Epimedium – die Elfen kommen.

Epimedium x rubrum in Wurzerlsgarten

Traumhafte Elfen , die auch bei längerer Trockenheit graziös im Schatten tanzen – vielseitige Hingucker und Bodendecker , die teilweise sogar den Giersch in die Schranken weisen und dabei nicht auf dem Speisezettel von Nacktschnecken stehen – das ist die Gattung Epimedium !

Jetzt fangen die Elfen-Blüten wieder zu tanzen an! Manche ganz keck über den Blättern, andere eher etwas verhalten unter dem attraktiven Laub versteckt. Sie wirken zart, trotzdem verfügen einige Sorten über Riesenkräfte! Es existieren sowohl sommer- als auch wintergrüne Epimedien und sie wachsen als Horst bildende Pflanze genauso, wie es auch Ausläufer bildende Arten und Sorten gibt. Nicht umsonst wurde die Gattung zur “Staude des Jahres 2014” gekürt.

Wer keine Giersch-Suppe mag, der sollte ihm einfach Epimedium x perralchicum ‘Frohnleiten’, Epimedium rubrum ‘Galadriel’ oder Epimedium versicolor ‘Sulphureum’ vor die Nase setzen.

Epimedium x perralchicum 'Frohnleiten', Bastard-Elfenblume in Wurzerlsgarten

Eine trockene Baumscheibe, eine schattige Gehölz-Gruppe oder ein Beet an der Nordseite eines Hauses oder im Schatten einer Mauer, das ist kein Problem! Ist es nicht nur schattig, sondern auch ziemlich trocken, in der Regel daran erkennbar, dass sich sogar Unkraut von der Stelle angewidert abwendet, für die Elfen ist das bei entsprechender Sorten-Wahl machbar. Über den Hinweis “problematischer Pflanz-Bereich” lachen viele Epimedien nur und die im Stauden-Reich gefürchtete spanische Wegschnecke (die gar nicht aus Spanien kommt) macht einen respektvollen Bogen um diesen wunderbaren Bodendecker.

Epimedium x rubrum, (alpinum x grandiflorum) in Wurzerlsgarten

“Elfenblumen sind ebenso zarte und zauberhafte Erscheinungen, wie es gleichzeitig sehr robuste Pflanzen sind, die es an Lebensalter mit Menschen aufnehmen.” sagte Karl Foerster einst über diese Stauden.

Damals waren K. Foerster sicher nur einige europäische Arten geläufig. Er konnte die Vielfalt, aber auch die “Nicht-Robustheit” so mancher östlicher Epimedien noch gar nicht kennen, weil zum Beispiel bis in die 30 er Jahre hinein erst ein einziges chinesisches Epimedium in Europa in Kultur war, obwohl China (Hot Spot: Szechuan) die Heimat der meisten Elfenblumen-Arten ist.

Gruppe der östlichen Epimedien aus Japan, China und Korea

Als Bodendecker ungeeignet sind die japanischen Sorten, da sie horstig wachsen und keine Ausläufer bilden wie die europäischen, nordafrikanischen und teilweise chinesischen Varianten. Außer dem Epimedium sempervirens sind diese Sorten auch nicht wintergrün. Sie verlangen ein humoses, durchlässiges Substrat, mit saurem Bodenanteil. Auch brauchen sie eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine gleichbleibende Bodenfeuchte, ertragen aber dennoch keine Staunässe. Also Elfen-Anfänger, besser die Finger weg, auch wenn schöne Blüten locken, diese Pflanzen sind nichts für den trockenen Schatten.

