Der Weser-Landhausgarten an der Märchenstraße.

Landhausgarten Helma Willand an der Weser

Es war einmal….

ein kleiner Ort, mit dem Namen Wesertal. Er liegt direkt am Fluss im Grenzbereich Hessens zu Niedersachsen und unmittelbar an der Deutschen Märchenstraße. Die Sage “Das Fährhaus” stammt direkt aus Wesertal und bis zur Sababurg, dem Dornröschenschloss, fährt man gerade mal eine knappe Viertelstunde. Also ist es eigentlich völlig logisch, dass nur im märchenhaften Wesertal das Dornröschen aus seinem Schlaf erweckt werden konnte.

Haus vor der Komplettsanierung, Foto 2010 von Jürgen Willand

Wesertal ist klein aber fein, gut 5000 Einwohner hat der Ort, davon leben etwa 1000 im Ortsteil Oedelsheim. Mehrere Ensemble denkmalgeschützter Fachwerkhäuser sind sich an den Straßenrändern ihrer Wichtigkeit und Historie bewusst. Die alten Inschriften im Gebälk sprechen eine deutliche Sprache. Aber wie es nun eben folgerichtig in der Deutschen Märchenstraße sein muss, gibt es auch ein Aschenbrödel unter den Gebäuden im alten Ortskern Oedelsheim/Unterdorf. Im Amtsdeutsch bedeutet Aschenbrödel: “Freistehendes Querdielen-Fachwerkhaus mit ehemaliger Stellmacherei, gemauertem Backofen und diversen Scheunen, Betongarage und zubetonierte Hoffläche, Baujahr 1757, kein Einzeldenkmal, da eternitbehangen.”

Sehr charmant sieht Aschenbrödel auf dem obigen Foto, das Jürgen Willand 2010 beim Kauf des Anwesens gemacht hat, in der Tat nicht aus. Das Märchen in der Alten Weserstraße beginnt und heißt ab sofort Dornröschen – so lange hat es auf den Moment gewartet, dass es von einem Prinzen wach geküsst wird.

Dornröschen erwacht zu neuem Leben .

Helma und Jürgen Willand verlieben sich sofort in diesen Platz und erkennen das unendliche Potential des schlafenden Dornröschens, das immerhin 180 qm Wohnfläche bei einer Grundstücksgröße von 950 qm aufweist. Die Beiden erzählen später beim Abendessen ein wenig von ihrem gemeinsamen Abenteuer und Weg mit dem Haus:

Es gab für sie 18 Monate keinerlei Freizeit, denn vieles wurde in Eigenregie gemacht. Schwierig war es Handwerker zu finden, die sich nach alten Plänen richten konnten und auch bereit waren altes Holzmaterial wiederzuverwenden. Die Recherchen, wie das ganze denn nun historisch ausgesehen hat und die Wünsche, die man für das eigene Zuhause hegte unterzubringen und dabei dem ganzen einen persönlichen Stempel aufzudrücken, der es unverwechselbar für weitere Generationen erlebbar machen kann, all das war zu berücksichtigen, ohne auch nur in Ansätzen einen Stilbruch zu begehen.

Nach 15 Monaten Kern-Sanierung zog die Familie im September 2011 ein. Im darauffolgenden Sommer verputzte Jürgen die Gefache der Außenfassade frisch, schliff die Balken ab und strich alles neu.

Während Helma und Jürgen vom Erwachen ihres Dornröschens berichten, sehe ich die Liebe und das Glück in ihren strahlenden Augen. Das Haus kommt mir gleich noch ein ganzes Stück wärmer vor. Die gute Aura die von diesem Ort ausgeht wirkt ansteckend. Um mich jetzt nicht stundenlang weiter in diesem gemütlichen Zuhause einzuigeln will ich einfach die Kraftanstrengung der Familie Willand mit einem Zitat beenden, in welchem sie ihre Vorgehensweise und ihren Erfolg treffend beschreiben. Danach gehen wir in den Garten, versprochen!

