“Himmel und Erde” – Im Garten Pristin

Torso aus Drahtgeflecht von Veronika Psotková, Garten-Kunstausstellung im Garten Pristin

“Garten ist meine Leidenschaft, Kunst ist meine Faszination und Lyrik ist meine Seele”

Mit diesem Steckbrief überschreibt Aleksandra Pristin ihre Facebook-Seite und so betrete ich mit großer Erwartung den Garten Pristin.

Aleksandra Pristin im Vorgarten – Rosa ‘Margerite Hilling’ – 2 Edelstahl-Kugeln, namens “Sinnkugel”, der Künstlerin Angelika Summa

Es ist gerade 14 Uhr, die Einlasszeit beginnt und viele Menschen strömen erwartungsfroh mit lächelnden Gesichtern in den Garten Pristin. Der Getränkestand wird erst einmal ignoriert, alle laufen zielgerichtet, von Neugierde getrieben, in den Sonnengarten. Christas und mein Weg nach Barsinghausen ist vom Regen begleitet, Christa schiebt die Wolken zur Seite. Wir steigen aus und plötzlich ist ein großer blauer Fleck am Himmel, der sich stetig ausweitet. Christa ist gut in Form gewesen! Als wir in den Garten gehen wollen, steht plötzlich Aleksandra vor uns, umarmt uns und wir können nicht mehr erkennen, dass ihre Nerven ganz schön blank lagen. Aber nun – Sonne und ein glückliches Lächeln.

Luzula nivea, Schneeweiße Hainsimse – Geranium magnificum – Cornus kousa chinensis ‘Teutonia’, Dictamnus albus ‘Albiflorus

Auf meine etwas halbherzig vorgetragene Frage, ob ich etwas helfen könne, meint Aleksandra mit Blick auf meinen Fotoapparat, dass ich doch gar keine Hand frei habe. Ok, das heißt, ich bin entlassen und auch schon um die Ecke hinter dem Haus verschwunden. Dank dem alten Baumbestand bildet dieser wunderbare Schatten-Rahmen um das Gebäude rings herum ein harmonisches Vorspiel zum Sonnengarten. Ja, auch der Garten Pristin beherrscht das Thema “Himmel und Erde”! Lichtdurchflutet, unendlich weit in den “Himmel” lockend, das ist der neuere, große Sonnengarten.  

In diesen gehe ich momentan gar nicht, denn in allen Gartenbereichen stehen jetzt Menschen, die nach unten oder auch nach oben blicken. Ich bleibe im Schattengarten, der dem Thema “Erde” naturgemäß mehr verbunden ist und denke an meine beiden ersten Besuche im Garten Pristin. Das erste Mal vor langer Zeit gab es nur diesen einen Bereich und Aleksandra bearbeitete ihn erst seit etwa 2 – 3 Jahren. Letztes Jahr im Herbst konnte ich dann erstmals den Sonnengarten betrachten. Als ich ihn verspätet zum Winterende posten wollte, kam auch schon die Einladung zur Ausstellungseröffnung letzten Samstag. Also habe ich den Herbst-Besuch bis zum September zurückgestellt. Ich stehe gerade vor “Merlins Hut” von Angelika Summa. Hat er mich soeben gedanklich in die Vergangenheit geführt? Auf jeden Fall will ich jetzt nicht länger abschweifen, sondern Euch meinen Frühjahrs-Besuch anlässlich der Vernissage von: “Himmel und Erde” im Garten Pristin präsentieren.