Epimedium grandiflorum 'Nanum' aus Wurzerlsgarten

Die in China beheimateten Taxa dagegen haben eine große Vielfalt zu bieten an horstigen und Ausläufer bildenden Epimedien, mit Vielfalt an Blütenformen und -farben. Die Blütenstände sind hier in der Regel immer hoch über den Blättern und die Blüten sind entweder besonders groß, oder sehr vielzählig. Es gibt sommer- wie wintergrüne Exemplare, die sich oft mit großem Schmuckwert präsentieren. Viele zeigen eine größere Kalktoleranz, schätzen etwas höhere Luftfeuchtigkeit, ertragen zwischendurch aber auch Trockenheit, aber für die meisten chinesischen Arten und Sorten gilt, wie für die Japaner:

Die östlichen Elfen brauchen meist mehr Aufmerksamkeit als diejenigen westlicher Herkunft und die Mehrzahl (mit horstigem Wachstum) erträgt keine starken Pflanzpartner.

Gruppe der westlichen Epimedien aus Europa und Nordafrika

Die westliche Verwandtschaft ist dagegen unkomplizierter, wüchsiger und vielseitiger einsetzbar, wie schon Karl Foerster ganz richtig festgestellt hatte.

Die westliche Gruppe besteht aus Epimedium alpinum, pubigerum, pinnatum, perralderianum mit sämtlichen daraus entstandenen Hybriden, z.B. Epimedium x rubrum.

Die Epimedium Sichtung zwischen 2008 und 2011

Die Sichtung Epimedium in Weihenstephan ist schon eine geraume Weile her (2008-2011). In diesen Jahren habe ich dort keine Fotos gemacht. Ich kann hier zwar die positiv bewerteten Elfen aus der westlichen und östlichen Gruppe nennen, allerdings habe ich nur wenige Fotos von meinen eigenen Pflanzen. Aber ich finde den Vergleich der West- mit der Ostgruppe so interessant, dass ich die positiven, also empfehlenswerten Stauden gerne auflisten möchte:

In der westlichen Gruppe schnitten E. x perralchicum ‘Frohnleiten’, E. pinnatum subsp.pinnatum, E. x rubrum ‘Galadriel’, E. x versicolor ‘Sulphureum’ und E. x warleyense’Orangekönigin’ als “ausgezeichnete Sorten” mit 3 Sternen am besten ab.

Mit 2 Sternen und somit als “sehr gute Sorte” wurde noch Epimedium x cantabrigiense eingestuft.

Sehr viel magerer fiel die Bewertung der Epimedium-Taxa der östlichen Gruppe aus. Drei Sterne, also “ausgezeichnete Sorte”, diese höchste Bewertung bekam kein einziges östliches Epimedium. Aber zumindest Fünf konnten 2 Sterne als “sehr gute Sorten” für sich verbuchen, das waren: E. grandiflorum ‘Akebono’, E.grandiflorum ‘Nanum’, E.pubescens ‘Blütentanz’, E. x setosum und E. ‘Kaguyahime’.

Es muss aber fairerweise festgestellt werden, dass inzwischen viele neue Sorten auf dem Markt sind, die natürlich in der Bewertungszeit noch nicht existierten. Wer sich also in eine Elfe verliebt, einfach probieren, wenn man die Elternteile kennt, findet man auch den geeigneten Platz.

Epimedium in Gartenkultur

Wer seinen Elfen etwas Gutes tun will, der spendet Laubkompost, oder andere organische Gaben, damit das Wurzelsystem nicht die Erde vorzeitig auslaugt. Im ersten Jahr der Pflanzung verteile ich auch immer einen Laub-Winterschutz über den Neuankömmlingen. Ausläufer treibende Epimedien kann man im Herbst sehr gut teilen und vermehren. Das empfiehlt sich nach ungefähr 4 Jahren, damit die Mitte der Pflanzen nicht verkahlt. Bei den horstig wachsenden Elfen ist es nicht ganz so einfach, man muss die Pflanze aus der Erde nehmen, den Wurzelbereich sauber waschen und dann mit einem sterilen Messer die Trennung vornehmen. Spätestens Ende März sollte man übrigens bei den Wintergrünen die Blätter zurückschneiden, damit die neue Austriebe Platz haben.

Besonders attraktiv sind ganzjährig die Epimedien mit wintergrünen Blättern wie hier Epimedium x rubrum.

