Landidyll Tjarks Ostfriesland

Landidyll Familie Tjarks in Friedeburg

Der heutige Gartenbesuch beginnt im Moor. Torsten Tjarks und Malte Schoon leben und gärtnern in der Fehnlandschaft Ostfrieslands. Sie lieben die Natur und so findet man sie in ihrer Freizeit im Garten oder draußen mit den Fahrrädern unterwegs. Der Begriff “Fehn” kommt übrigens aus dem niederländischen “Veen”, was einfach Moor bedeutet und dahin, genauer gesagt in das “Stapeler Moor”, führt uns als Erstes das Video von Malte und Torsten.

Mit ihren Rädern sind die Beiden auch schon wieder im “Landidyll” angekommen und erwarten uns jetzt zu einem ganz speziellen Garten-Besuch.  

Landidyll Familie Tjarks, Friedeburg

Im vorderen Eingangsbereich

Wenn Malte und Torsten sich etwas vornehmen, dann wird das in “null komma nix” in die Tat umgesetzt. Als die Traumgarten-Gruppe 2019 den Garten besuchte, da existierte dieser neue durchgehende Wall neben der Zufahrtstraße überhaupt noch nicht. Jetzt im Oktober 2020 könnte man denken, dass es diesen Stauden-Wall schon einige Jahre hier gibt, so geschlossen wirkt die Pflanzung jetzt bereits.

Irgendwer nannte Malte und Torsten einmal die “Jungen wilden Gärtner Ostfrieslands”! Ja, jung sind die Beiden, aber wild? Ist es nicht großartig, wenn jemand seine Pläne und Wünsche ruck zuck in die Tat umsetzt? Man könnte den Spruch natürlich auch auf das große Sonnen-Beet im Garten, das den “New German Style” als Vorbild hat, anwenden. Mir reicht es, dass zwei tolle Junggärtner es hinbekommen haben, auf 2500 qm ein Paradies für Menschen und Tiere zu schaffen. Indem sie der Natur mit ihrer Art zu gärtnern viel Kulturraum wieder zurückgegeben haben, gestalteten sie für sich ihr eigenes Paradies.

Neben dem Stauden-Wall öffnet sich ein markantes neues Eingangstor und ich stehe im eigentlichen früheren Vorgarten, der sein Gesicht auch ein wenig gewandelt hat. Gerade in der Nähe der Gebäude wird die Leidenschaft zum Dekorieren deutlich und da passt sie auch ganz wunderbar. Je weiter man sich vom Haus und den Nebengebäuden entfernt, umso spärlicher wird die Dekoration und umso natürlicher fügt sie sich in die naturnah gestalteten Gartenbereiche ein. Aber hier darf sie noch so richtig zeigen, welche Jahreszeit nun angebrochen ist.

Durchgang zum hinteren Garten, Landidyll Tjarks, Friedeburg

Auch im Durchgangsbereich zum Garten kann man unschwer erkennen, dass es Herbst geworden ist. Hunderte Blumen-Zwiebeln, ich denke mal, vorne ist ein Säckchen Allium, dahinter Narzissen und  in den Papiertüten ganz hinten vielleicht Tulpen, warten darauf, in den Boden zu kommen.

Der große Garten mit dem Schmuckhof auf der rechten Seite.

Sobald man im großen Garten ankommt, beginnt schon die Qual der Wahl. Auf der linken Seite befindet sich der wohl älteste Gartenteil. Natürlich kann man auch geradeaus gehen, aber, irgendwann sieht man nicht, wie es weitergeht (ein gartenarchitektonisch guter Kniff!) und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah! In diesem Fall ist es ein kleiner Mauergarten, der sich so einladend in die rechte Ecke kuschelt, dass man automatisch einen Rechtsdreh bekommt und so stehe ich da auch gleich drin und staune.

Dieses Stück Garten wirkte im Sommer 2019 auf mich so übermütig, bunt und fröhlich und die Blüh-Üppigkeit ließ meine Blicke kaum die Dekorationen rechts und links an den Wänden beachten. Natürlich hat die Menge der Blüten im Oktober etwas nachgelassen, aber jetzt punkten die Pflanzen, die exotisch wirken und selten in Gärten kultiviert werden umso mehr. Agastache aurantiaca ‘Apricot Sprite’ ist nur ein Beispiel für die ausgefallene Pflanzenwahl in diesem “Schmuckhof”. Wie gut, dass das Blütenmeer durch einen Sitzplatz, der mitten im großen Staudenbeet platziert ist, auch in Ruhe, ganz aus der Nähe betrachtet werden kann.

