Garten Hantelmann, ein Garten für Alle

Schattengarten unter Obstbäumen im Landhausgarten Hantelmann

Familiengarten Hantelmann – Ein Abenteuer für alle Besucher 

Hofeinfahrt mit Topfgärten

Irgendwie spüre ich, schon ohne die Hausnummer entdeckt zu haben, dass mich hinter dem ochsenblutfarbenen Holzzaun, der unten von saftigem Efeu umspielt wird und von oben mit Clematis-Blüten förmlich überschüttet wird, der Landhausgarten der Familie Hantelmann erwartet. Besonders hell und einladend läutet die Clematis viticella ‘Betty Corning’ auf die Straße.

Zweimal durfte ich bereits die Gastfreundschaft der Familie genießen und den Garten besichtigen und fotografieren. Aber jedes Mal gab es so viele Veränderungen, dass ich das Foto einer Tontafel, die im Eingangsbereich zum “weißen Senkgarten” im Boden eingelassen ist, gleich hier mit an den Bilder-Anfang stelle: “Man geht nie zweimal in den selben Garten”.

Die langgezogene Einfahrt und der großzügige Hofplatz dienen nicht nur als Zufahrt und Parkraum für die Großfamilie, nein, bereits hier finden sich mehrere Arrangements aus Topfgärten, die entweder als Raumteiler, als grüne Dekorationsunterlagen, als Sommerfrische für Exoten, oder als Kräutergarten für die Küche dienen. Schattenplätze werden auch hier am liebsten für das Arrangieren von Topf-Hostas verwendet.

Im Zwergenland

Der größte Raumteiler um eine breite Konifere schützt das Zwergenland vor direkten Einblicken. Mit dem Begriff Landhausgarten können sicher Viele etwas anfangen – aber Abenteuer-Garten? Nun abenteuerlich ist es allein schon, wenn ein Besucher nach Jahren zurückkommt und sich vieles total verändert hat.  Gerade dieser Platz hier veranschaulicht deutlich, was auch auf der Tontafel steht. Bis vor einigen Jahren gab es hier einen wunderschönen großzügig angelegten Teich, der direkt unter der Hausterrasse endete. Jetzt ist ein Kopfsprung nicht mehr angebracht, denn man landet nicht im Wasser, sondern im Sand des “Zwergenlandes”.

Inzwischen sind auf dem Resthof nämlich drei Pampers-Enkelchen angekommen. Ihre Sicherheit steht bei den Großeltern ganz weit oben. Darum wurde das vornehme Teich-Entrée kurzerhand in das Zwergenland umgestaltet. Was man dazu braucht? Man nehme eine Kreativ-Oma, einen handwerklich geschickten Opa, ein grünes Kinderhaus, einen Strandkorb und einen kleinen offenen Pavillon, fast fertig. Die beiden I-Tüpfelchen sind ein kleiner, sicher umzäunter Goldfischteich und für die Pampers-Gärtner jede Menge Sand zum Umgraben und Phantasie-Beete anlegen.

Eventbereiche rund um die Eventscheune

Familie Hantelmann versucht auf den 4500 Quadratmetern rund um ihren Resthof eine Garten-Vielfalt für jeden Geschmack anzubieten und das ist so gut gelungen, dass inzwischen längst auch Busse mit Kegelvereinen oder Landfrauen den Weg in diesen Garten zum Schauen und Feiern gefunden haben. Sicher warten schon viele darauf, dass endlich wieder Normalität einkehrt und die Feierlichkeiten in Scheune und Garten und die vertrauten Hof-Feste wieder aufleben können.

Zum Resthof gehören mehrere Gebäude. Im früheren Pferdestall, der sehr gemütlich eingerichtet ist, finden sich zu normalen Zeiten Feierwillige mit Bussen ein. Jetzt schaue ich mir die bestens ausgeleuchtete “Feiermeile” alleine an. Es gibt viele geschützte Unterstände und Sitzmöglichkeiten auch im Freien. Attraktiv ist der Schattengarten mit seinen Hortensien, Herbstanemonen und blühenden Schopflilien, Eucomis bicolor, zwischen den Hostatöpfen. Exotische Pflanzen und überall Beleuchtung unterstützen das einladende Ambiente vor dem Pferdestall.