Egal, wofür man sich erst einmal entscheidet, ob es mit der “Bratpfanne Frohnleiten” dem  Giersch an den Kragen geht, ob Epimedium x rubrum ‘Galadriel’ Farbakzente flächig in einer bisher eher langweiligen Ecke setzt, oder die zarte horstige ‘Lilafee’ charmant am Beetrand dahintänzelt, eine Elfe im Garten kann süchtig machen und weckt schnell den dringenden Wunsch nach mehr!

Epimedien aus meinem Garten, die ich mag und empfehlen kann.

Ich habe oben ja von den großen Vorzügen der Elfenblumen geschwärmt, einen Nachteil haben die schüchternen Elfen jedoch, es ist sehr schwer, sie vorteilhaft zu fotografieren. Viele der Blüten verstecken sich unter den Blättern, sobald ich in die Nähe komme. Andere, die sich eher hervorwagen, sind so klein, dass sie nur als Blüten-Rispe wahrnehmbar sind.

Epimedium alpinum, Alpen-Elfenblume, sommergrün, diese urwüchsige Art ist vielleicht am besten in einem naturnahen Garten zur extensiven Verwendung aufgehoben. Nicht spektakulär, mit sehr kleinen Blüten ist sie doch eine Bereicherung für Elfen-Liebhaber.

Epimedium alpinum, Alpen-Elfenblume Wurzerlsgarten

Epimedium epsteinii Diese Art wurde erst 1994 von Mitarbeitern des Bot.Gartens Peking in Hunan gesammelt und durch Darrel Probst verbreitet. Die Art ist klein bleibend, bis 20 cm hoch und gehört zu den Ausläufer bildenden Arten. Sehr kontrastreich sind die verhältnismäßig großen Blüten zwischen reinweiß und dunkelpurpur gezeichnet. Das immergrüne Laub fällt durch lange Wimpern am Blattrand auf. Langsam wachsend, aber sehr robust, ist es schon eine zierende Bereicherung im Garten.

Epimedium epsteinii, Elfenblume in Wurzerlsgarten

Epimedium grandiflorum und Epimedium grandiflorum ‘Nanum’ sind neu in meiner kleinen Sammlung, darum kann ich nichts weiter darüber sagen, außer, dass sie bei den östlichen Elfenblumen zumindest noch 2 Sterne bekommen haben und ich sie wunderschön finde.

Epimedium grandiflorum

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ besitzt leicht rötlich überhauchte, sommergrüne Blätter mit braunroter Herbstfärbung. Die auffälligen purpurlila Blüten mit den weißen Spitzen erheben sich deutlich über dem Laub. Die Blütezeit ist spät, sehr reichblütig und weist eine gute Schmuckwirkung auf. Dank mäßiger Wuchskraft, da horstig wachsend, ist sie bei mir eine Vordergrund-Sorte, damit sie nicht bedrängt wird. Die Sichtung hatte für sie nur 1 Stern, also gute Sorte, bei mir hält sie sich seit Jahren gut, sie ist aus der östlichen Gruppe.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee' in Wurzerlsgarten

Epimedium koreanum, diese Elfenblume hat verhältnismäßig große, weiße Blüten. Dieser Bodendecker wird eher als sehr zahm bezeichnet. Sie hat sich auch bei mir noch nicht als vermehrungsfreudig geoutet, wer weiß, ob und wann sie startet.

Epimedium koreanum, Elfenblume in Wurzerlsgarten

Epimedium leptorrhizum, eine Elfenblume die nur 10 – 15 cm hoch wird. Diese Art ist immergrün, ausläuferbildend, aber nicht stark wuchernd. Die weißrosa Blüten sind verhältnismäßig groß, dieser Art gebe ich Falllaub als Winterschutz.