“Um solch ein Projekt umzusetzen brauchst du eine Vision, Fantasie und ein klares Konzept; den Rest musst du wachsen lassen. Und wenn man noch unbeirrbar ist bei Änderungsvorschlägen von Außenstehenden, kann kaum noch etwas schief gehen. – So verwirklicht man seinen Lebenstraum!” – Zitat von Familie Willand –

Der Dornröschengarten des Landhauses Willand 2021

Der Vorgarten ist eingerahmt von einem Holzzaun. Klingel und Schrift der Hausnummer sind detailgetreu und natürlich kann die Begrüßung nicht ohne eine Rose stattfinden. ‘Ghislaine de Féligonde’ kommt auch bei mir im Garten nichts aus, also ist sie sehr gut als Empfangskomitee geeignet. Ebenfalls sehr wachsam sind die beiden umwerfend charmanten, streichelsüchtigen, aber bärenstarken Boxerhunde, die ein feines, abgeschlossenes Terrassenseparee für sich haben, sobald sich Besuch ankündigt.

Rosa ‘Chippendale’ – Rosa ‘Schneeflocke’ – Rosa ‘Maxim’

Ohne Rosen ist Dornröschens Landhausgarten im Wesertal gar nicht denkbar, dabei hatten sie es gar nicht so leicht von Helma, der Gartenherrin, akzeptiert zu werden.

Wie kann das schönste, stimmigste Haus wirkungsvoll in Szene gesetzt werden, wenn ein würdiger, passender Gartenrahmen fehlt? Also entfernte Familie Willand erst einmal die zubetonierte Hoffläche, samt Garage und das fade Gras-Areal. Für die Gartenwege wurde Weserkies benutzt. Um ein dichtes Gartenbild zu bekommen, pflanzte Helma eine Menge insektenfreundlicher Stauden. Dabei achtete sie sehr darauf, dass sich die Blühzeit im Garten fast das ganze Jahr über hinzieht. Wo handwerkliches Geschick vonnöten war, stand Jürgen stets hilfreich bereit. So entwickelten Beide nach und nach einen würdigen Rahmen für Dornröschen.

Nicht alles lief nach Plan. So gingen z.B. ihre Experimente mit Taglilien (Hemerocallis) total daneben. Aber nach und nach entstand eine Pflanzengesellschaft, wie sie eben genau in einen Landhaus-Garten passt. Wie oben zu sehen, gingen an dieser Stelle ein paar meiner Fotos unscharf daneben. Ein kleiner Igel hatte auf der Suche nach dem Katzenfutter, das Helma ihm hingestellt hatte, einen ganz schönen “Orkan” über den Stauden verursacht. Warum ich das erzähle? Nee, an verwackelten Fotos bin nur ich schuld, aber einige Tage später hat Jürgen für die kleinen Stachel-Ritter doch gleich ein paar Igel-Burgen gebaut. Diese Fürsorge für die Wildtiere im Garten ist tatsächlich typisch für die Familie Willand.

In der rechten Ecke des Vorgartens steht eine alte Esche, die über 140 Jahre auf dem Buckel hat. Man sieht es deutlich am Wurzel-Buckel, den die alte Dame gerne mal zum Aufwärmen in die Sonne hält. Die Willands haben ihr mit einer Eberesche auf der linken Seite ein schönes, beerenreiches Pendant zugesellt.

Ja, es gibt auch Deko im Garten Willand. Vieles fertigen sie selbst an, so manches wird von Besuchern mitgebracht. Die gelegte Ziegel-Halbrunde ist mit gleich 2 Märchen-Attributen ausgestattet. Dem Hahn, einem der Bremer Stadtmusikanten, war es wohl langweilig geworden und so hat er sich einfach mal im Wesertal umgesehen. Rotbackige Äpfel gibt es immer wieder im Garten zu sehen. Schneewittchen lässt grüßen, hier gibt es jedenfalls keinerlei Hexen oder böse Feen. Ich achte ja immer sehr auf Details und Kleinigkeiten. So ist mir sehr angenehm aufgefallen, dass es niemals ein Durcheinander von Materialien und Themen beim Dekorieren gibt. Hier wiederholen sich nicht nur die roten Äpfel auf dem Holzstuhl in der Nähe der halbrunden Ziegelmauer, nein, die Hufeisen, die an die früheren Mitbewohner der Willands, ihre Pferde erinnern, sie haben ebenfalls die gleiche Eisenrost-Farbe, wie der Bremer Stadtmusikant, der seine Äpfel ebenfalls zum Leuchten bringt. Die Rose ‘Kurfürstin Sophie’ betrachtet huldvoll dieses Geschehen.

