andrea und Volker Reinsch – Fuchsia ‘Checkerboard’ Fuchsia magellanica ‘Hawkshead’ – Fuchsia ‘Lady in Black’ – Fuchsia ‘Swingtime’

Die 250 Fuchsien in etwa 60 verschiedenen Arten und Sorten sind so geschickt in die Schattenbereiche des Gartens integriert, dass sie jede Ecke stilvoll aufwerten und sich überall gut einfügen. Manchmal können sie allerdings nicht vermeiden, dass sie als Solitär den Blick auf sich ziehen. Kein Wunder, es gibt nämlich schon sehr alte Exemplare unter ihnen und sie sind sorgsam gepflegt, was ihr edles Aussehen unterstreicht.

Der große, hintere Garten auf der Hausrückseite

Inzwischen bin ich an der Haushinterseite angekommen, linse auch beim Hausdurchgang nach innen, wo eigentlich Kaffee und Kuchen auf mich warten, aber ich bin in meinem Foto-Flow angekommen und will unbedingt gleich weitergehen.

Die Breite des hinteren Gartenteils wird optisch geschickt mit kleinen Einbuchtungen, oder angedeuteten Wegen, die an einer gemütlichen Sitzbank enden, manchmal auch einfach nur durch die geschickte Höhenstaffelung des Mixed Borders überspielt. Auch unmittelbar am Haus ist ein gefälliger Blütenteppich platziert. Dann öffnet sich der Blick und gibt über die Abgrenzung hinweg den Blick frei in den Selbstversorger-Garten. Er ist der abschließende Teil des großen hinteren Gartens.

Ein Großteil des hinteren Gartens dient schon lange als Selbstversorgergarten. Als 1991 Andrea in Volkers Leben kam, begann sie sofort, den Gärtner auf dem großen Garten-Areal zu unterstützen. 1996 wurde im Gemüsegarten für die Kinder eine Spielfläche angelegt. Das Elternpaar ist stolz darauf, dass ihre Kinder früh wussten, dass Erbsen nicht aus der Dose, sondern aus dem Garten kommen. Dank der Hilfe von Andrea, wurden die Gartenstücke immer mehr verfeinert und die Anteile der Pflanzen in Töpfen und Kübeln stiegen an.

Senna corymbosa, die Gewürzrinde, Brugmansia arborea, die Engelstrompeten und eine übermannshohe Gruppe Sonnenblumen strahlen mich unverwandt an, als ich den Hauptweg des Gemüsegartens entlangschlendere.

Bevor wir weitergehen, könnt Ihr Euch gerne das Kurzvideo von Andrea und Volker ansehen. Ulrike Aljets interviewte sie kurz zum Thema: “Freizeit in der Lüneburger Heide”.

In den Gewächshäusern werden jährlich die Knollenbegonien und die Fuchsien vorgetrieben. Die Engelstrompeten müssen dann auch aufgepäppelt werden und ein Großteil der Sommerblumen wird hier vorgezogen. Es gibt eben das ganze Jahr über viel zu tun, deshalb verschlingt dieser große Gartenteil sicher viel Gärtner-Zeit.

Der aufwendige Gemüsegarten verdient die Extraportion Zeit, die er benötigt. Ausgesäte Pflanzen sind schließlich Wunschpflanzen, die man nicht immer adult kaufen kann und natürlich ist es viel billiger, Blumen, Gemüse, Beeren und Obst selbst zu produzieren. Am wichtigsten ist wohl das Erfolgserlebnis, das in keinem Gartenteil so groß ist wie hier. Es werden nicht nur die Augen und die Nase gestreichelt, wie im Ziergartenbereich, hier kommen auch noch die Geschmacksnerven dazu und das Erfolgserlebnis, dass das alles naturnah selbst produziert wird.

Der schmale Garten an der linken Hausseite

Im großen rechten Garten fotografierte ich schon die verschiedenen Wasserelemente, (Mini)Teich, Bachlauf, Brunnen und den kleinen Wasserfall. Das bringt Leben, Bewegung und angenehme Murmelgeräusche in den Garten. Auf der linken Hausseite, die genauso lang aber viel schmaler als das Pendant rechts ist, zelebriert das Ehepaar Reinsch nun den Wassergarten per excellence.

Ein schmaler Natursteinweg führt an einem großen Teich mit Wasserfall vorbei und mäandert parallel zum Bachlauf über einen Naturplatten-Brückenübergang zu einem von Kletterpflanzen begrünten und beschatteten Pavillon, der einige Hosta Prachtstücke präsentiert. Diese Wasserlandschaft ist mit interessanten Gehölzen wie dem rotblättrigen Fächerahorn (Acer palmatum dissectum) und der Eichblatthortensie (Hydrangea quercifolia) bestückt. Immergrüne Formgehölze und Bodendecker sorgen dafür, dass die Wasserlandschaft sommers wie winters einen strukturellen Rahmen aufrechterhält. Ein Hängewacholder, Juniperus communis ‘Oblonga Pendula’, legt sich malerisch, wie ein kleiner Vorhang, über das Bächlein. Zusammen mit dem Pavillon erreicht er, dass man Teich, Wasserfall und Bachlauf nicht durchgehend einsehen kann. Das erzeugt bei mir tatsächlich einige Meter weit das Gefühl, einem kleinen Gebirgsbach zu folgen. Traumhaft! Selbst gesammelte Steine wurden auf natürliche Weise am Teich und den Bachlauf entlang, platziert. Auch wenn dieser Bereich schon mehrmals überarbeitet wurde, so legte Volker Reinsch die Grundlage zu dieser Wasserlandschaft tatsächlich schon 1985 in seinem zweiten Lehrjahr.