Der weiße Senkgarten

Plötzlich stehe ich am Eingang zum weißen Senkgarten. Die weißen Rosen haben eine Blühpause eingelegt, aber die Hortensien ‘Annabelle’ sind schon in Hochform. Die Buxus-Umrandungen mit den Kugel-Ecken spielen mit den Hortensien und den weich gerundeten Blattschöpfen des Panicum-Grases Ball.  Der Sonnenhut (Echinacea) spendiert seine weiße Farbe genauso gerne, wie das Erigeron karvinskianus in den Ritzen der Steintreppen, die an vier Stellen kreuzförmig nach unten führen.

Auch im weißen Garten gibt es an einigen erhöhten Stellen Dekorationen, z.B. die weiße Philosophen-Bank oder die lesende Putte in der Ecke. Es ist der Blühpause der weißen Rose geschuldet, dass andere Gartenteile die bunten Rosenblüten für den Rosenpavillon im Zentrum des Senkgartens beisteuern durften. Rosen finden sich überall in allen Gartenteilen. Und da wo es zu schattig für sie zu sein scheint, erobern sie sich als Rambler den Himmel und das Sonnenlicht.

Vom Nasch- zum Blumenpflückgarten

Der nächste Gartenteil überrascht mich. Es ist ein Küchengarten, bunt und dekorativ ist er. Der bläuliche Palmkohl ist schon ein besonderer Hingucker und bringt die Sonnenhüte, Rudbeckia fulgida, zusätzlich zum Leuchten. Man merkt kaum, dass vieles schon geerntet und verspeist wurde. Der Küchengarten ist länglich angelegt und führt auf ein Gewächshaus zu. Eine schmale Beetreihe Phloxe und Rosen blühen am Weg, der sich längs der Hecke hinzieht. Die Tomatenpflanzen im Gewächshaus gedeihen üppig, es ist Erntezeit.

Dann betrete ich ein weiteres buntes, blütenreiches Garten-Zimmer. “Das ist mein Pflück-Garten, hier schneide ich die Blumen für die Vase und als Deko”, erzählt Irmgard. Wow, jetzt bin ich für einen Moment sprachlos, so etwas kannte ich bisher nur von französischen und englischen Schlossparks.

Schon lockt mich der nächste Rosenbogen, der sich an eine Hecken-Begrenzung anschmiegt, doch weiterzugehen. Vielleicht ist es die größte Stärke dieses Gartens, dass zwar immer mit Vistas und Sicht-Achsen die Lust zu weiteren Entdeckungen geweckt wird, der Blick aber doch immer innerhalb eines Gartenraumes, mit Hilfe mäandernder Wege, Mauern und unterschiedlichen Hecken festgehalten wird. So ist es leichter gesagt, als getan, einfach weiterzugehen, wenn ich zum Beispiel noch diesen exponierten Sitzplatz zwischen Anemonen, Mutterkraut und Sonnenhut fotografieren muss?

Oranje-Garten, Relax-Ecke, Wassergarten

Der Pflückgarten ist an der äußersten Gartenecke und ich wende mich nach links und gehe auf die Rückseite des Wohnhauses zu. Plötzlich habe ich das Gefühl, in einen sehr intimen, persönlichen Gartenbereich zu kommen. Unmittelbar nebeneinander erwartet den Besucher ein weiterer kleiner Senkgarten, der als Sitzplatz mit Öfchen gestaltet wurde. Hortensien ruhen sich auf einer Liege neben dem Senkgarten aus. Daneben liegt der Oranje-Garten, der Irmgard sehr am Herzen liegt.

In diesem Gartenzimmer fühle ich mich ein bisserl wie im Allerheiligsten: “Man muss doch auch die Oranje-Farben der Niederlande bei mir sehen” meint Irmgard lächelnd. Wie zur Bekräftigung leuchtet das Kristall auf dem Tischchen neben der “Oranje”-Pflanzung im Gegenlicht auf. Schön, wunderschön, denke ich mir und der Samenstand des Alliums ist eine bessere Ergänzung in der Flasche, als es jede Blüte sein könnte. Die herrlich orange leuchtenden Lilien, das satte Rot der Rosen und das Kristall auf dem Tischchen begleiten meine Gedanken noch lange.

