Herbstsymphonie im Garten Pristin

Aleksandra Pristin sagt von sich selbst: “Garten ist meine Leidenschaft, Kunst ist meine Faszination und Lyrik ist meine Seele.” So beginnt auch mein Beitrag über die Kunst-Vernissage Anfang Juni 2022, der sich hauptsächlich mit der Eröffnung der Ausstellung:

“Himmel und Erde” – Im Garten Pristin

beschäftigt. Aleksandra als Gartengestalterin und Lyrikerin und der wunderschöne Garten selbst, kamen bei meiner Bericht-Erstattung, die hauptsächlich dem Thema Kunst und Künstlerinnen gewidmet war, zwangsläufig zu kurz. Das ist der Grund für meinen heutigen Beitrag. Es ist der 23.09.2022, heute ist Herbstanfang! In der “Herbstsymphonie” werden Aleksandra Pristin und ihr Garten die absolut erste Geige spielen. Ich wüsste gerade keinen anderen Garten, der uns diesen extremen Sommer besser vergessen lassen könnte, als dieser. Auch wenn unsere eigenen September-Bilder nicht so perfekt sein können, wie im letzten Jahr, so sollten wir doch mit nachsichtiger Gelassenheit in unsere Herbst-Gärten gehen, um uns an dem zu erfreuen, was der Natur unter erschwerten Bedingungen auch in diesem Jahr möglich sein wird. Darauf möchte Euch dieser Beitrag einstimmen.

Begleitet mich gerne mitten in die Garten-Impressionen hinein, die der Garten Pristin am 25.09.2021 in Farb- und Formen-Vielfalt meiner Kamera geschenkt hat. Ach ja, vergesst das kaffeesieren oder teeisieren dabei nicht. Die roten Schirme könnt Ihr aber getrost auf Aleksandras Terrasse hängenlassen, der Himmel empfängt uns heute in leicht melancholischem Herbst-Bleu.

Durchgang zum Schattengarten im Garten Pristin.

Der ältere Schattengarten rund um das Haus.

Betritt man den alten Gartenteil, dann ist es kaum zu glauben, dass sich hier noch im Jahre 1995 ein baumloses Grundstück befand, das als Schafweide diente. Sieht man den mächtigen Baumbestand, denkt man, es muss schon einen Vorgängergarten gegeben haben. Die Bäume und Sträucher sind jedoch tatsächlich erst ab 1997 nach und nach in den Garten eingezogen. Das gute Gedeihen von Gehölzen und Stauden schreibt Aleksandra Pristin dem wunderbaren Calenberger Zuckerrüben-Boden zu, der durch Viehwirtschaft zudem gut gedüngt war. Allerdings bedingte das schnelle Wachstum der Bäume und Sträucher auch, dass viele Stauden, die in den sonnendurchfluteten Garten gepflanzt worden waren, sich im zunehmend schattiger werdenden Areal langsam nicht mehr richtig wohlfühlten. Andererseits wirkte der Garten damit schnell “erwachsen” genug, dass Aleksandra auf Anfragen hin, bereits im Jahre 2000 das erste Mal ihren 2525 qm großen Garten öffnete.

Sie plante ihren Garten völlig autark in der Zeit der Hausbau-Planung und -Ausführung. Während Aleksandra tagsüber Gärten besuchte, die innerhalb der Offenen Pforte Hannover regelmäßig öffneten, und sie alle 14 Tage den Botanischen Garten Hannover, den Berggarten, besuchte und studierte, las sie in ihren Büchern am Abend nach, was sie am Tag an Fragen notiert hatte. Aber vor allem schrieb sich die Autodidaktin auf, was sie nicht tun wollte, nämlich die Kopie eines bereits bestehenden Gartens zu werden.

Als das Ehepaar Aleksandra und Hans-Dieter Pristin 1996 vor dem Zaun ihres neuen Grundstücks stand, da wusste es sicher noch nicht, was für ein “Goldboden” hier auf sie wartete. Sie fanden ein verrümpeltes Stück Land mit Unmengen von Brennesseln bestückt vor. Nein, das war für Aleksandra kein Grund zu verzagen. Unbeirrt erinnerte sie sich an einen Besuch, innerhalb der Offenen Pforte Hannover im Jahre 1991, im Garten Hübotter, der sie tief beeindruckt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte sie nur Nutzgärten, erkannte aber sofort die gestalterischen Möglichkeiten eines Ziergartens, das wollte Aleksandra auch! Nun stand sie also hier vor ihrem neuen Eigentum und sie wusste sofort – “Ich möchte auch in die Offene Pforte, ich möchte auch gerne Menschen wie Frau Hübotter empfangen und mich als Gärtnerin, Gestalterin und Gastgeberin beweisen”. Diese Zielstrebigkeit bescherte ihr im ersten Jahr der Öffnung im Jahre 2000 stolze 25 Besucher. Inzwischen sind es jährlich zwischen 1200 und 1500 Gäste pro Jahr.