Epimedium leptorrhizum in Wurzerlsgarten

Epimedium pubigerum, wintergrün, bekam nur einen Stern (westliche Gruppe), die Blütezeit ist mittel und sie hat eine gute Schmuck-Wirkung. Bemängelt wurde die mäßige Wuchskraft und schwache Ausläufer-Bildung, was nicht in allen Gärten so wahrgenommen wird. Einige Elfenfreunde finden diese Sorte sehr wüchsig.

Epimedium pubigerum mit kleinen Wildtulpen Wurzerlsgarten

Epimedium stellulatum ‘Wudang Star’, elegante immergrüne Blätter, bedornter Blattrand, roter Austrieb, dann rot gesprenkelt hellstgrün, Blütentraube mit rein weißen Hüllblättern, die kleinen Petalen sind zitronengelb. Mit dem horstigen Wuchs hat diese Elfenblume, wie viele aus dem östlichen Bereich, einen besonders eleganten Habitus, sollte aber darum auch schwache Pflanz-Partner bekommen. Bis zu 40 cm hoch, braucht sie eher gleichmäßig feuchten Boden und Halbschatten.

Epimedium stellulatum 'Wudang Star' in Wurzerlsgarten

Epimedium x cultorum ‘Amber Queen’ ist eine neuere Hybride und besticht durch ihre Reichblütigkeit. Die hellgelben Blüten sind am unteren Rand orange überlaufen. Lange Blütenstiele mit apart gefärbten Einzelblüten fallen durch das besondere Farbenspiel auf. Die wintergrünen Blätter sind teilweise bräunlich marmoriert. Der Wuchs ist horstig, also ist sie kein klassischer Bodendecker, sie erreicht ca. 30 cm Höhe.

Die Hummel soll einfach mal ein Beispiel für die Größenverhältnisse zeigen – und – falls Ihr bei Epimedium schon mal gelesen habt, dass es für Insekten uninteressant ist – fragt die Hummel. Sicher ist sie nicht zum “Frühsport” unterwegs.

Epimedium x cultorum ‘Domino’ Diese Kreuzung von Darrel Probst aus dem Jahre 2004 besticht durch überreiche Blüte und den kompakten, kräftigen Wuchs. Das immergrüne Laub ist schmal pfeilförmig und punktet während des Austriebes und der Blüte mit einer rotbronzenen Zeichnung. Die Blütenstände sind bis 60 cm hoch, langgespornte, große Einzelblüten in weiß und hellrosa, mit purpurroter Blütenmitte schweben über den Blättern. Unter optimalen Bedingungen remontieren die Pflanzen im Sommer.

Epimedium x cultorum 'Domino', Elfenblume in Wurzerlsgarten

Epimedium x cultorum ‘Pink Champagne’ ebenso Züchtung von Darrel Probst, der sie als eine seiner besten Züchtungen einschätzt. Kräftige Blattzeichnung, elegantes, pfeilförmiges Laub und relativ großen Blüten haben einen sehr hohen Schmuckwert. Ein kräftiger horstiger Wuchs bis 40 cm Höhe und die kräftige Blattzeichnung machen aus dieser Elfenblume eine dominante Erscheinung. Das elegante, pfeilförmige Laub bietet einen sehr hohen Schmuckwert.

Epimedium x cultorum 'Pink Champagne', Elfenblume aus Wurzerlsgarten

Epimedium x perralchicum ‘Frohnleiten’, die Bastard-Elfenblume, auch hier lohnt sich ein Blick auf die Blätter. Was ist das Geheimnis der guten Bodendecker unter den Epimedien? Die Ausläufer bilden ein so dichtes Blätterdach und ordnen das teilweise wie Dachziegel an, dass nach oben schlecht ein Durchkommen ist. Das erklärt aber auch, warum Elfenblumen mit trockenen Böden gut zurechtkommen, denn natürlich ist auch die Wasserzufuhr von oben dadurch etwas erschwert. Noch wichtiger ist das Wurzelsystem der Rhizome bildenden Arten. Es ist sehr stark ausgebildet, wird schnell undurchdringlich und lässt so Unkräutern keine Chance. Darum sollte man die starkwüchsigsten Epimedien nicht unbedingt auf einer Baumscheibe eines flach wurzelnden Baumes zuwuchern lassen. Ca. 30 cm Höhe, für mich der Bodendecker im schattig trockenen Bereich und Giersch-Killer in befallenen Ecken schlechthin.