Auf der Rückseite des Hauses angelangt, mit der erhöhten Haus-Terrasse und einer Treppe hinauf in den Schau- und Verkaufsraum der Töpferei liegt nicht nur ein Teich, es gibt auch einen kleinen fließenden Zulauf, den man über einen Holzsteg überqueren kann um in den nächsten Gartenbereich zu gelangen. Auch hier gibt es einen neuen Staketen-Zaun als Kindersicherung. Die Herbstanemonen und andere Uferstauden blühen so üppig, dass man das frische Holz nicht störend wahrnimmt.

Sonnengarten, Rosenparadies, Halbschatten-Reich

Der Wasser-Garten in dem ich gerade stehe, ist vom Abend bereits etwas in den Schatten getaucht worden. Aber durch einen weiteren Rosenbogen hindurch entdecke ich einen wunderschönen Akanthus und der sonnt sich hingebungsvoll in den Strahlen der Abendsonne.

Vorwitzig hat sich eine kleine Eibe zwischen den Blättern des Akanthus hindurch gemogelt. Wie viele herrliche korinthische Säulenkapitelle sind wohl nach diesem Blattmotiv des Akanthus von Steinmetzen gefertigt worden? Als ich mich ich Richtung Haus-Terrasse drehe, neigen sich mir die späten, satten Rosenblüten des Herbstes zu.

Dieses Rosenparadies, sicher eines der sonnigsten Gartenbereiche, erkennbar an den Begleitpflanzen Fenchel, Phlox und Verbena bonariensis, die sich rund um die Beet- und Strauchrosen räkeln, möchte man gar nicht mehr verlassen. Sorry, ich muss noch ein paar Rosen-Porträts zeigen.

Neben einem weiteren Rosenbogen hat es sich dieser kleine Flötenspieler gemütlich gemacht. Ich liebe GärtnerInnen, die ihre schönen Gartenbewohner nicht mit der Wutzelbürste traktieren, nur weil sie Moose oder Flechten bekommen. Das ist in meinen Augen der schönste Schmuck, den ein Dekorationsstück bekommen kann, ich liebe diese Art von Patina.

Schattengarten mit Obstbäumen und Rosenramblern

Obwohl ich beim Hindurchsehen durch den letzten Rosenbogen bereits ahne, was auf mich zukommt, bin ich doch überrascht. Es wird plötzlich still – nicht im Garten – die Vögel schmettern ihre Abendlieder in den Himmel – in meinen Augen wird es ruhig und andächtig.

Die Blüten- und Farbfülle, die eben noch auf mich eindrang weicht einem ruhigen, geerdeten Gefühl. Ich denke, hier ist der älteste Gartenteil, der vielleicht einst eine Streuobst-Wiese war? Man sieht, da dürfen einige Baum-Veterane noch für Millionen von Tierchen als Torso oder auch liegend als Stammstück eine Bleibe anbieten und dienen Kletterern wie Rosen, Clematis und Efeu als natürliche Stütze. Hier ist nichts gekünstelt, Rambler erobern die altgedienten Bäume und aus der Wiese ist ein robuster Spielrasen für die Kinder geworden, was diesem Gartenteil fast die Wirkung eines alten, historischen Parks gibt. Ich liebe diesen Gartenteil. Obwohl dieses Gelände gut eingewachsen ist, ist für Sichtachsen gesorgt. Der helle Samenstand des Perückenstrauchs (Cotynus) strebt in den Himmel, aber verbindet sich auf der Erde schön mit dem Kontrast des dunkelgrünen Nadelgehölzes. Auch passende Holzdekorationen finden sich. Ob die Leiter noch für die Ernte benutzt wird, einem Climber als Halt dient, egal, zusammen mit dem Fensterrahmen bildet sie ein malerisches Stilleben.