Langsam bekomme ich einen Blick für die Veränderungen. Was aus der Ferne wie ein übergroßes Reisigbündel aussieht, ist ein Kunstobjekt von Angelika Summa aus Kupfer-Blech und -Draht, sie nennt es “Antikörper”. Über der Hecke zum Sonnengarten entdecke ich die erste Skulptur von Veronika Psotková. Aus Drahtgeflecht ist diese filigrane Figur namens “Relax” gearbeitet und sie streckt sich wohlig der Sonne entgegen. Cornus kousa chinensis ‘Teutonia’, Camassia leichtinii ‘Alba’ und Allium ‘Mount Everest’ schicken ihre weißen Fühler in ihre Richtung aus. Dann entdecke ich die “Kleine Wäsche”, so nennt Veronika Psotková ihre Installation aus Draht. Fast wie der Teil einer Theaterkulisse fliegt sie den Beetrand entlang. Auf dem Rasen daneben beginnen die Gäste langsam auf den Stühlen Platz zu nehmen. Es ist gleich 15 Uhr und die dezente Lautenmusik des Echo-Klassik Gewinners, Ulrich Wedemeier, lockt uns an, näher zu treten.  

Souverän sind die Begrüßungsworte von Aleksandra an ihre Gäste, und die Einführung in die Gedankenwelt der Künstlerinnen Angelika Summa und Veronika Psotková von Adam Budak, dem Direktor der Kestnergesellschaft, Hannover, vorgetragen. Ulrich Wedemeier spielt kleine Zwischenstücke und unterhält anschließend mit wunderbarer Musik auf der Laute aus der Shakespeare-Welt. Die beiden Künstlerinnen lauschen ihm von ihren Ehrenplätzen aus. Wir sind alle von dieser musikalischen Untermalung verzaubert.

Veronika Psotková, Aleksandra Pristin, Adam Budak, Angelika Summa – Angelika Summa – Veronika Psotková, mit ihrem Mann, Roman Kudlacek

Die beiden Künstlerinnen, die sich auf Draht und Draht ähnliche Materialien beschränken, unterscheiden sich in ihren Arbeiten sehr. Während Angelika Summa ausschließlich abstrakte Werke schafft, die sich sehr erdgebunden zeigen, gibt es von Veronika Psotková konsequent nur figurative Kunst zu sehen, welche die Grenzenlosigkeit des Seins austestet. Dass trotz krasser Gegensätze Nähe entstehen kann, ist der Verwendung des ähnlichen Draht-Materials zu verdanken. Die filigran gearbeiteten Figuren von Frau Psotková beginnen zu leben, sobald ein Windhauch aufkommt. Die Kugeln und anderen Werke von Frau Summa fangen an sich zu bewegen, sobald ein Sonnenstrahl darüber hinweggleitet. Die Besucher genießen es offensichtlich, in diesem wunderbaren Garten, die Graswege entlang, die Wirkung der Kunstwerke zu erspüren.        

Langsam geht der Nachmittag zu Ende, die Besucher-Grüppchen werden kleiner und weniger. Jetzt ist die Zeit gekommen, den Garten, die Kunst des “Himmels” und die der “Erde” zu genießen und meine persönlichen Eindrücke mit dem Fotoapparat festzuhalten. Während  ich mich die langen Sichtachsen entlang taste, merke ich, wie immer wieder neue “Überflieger” auf die “Bodenständigen” herabschauen und eigenständige Geschichten der Kunstwerke miteinander verschmelzen. Ich muss den Garten nicht pünktlich verlassen und irgendwann habe ich ihn für mich alleine. Der “harte Kern” der Gäste hat sich bereits ins warme Haus zurückgezogen.

Kugel aus Stahlband und Edelstahl, namens “Verwicklung” (Summa) – Cornus kousa chinensis ‘Teutonia’, Allium ‘Mount Everest’ – “Antikörper” aus Kupferdraht und Kupferblech (Summa)

Was für ein Privileg für mich, das alles fast alleine genießen zu können. Während sich die Akeleien leise im Wind wiegen, möchte die “Verwicklung” sich am liebsten aus ihrer sanften Umarmung lösen und auf mich zurollen. Der “Antikörper”, den ich für mich Reisigbündel nenne, liegt, sich seiner Kraft bewusst, in einem Efeufenster das aus zwei Baumstämmen gebildet wird. So manches Kunstwerk verschmilzt einfach wie selbstverständlich mit dem Garten, als ob es schon immer hier war.  