Der alte Haus- und Schattengarten

Der älteste Gartenteil befindet sich links, mit einem langen, breiten, sonnigen Beet am Haus entlang. Es folgt Rasen um die großen alten Haus-Bäume, die den mittleren und rechten Gartenteil stark beschatten.Die Grundstücks-Grenze gegenüber dem Haus liegt mit dem lebhaften Gehölz-Rahmen völlig im Schatten. Entsprechend unterschiedlich ist die Bepflanzung und Wirkung dieses Gartenteils.

Wie selig sind die Rosen und Dahlien, dass sie die wärmsten Plätze in alten Gartenteil bekommen haben. Üppig präsentiert sich das Haus-Beet noch so spät im Garten-Jahr. Unter den Bäumen gibt es ein großes Insel-Beet, wo Hostas, Helleborus und niedrige Gräser gedeihen. An den Plätzen, wo sie Probleme mit den alten Baumscheiben hätten, sind sie einfach in eine große Zinkwanne gehüpft. Immer wieder gibt es auch hier Veränderungen, so ist das Insel-Beet seit kurzem die Heimat für Galanthus-Zwiebelchen geworden. Sicher wird das in einigen Jahren eine respektable Sammlung werden. Die Stellen, an denen der Rasen nur braun werden würde, sind kurzerhand mit Dekorationen bestückt worden, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen.

Im tiefsten Schatten der hintersten Gartenecke muss auch der Fingerhut, Digitalis purpurea passen, aber dafür haben Torsten und Malte ja ihre aufhellenden wunderbaren Dekorationen parat.  

Weil ich hier gerade diese wunderbaren Eulen sehe, die sich auf den höchsten Punkt des “Dach-Ziegel-Monte” gesetzt haben, möchte ich versuchen, etwas in die Garten-Philosophie von Malte und Torsten einzutauchen, die mir eigentlich sehr klar und einfach erscheint. Sie wollen das ganze Jahr einen attraktiven, funktionierenden Garten für Mensch und Tier gestalten. Um eine möglichst große Artenvielfalt bei den Wildtieren zu erreichen, bedarf es entsprechender Lebens-Nist- und Futterräume und einer weit gestreuten Biodiversität in der Bepflanzung. So ist diese vermeintliche Dekoration des “Dachziegel-Monte” im Ganzen betrachtet ein Hohlweg, bei dem rechts und links Tonziegel mit etwas Erde dazwischen, für viele Kleinsäuger, Insekten, Amphibien und Reptilien zu einem geschützten Wohnraum aufgehäuft wurden. Holzstücke ergänzen das Angebot und kleine Pionierpflanzen haben den “Neubau” bereits einwachsen lassen. Die Eulen können vielleicht den einen oder anderen Fress-Feind der hier lebenden Kleintiere durch ihre Silhouetten abschrecken.

Es gibt auch im Oktober viel Schönes im Schattengarten zu finden, zum Beispiel die lila Beeren des Liebesperlenstrauchs, Callicarpa giraldii oder das leuchtende Laub vom Japanischen Angelikabaum, Aralia elata und die wunderhübsche Mädchenbüste, die von einer winterharten Fuchsie blühend eingerahmt wird. Ich bin mir ziemlich sicher, auch die Mäuse, Eichhörnchen, Mauswiesel, Erdkröten, Igel und Fledermäuse leben gerne in diesem Ambiente.

Das Mauer-Stück am Ende des Schatten-Gartens lässt einen Blick nach draußen zu. Ich bin mir sicher, genau jetzt sind die weißen Chrysanthemen unter dem Fenster aufgeblüht. Auf dem senkrechten Bild sieht man noch einmal verschiedene Behausungen für kleine Wirbeltiere, Amphibien, Reptilien und im Vordergrund weitere für Vögel. Denn auch für Federvieh wurde im Garten viel Lebensraum geschaffen. Es gibt nicht nur die besonderen Hühner in ihren abgetrennten Arealen zu bestaunen, oft beobachtet die Familie neben den üblichen Amseln, Drosseln, Staren, Meisen und Spatzen auch den Zaunkönig, Rotkehlchen, Gartenrotschwanz, Heckenbraunelle, Mönchsgrasmücke, Grün- und Buntspecht, Grünfink, Eichelhäher, Rauchschwalbe, Bachstelze, Ringeltaube und Goldhähnchen. Dass dieses Jahr sogar der Distelfink im Garten genistet hat, war für Alle eine wunderbare Überraschung. Die beiden Löwen markieren den Ausgang aus dem Hausgarten. Sie sind die Wächter für die tierische Großfamilie.