Sichtachsen sind hier mit Hilfe von Clematis-Bögen gebildet, wichtig ist dabei, dass das Auge “in der Ferne” ein Ziel hat und nicht einfach ins Nichts abschweift. In diesem älteren Gartenbereich finden sich mehrere hellere Steinfiguren, die mir sehr gut zum immergrünen Pflanzenschmuck gefallen. Wenige Blüten von Hortensien und Clematis (hier Clematis viticella ‘Betty Corning’) weisen die Wege zu den Enden der Sichtachsen.

Wildschweine, eine Freiluftküche und ein Clematis-Meer verabschieden mich.

Während ich meinen Gedanken nachhänge, habe ich fast den Garten einmal umrundet und bin in der Nähe der Einfahrt angekommen. Irmgard stellt inzwischen klar, dass doch jetzt alle eine Freiluft-Küche hätten – und natürlich hätte sie dann doch auch eine gebraucht. Wo sie recht hat, hat sie recht.

Ja, ich habe auch mit diesem Spiegel ein Selfie gemacht und bin froh, dass hier keine Bratpfannen geschwungen werden, sondern Irmgard sich lediglich über mein Grinsen amüsiert. Auch hier in der Einfahrt und im Schattengarten gab es Veränderungen. Nach einem Sturm verlor Familie Hantelmann einige geliebte alte Bäume. Aber sie sind zum Teil noch da und erfüllen neue Aufgaben. Es wird jedesmal Veränderungen geben, wenn ich wiederkomme. Das ist das Motto des Gartens und Irmgard oder auch mal die Natur spielen immer neue Runden im Garten-Schach. Und dann ist da ja auch noch die Vielfalt und Wandelbarkeit des Gartens in sich selbst. Wie groß ist allein der Unterschied, ob ich von der Einfahrt in den Schattengarten hineinschaue, oder über die Einfahrt hinweg auf die Sonnenseite blicke. Hier ist es ruhig grün, dort begrüßt eine bunte Blumen-Gesellschaft aus Rosen, Phlox, Phlomis, Geranium, Sedum und der Hortensie ‘Annabelle’ den Betrachter.

Den Garten nach der Einfahrt finde ich übrigens schweinisch gut. Natürlich muss ich die Geschichte erzählen, die der Sohn der Familie mit seinen Kindern beim Spazierengehen erlebte. Er wurde auf dem Heimweg aufgeregt angesprochen, ob er schon wüsste, dass Wildschweine in seinem Garten wären. Er lachte natürlich lauthals und bejahte. Als er aber mit den Kindern nach Hause kam, war die Überraschung groß. In diesem Gartenteil wühlte sich tatsächlich gerade eine kleine Wildschwein-Rotte durch die Erde. Ob sie das Gras oder den Lavendel dabei “einkürzten”, weiß ich nicht. Aber das sind genau die Geschichten, die ich liebe und die einen Garten für mich immer wieder lebendig werden lassen.

Es ist Zeit, den Garten zu verlassen, es muss ja nicht im Gänsemarsch sein. Ich weiß, ich habe Euer aller Geduld sehr auf die Probe gestellt, aber selektiert mal 4500 qm mit so vielen unterschiedlichen Gartenzimmern auf eine Minifläche von 50 Fotos (was eigentlich mein Limit ist). Auf jeden Fall, wer es bis hierher geschafft hat, der sollte auf jeden Fall noch mit der Hausherrin in den beiden Videos in das Allerheiligste – das Wohnzimmer – mitkommen.  

Nachdem ich versucht habe, Euch diesen vielfältigen und wandelbaren Garten zu zeigen und zu beschreiben erzählt uns Irmgard Hantelmann in ihren beiden Videos ein wenig über ihre Ostereier-Sammlung. Ich finde, schon alleine das ist es wert, dass ich den Landgarten, den ich im Herbst fotografierte jetzt zum Osterfest vorstelle.