Während “Beauty” (Drahtgeflecht) von Veronika Psotkova in den Anblick des Farns und der Storchschnabel-Blüte zu ihren Füßen versunken scheint, gilt die Aufmerksamkeit der Figur “Aushalten” (Drahtgeflecht), ebenfalls von Frau Psotkova ausschließlich der “Beauty”. Ich bin mir sicher, dass er das bis zum Ausstellungsende im August souverän durchhalten wird. Die Rose pimpinellifolia ‘Dunwich’, die das Spiel der Beiden aus der Nähe beobachtet, wirkt amüsiert, obwohl sie gerade Besuch von einer Wildbiene bekommt.

Kleinere Objekte von Angelika Summa, wie etwa der “Keimling” (Kupfer und Bronze) oder ihr “Kleiner Wirbel” (Stahlband) kommen zwischen den Bodendeckern im Schattengarten gut zur Geltung. Anemone canadensis, das Kanadische Windröschen hat den Job des Beleuchters übernommen.

Ob “Merlins Hut” (A.Summa) vor “Men’s council” (V.Psotková) für das Männer-Meeting hilfreich ist kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall wirkt er wie ein aufmerksamer Beobachter. Auch im Schattengarten gibt es einige besonnte Rasenflächen zwischen den Gehölzen. Ich erwische die letzten Sonnenstrahlen, als ich hier “Knäuel” (Kupferdraht) vor “Structangle III” (Bandstahl, Zink, mit Pulverbeschichtung), beides von Angelika Summa, im sanften Spätlicht festhalte. Tatsächlich scheint jeder einzelne Sonnenfunke die Objekte in Bewegung zu versetzen. Hüpft das Woll-“Knäuel” aus Kupfer etwa gleich vom Sockel? Ein letztes Mal fotografiere ich die “Kleine Wäsche” von V. Psotková. Die Stühle des Festaktes der Vernissage sind fortgeräumt. Ich kann nun die spielenden Krabbelkinder ohne Lichteinfall besser ablichten, aber klar, die Dynamik der Sonnenstrahlen in den Körpern und das vermeintliche Flattern der Windeln im Wind ist nun auch weg.

Ich bewege mich nun in der Peripherie des Schattengartens – bin auf dem Weg von der “Erde” zum “Himmel”. Gleiches haben wohl die wunderbaren Figuren von Veronika Psotková im Sinn. Zwischen den Gehölzen und über der Grenz-Hecke vom “Erdgarten” zum “Himmelsgarten” schweben “Relax” und der “Torso” dem Licht entgegen. Ist es Auferstehung, Erlösung, einfach nur der Wunsch dem Himmel nahe zu kommen? Egal, es ist auf jeden Fall ein Triumph, der sicher nicht so kläglich wie Ikarus Absturz enden wird. Also können sich die Blüten von Rose ‘Margerite Hilling’ beruhigt entspannen und die Ausblicke genießen.

Ich bin in “der Leichtigkeit des Seins” im Sonnengarten angekommen. Gerade ist am Himmel ein Wechselspiel von Wolken und Sonne zu beobachten. Hat die “Bessere Perspektive” (V.Psotková) nicht wie ihre beiden Mitstreiter/innen bereits den Platz an der Sonne gefunden? Die Kugel “Rotation” (A.Summa) sonnt sich im Rasen. Zurück bleibt “Alone” (V.Psotková), der einsame Wächter zwischen “Erde und Himmel”, im Hintergrund “Sinnkugel Nr. 34”,  “Innere Angelegenheit” und “Ich brenne für Dich” (A.Summa) von rechts nach links.