Im Sonnengarten

Schräg gegenüber befindet sich ein Wintergarten. Ich denke das ist der Grund, warum man vom Eingang aus nicht direkt in den hinteren Sonnengarten schauen kann. Im Wintergarten gibt es Tee und wunderbare Kuchen und Torten von Mama Tjarks. Die Eltern von Torsten sind im Garten auch als wichtige Helfer aktiv. Ohne sie hätten Torsten und Malte nicht so viele Möglichkeiten neue Pläne zu realisieren, denn natürlich erfordert so ein großes Areal viele Pflegearbeiten und im Sommer kommt noch das Gießen dazu.

Aber ich kann jetzt ganz entspannt durch den Sonnengarten schlendern, der Aster novi-belgii ‘Vasterival’ beim Tanz durch das große Beet folgen und im immer noch reichlich blühenden Stauden-Meer versinken.

Es ist gar nicht so einfach in diesem großen Stauden-Tanz einzelne Arten und Sorten zu identifizieren, aber Solidago petiolaris, Rudbeckia fulgida und Salvia farinacea, oder die Rudbeckia subtomentosa ‘Henry Eilers’ kann man gut erkennen und zuordnen. Stauden, die in mehreren Sorten gepflanzt wurden, haben sich inzwischen bereits untereinander vermendelt und neue, namenlose Sämlinge hervorgebracht.

Das Entstehen von Zufalls-Sämlingen ist eine der Eigenheiten des New German Style. Es wird nach den natürlichen Standort-Bedürfnissen gepflanzt, dabei auf das natürliche Ausbreitungsverhalten mit der Anzahl und Gruppierung der Pflanzen geachtet. Aspektbildner und Leitstauden werden gezielt eingebracht, um die Dynamik der Stauden-Pflanzung zu erhöhen. Ganz wichtig ist es auch, diese Gärten oder Beete so anzulegen, dass sie sich selbst überlassen bleiben können und wenig Pflegeaufwand nötig ist. Es herrscht trotz der Spannung und Dynamik im großen Staudenbeet auch eine wunderbar erholsame, meditative Ruhe, wenn man den Wiesen-Weg langsam nach hinten schlendert – ich genieße es.

Um die Länge des Wiesen-Weges optisch zu unterbrechen, dabei aber die Sichtachse nicht zu stören, sind in größeren Abständen einige Rosenbögen quer über den Weg gezogen. Einmal ist die ruhige grüne Hecken-Wand pur auf der Seite zu sehen, ein andermal leckt ein schmales Staudenbeet in den Wiesen-Weg hinein. Etwa auf halber Höhe erreicht man einen wunderschönen Freisitz, mit freiem Blick auf den Teich, der sich schräg daneben in das Staudenbeet gesetzt hat. Teichmolche, Frösche und Libellen sind hier zuhause und alle Tiere sind dankbar für diesen immerwährenden Wasserspender.

Überall blüht es, der Oktober ist hier nur anhand der verfärbten Blätter und den herbstblühenden Arten, die jetzt bunt aus dem Stauden-Meer herausleuchten, zu erkennen. Auch die dekorativen Samen-Stände bleiben natürlich bis zum Frühling erhalten. Hier summt es und brummt es, dass es eine reine Freude ist. Es scheint, als ob die Biodiversität des “New German Style” dieses Jahr reiche Früchte trägt. Torstens Mama hat jedenfalls festgestellt, dass sie noch nie in ihrem Leben so viele Schmetterlinge im Garten gesehen hat. Das liest sich schon besonders, wenn man von Schachbrettfaltern, C-Faltern, Feuerfaltern, Bläulingen, Landkärtchen, Aurorafaltern, Taubenschwänzchen, Kleinem Wiesenvögelchen, Waldbrettspiel oder dem Perlmuttfalter hört, wo man von den meisten dieser Schmetterlinge noch nicht einmal ein Bild vor Augen hat.