Bevor ich endgültig den Vorgarten verlasse, um mir den Mittelteil und den Innenhof anzusehen, muss ich noch einmal auf die Rosen zurückkommen. Tatsächlich hatte Helma zuerst gar keine Rosen geplant. Aber schnell wurde klar, an Stellen, wo sich Stauden schnell wieder verabschieden, weil sie den steinigen Boden nicht tolerieren, da sind Rosen genau die richtige Lösung. Wenn man sie nicht unnötig verzärtelt mit allzu viel Gießen, können sie schon im zweiten Jahr Wurzeln bilden, die sich weit mehr als einen Meter in die Tiefe bohren, um auf Wasser- und Nahrungssuche zu gehen.

Inzwischen sind die Rosen mit 100 Stöcken Helmas Favoriten im Dornröschengarten und das ist gut so. Es finden sich sowohl historische, als auch moderne Sorten, die in den unterschiedlichsten Wuchsformen, von der Beetrose bis zum Rambler dem Landhausgarten eine feine Note verpassen.

Wie früher in den Bauerngärten üblich, ist der Mittelteil des Gartens noch einmal separat mit einem Staketenzaun umgeben. Mich begeistert durchgehend das Grundstücksende, das mit so praller Fantasie gestaltet ist, dass man denkt der Garten hört gar nicht auf – kommt dahinter mehr ? – vielleicht macht er hier nur eine kleine Pause? Ich möchte durch das trübhelle Fenster im Palisadenzaun schauen und will einen Blick durch die Fensternische in der Holzbeuge werfen. Farne und Kletterpflanzen beleben das säuberlich gestapelte Brennholz. Aber nicht zu  viel und nicht zu lange, das Auge soll nicht ermüden, oder sich gar langweilen. Nach ein paar Metern läuft die Grenze einfach mit einigen für Insekten nützlichen Gehölzen weiter.

Ich bin sehr angetan, von der Dekoration, die nie zu viel, nie unpassend ist und mich sehr anspricht. Schön finde ich die Wiederholungen des Herz-Motivs, das ja hier im Garten so spürbar pulsiert. So viel kluge Liebe und intelligente Zuwendung an immer geschmackvollen, natürlichen Details habe ich selten erlebt. Das Herz gibt es in allen Gartenbereichen, liegend oder aufgehängt, mit etwas Patina, oder noch frischem Grob-Beton, weil sich Helma wieder von einigen ihrer selbst gefertigten Stücke getrennt hat und für Nachschub gesorgt hat. Jetzt ist wieder so ein Moment – ich darf mir auch ein Helma-Herz mitnehmen! Trotz des kalten Materials haben diese Herzen nichts mit dem Märchen vom Kalten Herzen zu tun. Sie sind eine permanente Liebeserklärung von Helma an ihren Garten.

Inzwischen habe ich den mittleren Garten auf der linken Seite fertig fotografiert. Der Weg auf dem ich stehe ist gleichsam ein Durchgang überall hin. Gehe ich links weiter, so bin ich im linken schmalen Gartenflügel, geradeaus führt der Weg in den Scheunen-Durchgang zum Versteckten Garten. Halb rechts sehe ich den Eingang zum Fotoatelier von Jürgen. Gerade letztes Wochenende veranstaltete er eine Ausstellung. Über 100 Besucher kamen von nah und fern, um die Bilder im Atelier und den festlich geschmückten, herbstlichen Garten zu besuchen. Jürgens Bilder sind phantastisch, genau so, wie ich es mag. Und es gibt auch einen neuen Kalender aus der Region von ihm, den man auch bereits im “Peerstall”-Atelier am Wochenende kaufen konnte. Wer keine Gelegenheit hatte vorbeizuschauen, dem empfehle ich einfach: Werft doch einen Blick auf Jürgens Website:        

http://www.wesergrafie.de/

Vor dem Peerstall gibt es noch eine gemütliche helle Sitzecke. Davor ziert ein Topfgarten den Innenhof. Ganz rechts schließt sich das  Wohnhaus an und im vorderen Teil haben die beiden Boxer ihr gemütliches Refugium geschützt unter dem Dach und doch mittendrin im Geschehen. Es fällt fast schwer, sich bei diesen vielen Möglichkeiten zu entscheiden, wie ich weiterlaufe.