PLZ 31246 Ilsede-Münstedt, Wikbildstr.6, 4500 qm, “Resthof mit Garten im Landhaus-Stil: Gartenräume wie Senk-, Lavendel- Schnittblumen- und Gräsergarten, Hochbeete, 2 Teiche mit Bachlauf, Schatten- und Sonnengärten mit Mixed Bordern, Pavillons und Sitzplätze, Hofeigene Hobbytöpferei kann ebenfalls besichtigt werden”, Garten Hantelmann, Kontakt: Irmgard Hantelmann, Email: toepferei.hantelmann@gmx.de Tel. 05172/8100

Teile als erste*r diesen Beitrag:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

17 Kommentare

  • Hantelmann sagt:

    Liebe Renate, wir haben uns über deine liebevolle Beschreibung unseres Gartens sehr gefreut. Wenn ich so herausschaue in die Kälte kann ich mir gar nicht vorstellen das es wieder so wird.
    Wann findest du nur die Zeit für so ausführliche Reportagen.
    Wir freuen uns auf euren, hoffentlich baldigen, nächsten Besuch.
    Wir haben tatsächlich noch was Neues. Nämlich 2 weitere Pampers Rocker. Nein Rockerinnen.
    Für dich ein entspanntes Osterfest und viele bunte Eier.
    Ganz liebe Grüße Irmgard und Karl-Heinz

    • Das Wurzerl sagt:

      Huch, mit den dauernden Veränderungen dachte ich jetzt eigentlich an Euren Garten, lach. Heißt das ich darf zu Zwillingsmädeln gratulieren? Auf jeden Fall toll, jetzt wird bald im halben Dutzend gepampert. Habt schöne Tage und alles Gute für Eure Großfamilie. LG Wurzerl

  • Christa Schroth sagt:

    Liebe Renate da hast Du wieder einmal einen so anschaulichen Bericht über Irmgards wunderbaren Garten geschrieben . Ich war sofort wieder da und bin mit Dir durchgewandert Einfach herrlich. Das ist mit 1-2 mal kaum zu schaffen und immer wieder neu spannend ,

  • Erika Elferink sagt:

    das ist ein wundervoll gestalteter Garten mit einer wunderschönen Beschreibung.

  • Liebe Renate und Großfamilie Hantelmann
    Ich bin wunderbar inspirierend und habe durch die wunderbare Beschreibung so viel Lust euch zu besuchen. Würde mich sehr freuen das Live zu sehen. Frohe Ostern wünscht euch Erna

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Erna, die Oranje-Ecke liegt wirklich günstig auf der Strecke zu mir, lach. Nur, ob Dich Irmgard dann weiterfahren läßt, hm, das ist natürlich die Frage. Wünsche Dir noch einen schönen Ostermontag. Wurzerl

    • Hantelmann sagt:

      Jederzeit herzlich willkommen !!!
      Ich hoffe, du kommst wirklich..

  • Das ist ja ein vielseitiger Garten…
    Danke für die Vorstellung und ich werde ihn bestimmt mal in Natura anschauen… Die Eiermalerei ist ja eine kleine Verbindung und ich bin echt erstaunt über Schneckeneier… Mir gefiel der weisse Garten und der natürliche hintere Bereich sehr… Der Pflückgarten wäre vor mir nicht sicher, obwohl ich mich immer schwer tue etwas abzuschneiden… Grüße von Ostfriesland

    • Das Wurzerl sagt:

      Jetzt musste ich doch lachen,ich kann doch auch gar nichts abschneiden. Den hinteren Bereich liebe ich übrigens auch ganz besonders liebe Karin. Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag. LG Wurzerl

  • Staketenzäune sind ja immer ein Garant für einen gemütlichen Garten, aber dann geht es immer weiter und man staunt, was dieser Garten alles zu bieten hat. Dann auch noch Kohl inmitten von Blumen, einfach traumhaft.
    Viele Grüße
    Elke

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Elke, diese Umzäunungen sind aus der Not geboren,als Kleinkind-Sicherungen, bei den Teich-Bereichen. Aber Du hast recht, Holzzäune sind sowas von gemütlich. Wäre mein Garten nur 100 qm größer, ich hätte im Zentrum einen kleinen Bauerngarten mit Staketenzaun rundum. Wünsche Dir eine gute neue Woche. Wurzerl