Damit der Wiesen-Weg nicht auf der ganzen Staudenbeet-Länge einen ähnlichen Anblick bietet, haben Torsten und Malte den hintersten Teil mit einem Staketen-Zaun umgeben und so den Eindruck eines separaten Bauern-Gartens erzeugt. Es gibt natürlich auch eine Gartenhütte darin und der Zaun ist dezent mit alten Gießkannen und einigen Rosenkugeln geschmückt, die allerdings in der Farbgebung dem roten Helenium oder den Rosen nicht die Schau stehlen. Immer wieder tauchen im Garten die weißen, niedlichen Köpfchen des Erigeron annua auf. Diese Wildstaude weiß sich so zu platzieren, dass man das Gefühl hat, sie ist gerade auf einen freien Platz gehüpft. Ich liebe sie auch in meinem Garten, wo ich den “New German Style” bei weitem noch nicht so perfektioniert habe, wie die “Jungen Wilden” in Friedeburg.

Es ist tatsächlich schwer aus diesem Blütenmeer und dieser Pflanzenvielfalt etwas herauszuheben. Aber den Phlox (Foto: P. paniculata ‘CandyTwist’) möchte ich erwähnen, denn er ist offensichtlich eine Leidenschaft und wird im Landidyll gesammelt. Es gibt auch hier schon erste eigene Sämlinge. Den Phlox paniculata ‘Landidyll’ durfte ich auch tatsächlich als Andenken mit nach Hause nehmen. Das zweite was ich herausstellen möchte, sind die Rosen. So wie die ‘Rosarium Uetersen’ findet man immer wieder in allen Garten-Ecken Rosen. Aber, sie spielen hier nicht die erste Geige! Sie haben sich dem Gesamtkonzept unterzuordnen und dienen hauptsächlich als wichtiges Gestaltungsmerkmal und Lang-Blüher. Ja, sie dienen – denn die Rolle der Königin im Garten ist bereits durch eine Doppel-Königsrolle von Malte und Torsten erfolgreich patriarchalisch besetzt.

Schade, ich bin ganz hinten angekommen, ich könnte noch ewig weiterlaufen und immer noch mehr entdecken. Und es schmerzt, dass ich nur einen Bruchteil der biologischen Vielfalt dieses Gartens in meinen Fotos zeigen kann. Auf jeden Fall ist das Insekten-Hotel und die Deko des Federviehs ein schöner Abschied von diesem idyllischen Landgarten. Während ich den Wiesen-Weg, der nach dem eingezäunten Garten versetzt weiterläuft, um eine zweite Sichtachse zu ermöglichen, ein letztes Mal zurückschlendere und über das Garten-Konzept der Familie Tjarks nachgrüble, muss ich erst grinsen und dann hellauf lachen. Mir fallen der vordere Stauden-Wall, oder der Hohlweg mit den Dachplatten-Behausungen ein, alles neu! Dann sehe ich wieder die vielen Blumenzwiebeln im Durchgang vor mir, die sicher inzwischen alle längst in die Erde versenkt wurden und die liebevollen Dekorationen, die jetzt bestimmt in ihrem Erscheinungsbild noch herbstlicher geworden sind. “New German Style” heißt auch “arbeitsarm” gestalten. Aber dafür ist die Familie Tjarks in beiden Generationen ja viel zu rührig, kreativ, neugierig und umtriebig, als dass das ihr hauptsächliches Ziel sein könnte. Die Biodiversität sowohl bei den Wildtieren als auch bei den Pflanzen im Garten ist von einer großartigen Quantität in toller Qualität (bei den Wühlmäusen werden Torsten und Malte jetzt sicher ein Veto einlegen, lach), ich habe jedenfalls beschlossen, dieser Garten hat seinen eigenen Stil kreiert.

Warum nennen wir ihn nicht einfach: “dynamischer Ostfriesenstil”?

PLZ 26446 Friedeburg, Westweg 8, 2500 qm Staudenfläche! “GdS-Garten ‘New German Style’ große Rosen- und Staudenvielfalt (Phloxsammlung)”, Landidyll Familie Tjarks, Kontakt: Tel. 015141816838 oder PN Malte Schoon, https://m.facebook.com/Bl%C3%B6menloden-Landidyll-Familie-Tjarks-154424131427293/?locale2=de_DE&hc_location=ufi

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19 Kommentare

  • Ja dieser Garten begeistert mich immer wieder… Es gibt immer was Neues zu entdecken.. In Sachen Gastfreundlichkeit ist er ganz vorne und ich freue mich immer auf die neuen Stauden die es wieder zu entdecken gibt… Renate du es sehr schön beschrieben und bebildert… Freue mich schon wiederauf den nächsten Besuch im Garten von Torsten, Malte und die lieben Eltern Tjarks…