Ich entscheide mich schließlich direkt in den Scheunen-Durchgang zu gehen, da ich schon von draußen einen magischen Licht-Korridor entdecke, der mein Interesse weckt. Während ich die bäuerliche Deko aus natürlichen Materialien betrachte, schweift mein Blick immer wieder zum Durchgang und endlich gelange ich in den Versteckten Garten.

Auch hier ist die hintere Zaunseite wieder mit Brennscheiten, fast möchte ich sagen verziert. Sie wirkt überhaupt nicht schwer, sondern bildet eigentlich nur einen interessanten Hintergrund für die Parade von grünen Farnen und Hostas.

Um ja keinen Hauch von Unruhe entstehen zu lassen fehlen im Versteckten Garten knallbunte und exotisch auffallende Stauden und die Deko besteht mehrheitlich aus Holz. Auch auf panaschierte Pflanzen wurde fast gänzlich verzichtet, alles ist bodenständig, heimelig und einfach gemütlich bis zum Abwinken.  

Zurück gehe ich nicht durch die Scheune, sondern bleibe links außen. Hier gibt es ein weiteres High-Light zu sehen eine besondere Rosenlaube, die auf mich wie ein überdimensionales Philosophen-Bänkchen wirkt. An der Rückwand kann man einige Fotografien von Jürgen bewundern. An der Scheunenseite plätschert mir ein kleiner hochgesetzter Brunnen entgegen, dann bin ich am Mittelteil vorbei wieder im Vorgarten angelangt. Dort bleibt mein Blick in der Eberesche hängen. Die orangeroten Beeren wirken wie ein Spot auf die zartroséfarbene Rose ‘Alexandra Princess de Luxembourg’.

Eigentlich wollte ich noch eine Unmenge Dinge schreiben, die mir im Kopf herumfliegen. Aber dann komme ich mit einem einzigen Gedanken zur Ruhe: Ich habe hier das wiedergefunden, was ich aus Großbritannien kenne und schätze und viele Jahre lang im Garten Moorriem gefeiert habe. Als das Grundstück 2020 verkauft wurde und der Garten für Besucher verloren war, war meine Trauer unendlich. Ich versuchte in einer Retrospektive in Wurzerlsgarten das Andenken und die Erinnerung an das grandiose Ensemble Moorriem aufrecht zu erhalten.

Nun habe ich dank Helma und Jürgen einen neuen Lieblings-Garten in Deutschland gefunden. Das Haus und der Garten sind mit historischem Bewusstsein, geschmackvoll, authentisch und mit Riesenportionen Persönlichkeit und eigenständigem Charakter von zwei großen Herzen voller Liebe für Haus, Garten, Natur, Architektur, Kunst und Kultur aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst worden. Wann immer es den Bewohnern möglich ist, teilen sie ihr großes Garten-Glück gerne mit interessierten Besuchern. Die glückliche Symbiose im Wesertal ist mit Worten und Fotos nicht zu beschreiben. Das empathische riesengroße Herz, das im Weser-Landhausgarten schlägt, kann man tatsächlich nur bei einem persönlichen Besuch im Dornröschen-Garten fühlen und spüren.

Vielen Dank Helma und Jürgen und chapeau vor dieser Lebensleistung – und dass Christa und ich Eure Begeisterung für das wiedererweckte Dornröschen mit Euch teilen durften. Es war wahrlich ein Fest für alle Sinne.

Auch Helma hat mir liebenswürdigerweise das gewünschte kleine Video geschickt, ihr Thema? Ach, klickt Euch doch einfach rein, macht den Ton laut, hört Helma und schaut ihr und einem ihrer Hunde zu.

Nach dem Spaziergang wieder zuhause angekommen gibt es an der Kaffeetafel im Garten solche rosig, süßen Dornröschen-Kreationen. Die Collage hat mir Helma Willand zur Verfügung gestellt.