Zwischen den hohen Bartiriden: Iris ‘Skylark’s Song’, Iris ‘Paint in Black’, Iris ‘Rustic Royalty’, Iris ‘Out of the Dark’, Iris croatica und Iris ‘Honky Tonky Blues’, die wie Farbraketen himmelwärts rasen, befinden sich die drei Objekte “Bessere Perspektive I, II und III” (V.Psotková), sie scheinen bereits im Himmel angekommen zu sein und haben tatsächlich den besten Blick über die Ausstellung “Himmel und Erde” im Garten Pristin erhascht. Sobald sich der Lichteinfall ändert, erstarren die anmutigen, in Bewegung scheinenden Skulpturen für einen Moment zum Scherenschnitt, aber nur bis zum nächsten Sonnenstrahl, der sie wieder zum Leben erweckt.

Absolut keine Randerscheinung ist der “Beobachter” (V.Psotková), er behält den Überblick über “Himmel und Erde”. Über einem gelben Teppich aus Geum und Euphorbia kommt sein Eisenbraun perfekt zur Geltung. Im Zentrum des “Sonnengartens” spielt jedoch, dank der Iris- Amsonia- Geranium- Allium – und weiterer Blüten, die Himmelsfarbe Blau, passend zum Thema, die Hauptrolle. Iris ‘Nelly Terdivier’ lässt sich deshalb besonders gerne von Amsonia-Blüten begleiten und Allium ‘Globemaster’ bringt den blauen Touch zur Iris ‘Flying Circus’.  

Interessant finde ich immer, wenn der Name eines Objektes meine Phantasie anregt. Diese drei Kupferarbeiten von Angelika Summa tragen den Namen “Plastron”. Sie sind wunderbar in die ungemähte Wiese des Sonnengartens integriert, dank dem Rasenweg kann man diese Objekte, die mich an Käfer mit glänzend irisierenden Deckflügeln erinnern, auch aus der Nähe betrachten. Ich bevorzuge es, etwas Abstand zu halten und über Bistorta officinalis ‘Superba’ hinweg zur Grasblüte, die den rosafarbenen Ton etwas unaufdringlicher aufnimmt und gleichzeitig den Kupferton des “Plastron” hinzufügt, zu fotografieren. Aber was bedeutet nun der Begriff “Plastron”? Ursprünglich bezog sich der Name wohl auf den Brustbesatz an historischen Uniformen. Später benannte man die Unterziehweste, Teil der Schutzkleidung für Sportfechter, danach. Auch der Bauchpanzer einer Schildkröte heißt “Plastron”. Am besten gefällt mir der Bezug zu Insekten, deren Atemvorrichtungen teilweise auch diesen Namen tragen. Also bin ich wieder bei den glänzend, irisierenden Käfern angekommen, die auch am besten in diese herrliche Wiese passen.

Ich kann nicht alle Ausstellungs-Exponate und nicht alle Blumenbeete zeigen, mein Beitrag ist sowieso schon explodiert, um sowohl dem “Garten Pristin”, als auch dem “Himmel von Veronika Psotková” und der “Erde von Angelika Summa” gerecht zu werden. Aber das Paar “Ego & Ego” von Frau Psotková muss ich noch unbedingt zeigen. Wie aufreibend wohl so eine Beziehung ist? Auf jeden Fall kann sie auch positiv hochschaukelnd und fordernd sein und damit Beide zu neuen kreativen Höhen antreiben.

Geranium magnificum und ein Geranium sanguineum Sämling, zwei Storchschnabel-Arten habe ich als letztes Bild stellvertretend für den Garten Pristin ausgesucht. Selbstbewusst sind der Garten und seine Headgardenerin Aleksandra. Nur so ist es möglich, der Kunst zu dienen, ihr einen würdigen natürlichen Rahmen zu geben und sich gerade dadurch wieder aus der dienenden Rolle zur gleichberechtigten Darstellerin emporzuheben.

Mit den Objekten: “Sinnkugel Nr. 34”, “Ich brenne für Dich” und “Innere Angelegenheit” (von links nach rechts) von Angelika Summa möchte ich mich vom Sonnengarten und auch von Euch für heute verabschieden. Die Kugeln scheinen schwer auf dem Rasen zu liegen, aber sobald ein Sonnenstrahl  auf sie trifft, werden sie leicht, ungeduldig, wollen einfach zum Horizont wegrollen. Ob sie das können? Ob wir das können? Das liegt alleine an unserer Einstellung – vergesst nicht – das Glas ist nie halbleer, es ist immer halbvoll.