Nun stehe ich schon eine geraume Weile im alten Schattengarten und meine Gedanken gehen zurück zu meiner ersten wunderbaren Gartenfreundin Eva Dempke, mit der ich einige Tage im Gartenland Hannover unterwegs war. Durch eine Garten-Reisebekanntschaft, Frau Uter aus Hannover, waren wir auf den Garten Pristin, der gerade seine ersten Öffnungstage erfolgreich hinter sich gebracht hatte, aufmerksam gemacht worden.

Beinahe 20 Jahre sind seit dem Moment vergangen, seit ich diesen älteren, heutigen Schatten-Garten, das erste Mal betreten habe. Der Baumbestand war noch nicht so mächtig, darum spielten die Sonnenstrahlen ungehindert mit den jungen Stauden. Schon damals war eine eigenwillige, individuelle Handschrift im Garten erkennbar. Heute ist dieser Bereich, zu Lasten des damals ausladenden Rasens, um ein großzügiges, geschwungenes Schattenbeet erweitert worden. Die Raritätensammlung von Jeffersonia, Uvularia, Saruma, Paris, Hacquetia, Smilacina, Deinanthe und Podophyllum ist inzwischen mit den Hostas, Epimedien und anderen zuverlässigen Schattenkünstlern eins geworden. Da Aleksandra großen Wert auf Struktur und Attraktivität auch in der kalten Jahreszeit legt, streute sie viele Buchs-Kugeln in den großen Beetbereich, sie nennt es liebevoll ihre “Murmellandschaft”.

Aleksandra Pristin wusste einfach vom ersten Moment an genau, was sie wollte. Sie wollte den Garten kompromisslos nur für sich selbst gestalten. Dabei sollte er so attraktiv sein, dass er auch andere Gartenfreund/innen innerhalb der Öffnung der Gärten in Hannover anspricht. Gleichzeitig wollte sie etwas ganz eigenes und das lag schnell auf der Hand. Da das Ehepaar seit jeher kunstbegeistert war, sollte auch Kunst im Garten einziehen, sobald die Gartenkulisse perfekt war. Ab 2018 war es dann soweit, mit einer Ausstellung des Worpsweder Künstlers Waldemar Otto begann eine Ausstellungsreihe im Garten Pristin von bisher 6 verschiedenen Ausstellungen, die immer mit einem hochwertigen Begleitprogramm geplant werden und stets große Beachtung in der Szene finden. Sie bescheren inzwischen einen erweiterten Besucher-Reigen weit über Niedersachsen hinaus.

Der neuere Prärie-Garten öffnet den Horizont

Durchgang zum neuen Prärie-Garten im Garten Pristin.

Jetzt habe ich mich total verplaudert und wir stehen schon im Bogen, vom Schattengarten in den Sonnenteil. Das heißt, ich lasse Aleksandras Lieblingsgehölze: Hamamelis, Davidia, Liriodendron, Cercidyphyllum und Malus (Ziersorten) hinter mir und betrete den Bereich der bunten Astern, wogenden Gräser und vieler anderer Sonnenanbeter im Präriegarten, die neben den vorab erwähnten Gehölzen wohl nicht unerheblich dazu beitragen, dass der Herbst definitiv Aleksandras Lieblingszeit im Garten ist.

Mit dem Wachsen der Gehölze und der zunehmenden Beschattung wuchsen nämlich die Wünsche Aleksandras sich noch weiter mit Gartenplanung und deren Realisierung beschäftigen zu können. Sie interessierte sich für das Pflanzkonzept von Piet Oudolf und wollte mehr Platz für die Verwirklichung ihrer Träume. Im Jahre 2010 hatte das Ehepaar Pristin das Glück noch weitere 2000 qm dazu kaufen zu können. Jetzt gab es Platz! Eine offene großzügige Fläche in voller Sonne, ermöglichte es Aleksandra, ihren Traum vom Präriegarten zu verwirklichen. Aber auch da hatte sie eine völlig eigenständige Vorstellung. Anstatt der für Piet Oudolf typischen, sortenbeschränkten großen “Staudenblöcke”, wollte sie eine naturnahe Pflanzung, in der die Stauden sich dann nach Belieben ausbreiten, oder auch wandern können, um ein größtmögliches Maß an Natürlichkeit zu erreichen. Aleksandras Stauden-Wahl fiel auf sonnenhungrige, trockenheitsresistente Kandidaten, die ihr in den letzten Dürre-Sommern tatsächlich auch keinen Kummer bereitet haben.