    • Das Wurzerl sagt:

      Ich freue mich auch sehr liebe Karin, denn ein Besuch bei Familie Tjarks beinhaltet ja für einen Oberbayern auch einen Besuch im LATÜT-Garten. Ihr habt einen ähnlichen Denkansatz, was Garten und Natur betrifft, das ist schön zu sehen.
      Wünsche Dir alles Liebe Wurzerl

  • Malte sagt:

    Vielen Dank liebe Renate für diesen tollen Streifzug durch unser Landidyll, beim lesen haben ich Gänsehaut bekommen 💚💚💚

    • Das Wurzerl sagt:

      Oh lieber Malte, Halloween ist doch längst vorbei, lach. Aber es freut mich, dass Dir mein Bericht gefallen hat. Nur aus diesem Zweck mache ich diese Berichte, dass Ihr Eure Gärten mal von außen reflektieren könnt und dass all diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, zu reisen und die Gärten persönlich zu besuchen einen doch sehr wirklichkeitsnahen virtuellen Besuch machen können. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Wurzerl

  • Christa schroth sagt:

    Du meine Güte liebe Renate – du hast diesen herrlichen Garten , den ich mit seinen herzlichen Menschen sehr liebe, sooo treffend beschrieben. Ich tauche nochmal ein in diese wunderbare Vielfalt und möchte schon wieder hin

  • Marlene Hedemann sagt:

    Der Garten ist ein Traum.

  • Martina Henne sagt:

    Ein Garten mit Wow-Effekt… der mich begeistert. Ich habe letztes Jahr da gestanden und gedacht… sowas Schönes gibt es doch gar nicht. Mit dieser dekorativen Vielfalt muss man erstmal umgehen können- so emotional mein ich. Mir ist jedenfalls das Herz aufgegangen und Malte und Torsten sowie auch Mama und Papa Tjark sind wundervolle Menschen

    • Das Wurzerl sagt:

      Da hast Du mir jetzt richtig aus dem Herzen gesprochen liebe Martina. Das unterstreiche ich Wort für Wort und ich kenne da noch jemanden…
      Liebe Grüße Wurzerl

  • Erika Elferink sagt:

    wieder ein toller Garten mit viel Liebe gestalltet und wunderschön beschrieben

  • Gertrud Lothwesen sagt:

    Die Ideen scheinen nur so zu sprudeln bei den jungen dynamischen Gärtnern Malte und Torsten, und ich habe auch erfahren, dass sie nicht lange zögern, sie in die Tat umzusetzen. Und so war der Streifzug durch diesen idyllischen Landgarten das reinste Vergnügen. Schöne Sichtachsen, eine enorme Staudenvielfalt und liebevoll dekorierte Platze gab es zu erkunden, und ich habe es genossen, durch dieses abwechslungsreiche Refugium zu schlendern.

    • Das Wurzerl sagt:

      Ja, das stimmt, irgendwie ist das Temperament und die Ausprobierfreude der Beiden immer im Garten spürbar. Schönen Abend liebe Gertrud. Wurzerl

    • Malte sagt:

      Liebe Gertrud – wir freuen sehr das es dir bei uns gefallen hat.
      Wir sind die meiste Zeit im Garten und lieben die Natur.
      Liebe Grüße aus dem Landidyll
      Malte und Torsten

  • Barbara sagt:

    Ein sehr abwechslungsreicher, vielfältiger und zauberhafter Naturgarten, der sicherlich zu Recht mit dem Begriff “New German Style” in Verbindung gebracht wird. Mit deinen wunderschönen Bildern hast du ganz viel von der Liebe, mit der die beiden Gärtner ihr Paradies hegen und pflegen, einfangen können, liebe Renate. Auch wenn ich wahrscheinlich (leider) nie diesen Garten in natura sehen werde, so habe ich nach diesem tollen Bericht darüber, doch das Gefühl, als sei ich mit dir auf dem Gartenrundgang gewesen. Vielen Dank und ein dickes Kompliment an die jungen Gärtner!

    • Das Wurzerl sagt:

      Na ja, so unwahrscheinlich ist es gar nicht, dass ich die ostfriesischen Gärten bald wieder besuche. Du könntest dann am besten gleich in den Norden direkt fliegen. Denn es sind schon von mir aus 1000 km einfach zu fahren. Die Zeiten werden sich wieder ändern, dann kann man auch wieder vernünftig planen. Ich wünsche Dir noch ruhige Novembertage im Garten. Wurzerl