Kunst…Phantasie…Machen!!!

Lasst es Euch Alle gutgehen und wenn Ihr ins Grübeln kommt, dann fahrt in diese Ausstellung. Ihr findet hier eine großartige Symbiose von Natur und Kunst, einen Kraftort, der gut zum Auftanken und Nachdenken geeignet ist.

Wer einen zusätzlichen kleinen Vorgeschmack bekommen möchte, auf das, was vom 28.5.22 – 28.8.22 im Garten Pristin zu sehen ist, der klickt bitte einfach auf Aleksandras Video:

Garten Pristin, Auf dem Damm 8, 30890 Barsinghausen, OT Groß Munzel

Tel. 05035/2368 oder Handy 0177/6363606 – Mail-Adr.: apristin@aol.com

Weitere Infos über Veranstaltungen, Öffnungszeiten, usw. findet Ihr hier: https://www.garten-pristin.de/

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11 Kommentare

  • Christa Schroth sagt:

    Ich schwebe noch immer ein wenig zwischen Himmel und Erde. Die Skulpturen sind fest verankert in ihrer Schönheit und ich kann sie dank Deines wunderbsren
    Berichts, liebe Renate, auch bildlich immer abrufen
    Well done!!

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen Dank liebe Christa, es freut mich besonders, dass Du mit dem Bericht zufrieden bist, da Du es ja nun aus ähnlicher Sicht wie ich beurteilen kannst. Ich wünsche Dir ein schönes Pfingstfest. LG Wurzerl

  • Was für wunderbare Fotos und was für ein einfühlsamer Text! Den nur jemand schreiben kann, der die Kunst und die Künstlerinnen versteht … Danke dafür! Angelika Summa

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen Dank liebe Angelika Summa, ich freue mich wirklich sehr, dass dieser Beitrag gefällt und hoffe natürlich damit viele Garten- und Kunst-Interessierte in die Ausstellung zu locken. Ich wünsche schöne Pfingsttage. LG Wurzerl

  • Sven Beck sagt:

    Die Verbindung von Garten und Kunst finde ich wunderbar. Toll, was Frau Pristin jedes Jahr auf die Beine stellt. Unglaublich! Die Exponate passen auch klasse in den Garten. Vermutlich werde ich es auch dieses Jahr nicht schaffen, selbst durch den Garten zu wandern. Deshalb vielen Dank für diesen grandiosen Beitrag. Du hast die Gartenausstellung durch Deine Worte und Bilder um ein weiteres Kunstwerk bereichert.

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    was für eine gelungene Symbiose aus Garten und Kunst! Die Objekte sind wirklich sehr schön platziert. Da wäre ich gern dabei gewesen. Vielen Dank für die Vorstellung dieses Gartens. Ich habe eine liebe Freundin in Barsinghausen, vielleicht können wir einmal gemeinsam hingehen …
    Liebe Grüße und dir frohe Pfingsttage
    Susanna

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Susanna, das wäre doch toll, ich habe am Ende des Posts die Website von Aleksandra Pristin aufgeführt. Dort findest Du die offenen Tage. Lasse es Dir nicht entgehen, es ist schon sehr besonders. LG und schöne Pfingsttage. Wurzerl

  • Diesen Garten kenne ich nur aus dem Internet, toll, dass du ihn live bewundern konntest. Danke für die tollen Eindrücke!
    Viele Grüße
    Elke

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Elke, für Deine Passion ist er eher im Herbst interessant. Wenn die Gräser und Astern sich im Herbstwind im großen Präriegarten wiegen, dann ist hier ein unglaubliches Flattern und Gesumse zugange. Der großzügige alte Schattengarten ums Haus dagegen sorgt für Artenvielfalt. LG Wurzerl

  • Leni sagt:

    Unverfälschte Natur;)

    Liebe Grüße

    Leni