Die neuere Gestaltung strahlt souveräne Gelassenheit aus.  Die “Linie” ist ihr dabei wichtig und so verläuft diese prägend und konsequent in organischen Bögen durch beide Gartenteile. Wichtige Aspekte bei der Bepflanzung sind schöne Farb-Zusammenstellungen und das bei möglichst großer Pflanzenvielfalt. Dabei verzettelt sich die Gärtnerin keineswegs in unruhiges Überborden mit verschiedenen Pflanzen. Die Großzügigkeit, die Weite und die Helligkeit des Areals bleiben immer gewahrt. Ohne einengende Gartenräume zu schaffen, werden durch Gehölz-Inseln oder -Streifen, sowie weiche Beet-Biegungen immer neue überraschende Aspekte, Sichtachsen und Ausblicke in den Horizont ermöglicht. Diesen neueren Gartenteil kannte ich bis vor einem Jahr nur aus Fotos und war total geflasht, wie großartig der neue Teil gelungen ist und wie er, meiner Meinung nach wie Yin und Yang mit dem gegensätzlichen Schattengarten zu einem harmonischen Gesamtbild verschmolzen ist.

Die Inspirationen, die Aleksandra im Hermannshof in Weinheim und in den Pflanzkonzepten Piet Oudolfs im Maxipark Hamm fand, hat sie mit ihrer persönlichen Note, ihrer eigenen Handschrift versehen, in einem großen Wurf umgesetzt.

Eingerahmt ist der neue Garten mit wellenartig geschnittenen Eibenhecken, damit der Blick immer wieder ungehindert nach draußen gleiten kann. Die am Rand gepflanzten sechs unterschiedlichen Hamamelis, Zaubernusssorten, sind sicher nicht der einzige Grund, der Aleksandra Pristin auch im Winter dazu verlockt, das Haus zu verlassen und an der Murmellandschaft vorbei, bis an das Garten-Ende zu gehen, um die Blüten der Zaubernüsse zu bewundern.

Die Aufteilung des Neueren Gartenteils ist in zwei großräumige Areale gegliedert. Der etwas größere Teil, der näher am Haus ist, aber wie der entferntere von diesem aus nicht eingesehen werden kann, besteht aus fünf schwungvollen Beeten zwischen denen kurz gehaltene Rasenwege mal breiter, mal schmäler, durchmäandern. Den hinteren Teil hat Aleksandra als Wildblumenwiese angelegt und überlässt diese größtenteils der Natur.

Das größte Beet misst 70 m Länge und ist zwischen 6 und 12 m breit. Um in den kleineren dahinter gelagerten Beeten ein zweites Farbkonzept verwirklichen zu können, pflanzte die begnadete Gärtnerin eine Reihe höherer Stauden wie Astern, Gräser, Aconitum und Vernonia und noch höhere Leitstauden, wie Aconogonon speciosum ‘Johanniswolke’, den Bergknöterich oder hohe Dost-Sorten (Eupatorium).

Dadurch kann man beim Betreten des Präriegartens gar nicht gleich erkennen, dass es dahinter weitere Beete gibt. So entstanden zwei farblich völlig unterschiedliche Ansichten.

Schaut man vom älteren Gartenteil aus auf das große Präriebeet, so dominieren hier blaue, weiße, violette, rosa und pinkfarbige Farbtöne. Spaziert man dann den Wiesenweg entlang bis zur zweiten vierteiligen Beet-Kette, so leuchten einem plötzlich gelbe Rudbeckien-, Solidago- und Helenium-Blüten entgegen. Vor allem auf die Rosatöne wird auf der anderen Seite des blühenden “Paravents” aus Leitstauden verzichtet.

Eine Gemeinsamkeit verbindet jedoch alle fünf Beete! Die wogenden Gräser, die immer wieder als verbindende Elemente auftauchen, nehmen verschiedenste Funktionen wahr. Sie gliedern, verbinden, trennen, umschmeicheln oder schützen die Stauden, mit denen sie sich die Beete teilen. Aber vor allem sind sie eine neutrale Verbindung nicht nur in diesem gut durchstrukturierten Gartenteil, sie schaffen es sogar, dass der Übergang in den Wildpflanzen-Teil völlig natürlich und logisch wirkt.

Wir sind nun ganz hinten, im naturbelassenen Teil angekommen. Die große Wiese wird nur zweimal im Jahr gemäht. Gänseblümchen, niedriger Ehrenpreis, Schafgarbe, Wiesensalbei  und Margeriten fühlen sich hier wohl. Aleksandra hat noch in weiser Voraussicht auf die Klimaveränderung für die immer früher im Jahr ausfliegenden Wild- und Honigbienen noch Crocus tommasinianus und Narcissus ‘Actea’ in diesem Wiesenteil angesiedelt.