Ich gehe die letzten Schritte auf dem Natursteinpflaster, dem ich durch einen Großteil des Gartens gefolgt bin. Dann stehe ich plötzlich wieder vorne an der Eingangsfront des Hauses und es ist, als würde ich ganz plötzlich aus einem schönen Traum herausgerissen.

Vielen Dank liebe Andrea und Volker, dass ich mit meiner FB-Traumgartengruppe zu Gast sein durfte und Euer Gartenparadies auf Wurzerlsgarten vorstellen darf.

Als das Ehepaar Reinsch sich 2005 der Initiative: “Über Zäune schauen” anschloss, bewirkte das einen weiteren Ideenschub, der bis heute anhält. Schon im Winter werkelt Volker an Weidengebilden und anderen natürlichen Dekorationen, um im Garten immer wieder etwas zu verändern. Ihm soll heute das letzte Wort gehören:

“Ein Garten ist nie fertig. Die Freude über das Neue, welches immer wieder schön harmonisch zum Alten passt, lässt einen schon im Sommer wieder mit neuen Gedanken durch den Garten streifen.”

Fuchsiengarten Andrea und Volker Reinsch

Adresse: PLZ 29633 Munster, Alvern 22

Kontakt: Tel. 051923186, Mail-Adresse: andrea-reinsch@t-online.de

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22 Kommentare

  • Petra Seeberg Renno sagt:

    wunderschön werde ich bestimmt mal besuchen 🥰

  • Ursula Dittmer sagt:

    Heute, an diesem winterlichen Regentag unter deiner kundigen Führung durch diesen Traumgarten zu schlendern, hat mir großen Spaß gemacht.
    Volker Reinsch hat mit seinem Garten etwas sehr Besonderes geschaffen. Eine solche Harmonie aus Wasser, Blüten, Steinen und Grün habe ich selten vorher in einem Garten gesehen.

  • Heidrun Tietge sagt:

    Dieser Garten ist traumhaft schön, man weiß nicht, wo zuerst hinschauen und staunen! Deine tollen Fotos, liebe Renate, haben mir den Besuch lebhaft in Erinnerung gerufen. Da muss ich wohl nochmal hin.

    • Wurzerl sagt:

      Ja, liebe Heidrun, das ist sicher empfehlenswert und bei der Pflanzenvielfalt empfiehlt sich sicher auch eine andere Jahreszeit, dann erlebst Du bestimmt einen ganz anderen Garten. LG Wurzerl

  • Erna sagt:

    Hallo alle Zusammen
    Ich war mit dabei und doch ist die Beschreibung so als wäre ich nochmal in dem wunderschönen mit liebe gestalteten Garten. Vielen lieben Dank für dieses wortschönen Bericht liebe Renate

  • Marie Christine Wyrsch sagt:

    Fuchsien Garten fand ich zunächst mal abschreckend. Ich kenne mehrere Fuchsien Sammler und sie alle reihen Topf an Topf um ihre Sammlung zu präsentieren. Aber von langweiliger Sammlung ist man hier weit entfernt. So viele wunderschöne, harmonische Gartenbilder mit Fuchsien habe ich noch nie gesehen. Vielen Dank fürs Zeigen.

    • Wurzerl sagt:

      Liebe Marie Christine, ich kann Dich gut verstehen. Bin ein gebranntes Kind von mehreren Gärten, die lediglich aus Tapeziertischen, mit hunderten Töpfen darauf, bestanden. Aber es gibt auch viele Gärten, die sammeln und versuchen ihre Lieblinge, so wie in diesem Fall, ins rechte Licht zu rücken. Andere würde ich gar nicht vorstellen, ich empfehle nur, was mir selbst gefällt. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. LG Wurzerl

  • Nicole Krause sagt:

    Ein wundervoller natürlicher Garten für alle Sinne. So herrlich angelegt und gestaltet, beeindruckend für mich sind diese vielen Fuchsien, die sich wie ein roter Faden durch den ganzen Garten ziehen. Alles ist so prächtig und üppig gewachsen, es ist eine Freude, durch diesen Garten, mit seinen vielen liebevollen gestaltete Bereichen, zu schlendern. Dankeschön.

  • Margeranium sagt:

    Ein toller Garten! Es gibt Vieles zu entdecken und man merkt die Liebe, mit der er gepflegt wird.
    Viele Grüße von
    Margit

  • Ob es dort dann auch immer viele Fuchsienbeeren zu naschen gibt?
    So eine gerüschte habe ich mal vom Friedhof gerettet und einige Jahre betüddelt.
    VG
    Elke

  • Susanna sagt:

    Ein aufwändig gestalteter Garten, der zeigt, wie attraktiv Schatten sein kann, liebe Renate. Unglaublich, wie viel Arbeit die beiden in das Überwintern plus den Anbau von Gemüse – neben der übrigen Gartenpflege – stecken. Das geht nur, wenn man die Leidenschaft teilt und beide an einem Strang ziehen.
    Liebe Grüße
    Susanna

  • Hergard Kamp sagt:

    Diesen Garten hätte ich mir auch gerne mal angeschaut! Meine Fuchsien stehen auch nicht in Töpfen, sie sind winterhart und das ist mit weniger Arbeit verbunden, als ein- und auspflanzen! Vielen Dank für den Bericht! Und es stimmt, wenn zwei zusammen arbeiten geht alles besser!

  • Rosi sagt:

    ein wunderschöner Garten
    alles harmoniert miteinander
    und die Fuchsien sind präsent aber nicht aufdringlich
    du hast uns das alles so anschaulich geschildert
    liebe Grüße
    Rosi

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