Epimedium x perralchicum 'Frohnleiten', Bastard-Elfenblume in Wurzerlsgarten

Epimedium x rubrum, (alpinum x grandiflorum), mit mittlerer Blütezeit, überwintert mit herrlicher Rotfärbung, verbreitet sich maßvoll, hat bei mir Helleborus x hybridus als Nachbarn, das funktioniert auf beiden Seiten gut. Kommt man den Elfenblüten nahe genug, dann sieht man, wie kunstvoll die kleinen Blüten aufgebaut sind.

Im Februar und März zeigen sich natürlich Verfallserscheinungen bei den Blättern, aber die Fernwirkung ist in dieser sonst eher farblosen Zeit immer noch phantastisch und die ersten Lenzrosen schauen sich mit den dunkelgrünen Blättern und den ersten vorwitzigen Blüten diese Szenerie jedes Jahr mit Vergnügen an.

Epimedium x rubrum ‘Galadriel’, eine verbesserte Auslese der Art, punktet mit toller Herbstfärbung, winterrot, sehr reichblühend. (ohne Foto)

Epimedium x rubrum (E.alpinum x grandiflorum) in Wurzerlsgarten

Epimedium x versicolor ‘Sulphureum’, (kaum wintergrün) dieses Epimedium, ähnelt ‘Frohnleiten’ ist aber weißlichgelb/schwefelgelb und im Rotton der Blätter etwas schwächer. Die Blütezeit ist früh bis mittel, ausläuferbildend, starkwüchsig, schöne Schmuckwirkung – 3 Sterne – ausgezeichnete Sorte.

Epimedium x versicolor 'Sulphureum' in Wurzerlsgarten

Epimedium x warleyense ‘Orangekönigin’, (wintergrün), lichtorange, Blütezeit früh, wintergrün, schöne Schmuckwirkung, ausläuferbildend, aber nicht so expansiv wie ‘Frohnleiten’ oder ‘Sulphureum’, die Sorte ist mit 3 Sternen ausgezeichnet.

Epimedium x warleyense 'Orangekönigin' in Wurzerlsgarten

Epimedium x youngianum ‘Niveum’, zierliche Elfenblume mit 15 – 20 cm Höhe, schneeweiß blühende, sommergrüne Sorte, die auch für kleine Gärten gut geeignet ist.

Epimedium x youngianum 'Niveum' in Wurzerlsgarten

Epimedium ‘Magic Elfes Serie’, für diese Sorte habe ich keine Angaben gefunden, aber ich finde, sie hat mit den lebhaft gezeichneten Blättern einen hohen Schmuckwert. Ich werde sie beobachten.

Epimedium 'Magic Elfes Serie' in Wurzerlsgarten

Bezugsquelle bei der Elfen-Spezialistin

Nach den Fotos und Sorten-Angaben kann es wohl nichts schaden, wenn ich noch eine Elfen-Bezugsquelle nenne:

Annemarie Eskuche hat sich schon vor längerer Zeit restlos in die Elfen verliebt. Momentan ist die Arbeit in allen Gärtnereien alles andere als einfach, aber wer dringend ein paar Elfen braucht, hier bitte:

https://stauden-eskuche.de/

Annemarie Eskuche
Staudenkulturen am Söhnholz
29664 Ostenholz
Deutschland

Tel: 05167-287
Fax: 05167-1271
eskuche@stauden-eskuche.de

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2 Kommentare

  • Elke Becker sagt:

    Liebe Renate, vielen Dank für die Lösungsidee für meine Gierschplantage! Wieder ein sehr interessanter Bericht…
    Viele Grüße
    Elke Becker