Foto von Familie Willand

PLZ 34399 Wesertal OT Oedelsheim, Alte Weserstr. 13, 900 qm, “idyllischer Garten mit 5 Gartenzimmern umrahmt das Denkmal geschützte Fachwerkhaus, über 100 Rosensorten, insektenfreundliche Stauden gibt es neben selbst gestalteten und historischen Dekos, kleinem Biotop, einer Rosenlaube und mehreren Sitzplätzen” Weser Landhausgarten, Kontakt: Helma Willand, Email: hmwilland@web.de

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16 Kommentare

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    ein sooo liebevoll restauriertes KLeinod und der Garten – wunderschön! Ich mag auch diese natürliche Deko sehr, wo alles zusammenpasst und auf Klimbim verzichtet wird. Vielen Dank für den Beitrag!
    Liebe Grüße aus meinem Garten, lass dich nicht wegpusten und bleib gesund,
    Susanna

  • Christa Schroth sagt:

    Liebe Renate. Ach was für ein wunderbarer märchenhafter Bericht über Helmas und Jürgens Traumgarten. Ich bin begeistert wie Du es dargestellt hast und könnte schon wieder hinfahren zu diesen liebenswerten Gartenfreunden in ihrem Märchenparadies. So liebevoll wie es bei den Zweien gestaltet ist , so liebevoll ist auch Dein Bericht.
    Ich glaube ich bin süchtig 😀

  • Gabi Lahl sagt:

    Oh wie schön! Das Haus und der Garten haben eine zauberhafte Verwandlung hin gelegt 😍

  • Erika Elferink sagt:

    Das ist ein wunderschöner Garten, wo einem viele Ecken zum Träumen einladen. Man kann sehen, mit wie viel Liebe dort gestalltet wird. Natürlich auch wieder von Dir, liebe Renate, wundervoll beschrieben.

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen Dank liebe Erika, hoffe sehr, dass Dich der Wind nicht weggeblasen hat. LG Wurzerl

      • Marie Christine Wyrsch sagt:

        Was für eine märchenhafte Verwandlung dieses langweilig-häßlichen Hauses mit dem öden “Vorgarten”. Und der Garten so absolut stimmig dazu. Danke für dieses wunderbare Porträit von Haus, Garten und Menschen liebe Renate.

        • Das Wurzerl sagt:

          Sehr gerne liebe Marie Christine, ich bin überglücklich, dass es möglich ist, noch solche Märchen im 21. Jhdt. zu erleben. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. LG Wurzerl

  • Annette sagt:

    Ein wunderschöner Garten, danke dir für den Rundgang, liebe Renate. Man sieht, dass der Garten “gewachsen” und mit viel Liebe entstanden ist. Seine Seele ist spürbar! Ich finde solche Begegnungen immer unendlich bereichernd. Durch meinen Beruf komme ich des öfteren in diesen Genuß. Schönes Herbstwochenende Annette

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Annette, ja die Seele, Du sagst es, ich finde die Symbiose des Gartens zum Haus genauso bemerkenswert, wie die dienende Zurückhaltung der Besitzer, die diese Symbiose mit eigener Kraft zum Leben erweckt haben. Auch für Dich ein schönes Wochenende und wenn Du mal in die märchenhafte Weserlandschaft kommst. Fam. Willand ist sehr gastfreundlich und würde sich sicher über Deinen Besuch freuen. LG Wurzerl

  • Renate Stengel sagt:

    Hallo liebe Renate,
    ganz lieben Dank, dass du uns mitgenommen hast, diesen wunderbaren Garten zu besuchen. Du hast alles so wunderbar beschrieben und man merkt den Zauber der hier innewohnt. Ich habe gleichmal gegoggelt, wie weit ich hätte diesen Traumgarten zu besuchen. Ich, wir waren im September in Hannover und da hätte es wunderbar bei der Rückreise gepasst. Wirklich schade. Ich besuche auch immer sehr gerne Privatgärten wenn wir unterwegs sind.Aber nochmals ganz, ganz herzlichen Dank für die Vorstellung und diesen wunderbaren Bericht. Freu mich schon riesig auf den nächsten.
    Bis bald und liebe Grüße Renate

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Renate, für mich war es eine willkommene Zwischenstation auf der Reise nach Norden, auch das Hotel 100 m von Willands entfernt ist gut. Also das wird sich sicher wieder anbieten und dann denkst Du an Wesertal, lach. Ich wünsche Dir eine gute Woche. LG Wurzerl

  • Sven Beck sagt:

    Ein Traum, der zum Leben erweckt wurde. Wie im Märchen. Wahrlich wurde Dornröschen wieder aufgeweckt. Liebe Grüße an die Besitzer und Dir vielen Dank für diesen schönen Bericht in Wort und Bild. Wie immer wunderschön zu lesen.

    Einen schönen Herbst wünscht,

    Sven.