In diesem Gartenteil treffen wir Aleksandra Pristin. Sie sandte mir für Euch ihr melancholisches Herbstgedicht “Fado”. Darin beschreibt sie das Gefühl, wenn im fortgeschrittenen Herbst die Bäume täglich unbelaubter dastehen und der bunte Reigen der Herbstfärbung Abschied nimmt.

Herbstgedicht von Aleksandra Pristin

Wunderbar finde ich dann dieses genauso poetische Video, das zeigt, dass der Garten auch wunderschön ist, wenn der Winter seinen ersten Hauch über den Garten wirft. Klickt Euch bitte einfach ins Bild, macht den Ton laut und begleitet die Gärtnerin, Lyrikerin und Kunstliebhaberin bei einem kleinen intensiven Besuch im Spätherbst-Garten.

Bevor ich Euch noch die persönlichen Daten für einen realen oder Website-Besuch schreibe, ist hier noch eine kleine Aufstellung von Lyrik-Veröffentlichungen von Aleksandra Pristin:

Veröffentlichungen von Aleksandra Pristin

Das Foto mit den 4 Lyrik-Bänden hat mir Aleksandra Pristin zur Verfügung gestellt.

“Flug der Kormorane” Aleksandra Pristin und Edgar Sommer, 2014, Cargo Verlag, mit der:

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3938693223

“Das Kind” Aleksandra Pristin, 2019, Selbstverlag, ohne ISBN (neu bei Frau Pristin erhältlich)

“Die Zerschneidung des Himmels” Aleksandra Pristin, 2021, Selbstverlag, ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3982101934

“Jahrbuch der Lyrik” Anthologie mit einem Gedicht von Aleksandra Pristin, 2015, Deutsche Verlags-Anstalt, ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3421046123

ADRESSDATEN:

Garten Pristin, Auf dem Damm 8, 30890 Barsinghausen, OT Groß Munzel

Tel. 05035/2368 oder Handy 0177/6363606 – Mail-Adr.: apristin@aol.com
Web:  www.garten-pristin.de

https://www.facebook.com/aleksandra.pristin https://www.instagram.com/aleksandrapristin/?hl=de

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7 Kommentare

  • Thomas Brucker sagt:

    Ich liebe diesen Garten,vor allem im Herbst, dann gehört er für mich zu den schönsten die ich bisher in Deutschland gesehen habe wenngleich ich auch noch nicht persönlich dort war. Aber die Herbstbilder sind reine Magie die Aleksandra dort gezaubert hat.

  • Christa Schroth sagt:

    Danke für diesen wunderbaren Bericht liebe Renate, der mich wieder eintauchen lässt in diesen traumhaften Garten , den ich nun schon zu verschieden Zeiten erleben durfte mit Aleksandra und Kunst. Ein Erlebnis für alle Sinne

  • Susanna sagt:

    Das sind wieder wunderschöne Garteneinblicke, liebe Renate! Ebenso wie die Zeilen am Ende des Beitrags ist wohl dieser ganze Garten Poesie – ein (Herbst-)Gedicht aus Gräsern und Stauden. Den Garten würde ich auch gerne einmal besuchen.
    Liebe Grüße
    Susanna

  • Wunderschön, auch die Bilder der Ausstellung in diesem Jahr 2022 waren toll! Wie immer himmlisch geschrieben und fotografiert liebe Renate!

  • Der Präriegarten gefällt mir besonders gut. Diesen Garten konnte ich noch nicht besichtigen, schade.
    VG
    Elke

  • Stengel sagt:

    Da hast Du wieder einen wundervollen Garten vorgestellt. Der Präriegarten gefällt mir besonders.
    Wir waren im vergangenen Jahr im Berggarten in Hannover und hatten uns auch diesen Garten vorgenommen, hatte leider nicht geklappt, da die Gartenbesitzer selbst verreist waren. Deine Vorstellung hat mich erneut bestärkt den Garten zu besuchen, gerade im Herbst.
    Liebe Grüße aus Unterfranken

  • Gertrud Lothwesen sagt:

    Der Garten von Aleksandra Pristin ist ein einziges Gesamtkunstwerk, und die Fotos aus diesem einzigartigen Garten schaue ich mir immer gern voller Bewunderung an. Ja, ein wenig erkennt man die Handschrift von Piet Oudolf und auch auf den Hermannshof fühle ich mich ab und an versetzt.
    Es ist Aleksandra hervorragend gelungen, den Garten so zu gestalten, dass er das ganze Jahr attraktiv ist, doch mir persönlich gefällt er im Herbst am besten. Die großflächigen Bepflanzungen, die wirkungsvollen Samenstände einiger Stauden, die vielen eingestreuten Gräser und der Blick in die Weite – und das alles im Nebel oder mit Raureif überzogen zaubern eine besondere, mystische Atmosphäre.
    Dir, liebe Renate, herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Bericht.