Erlebnis-Schaugarten und Gärtnerei Picker

Als ich das folgende auf der Website des Gartens Picker gelesen habe, stand für mich fest, das muss ich mir vor Ort anschauen:

GARTEN PICKER – das ist unsere Verkaufsgärtnerei, Gartenscheune, ein großer Schaugarten mit Cafe, Gartenbesuchs-Möglichkeiten mit Führungen, Seminaren, Workshops und “Events” wie Gartentage, illuminierte Spätsommerabende, Lichter-Abende mit Konzerten und den Winterfreuden im Advent.

Im Schattengarten unterwegs

Im September 2021 war es dann soweit. Ich folgte gerne der Einladung von Berthold Picker und möchte Euch heute meine Begeisterung für diese Gärtnerei und den dazugehörigen Schaugarten (Achtung Fotoflut) zeigen. Genau hier, am Schauraum vorbei, gehe ich direkt in den Schattengarten hinein und drehe mich dauernd um mich selber, weil ich gar nicht weiß, was ich zuerst bestaunen soll.

Die Blütenfülle die mich erwartet, lässt sicher auch Euch vergessen, dass wir eigentlich auf Frühling eingestellt sind. Aber der beginnt für Besucher ja auch erst Mitte April und vielleicht möchte der Eine oder Andere von Euch dann den Frühlings-Aspekt gerne direkt live vor Ort erleben und sich jetzt mit den Frühherbst-Bildern dafür Appetit holen? Kleiner Tipp: Bevor ich am Ende des Beitrags die Verkaufsräume der Gärtnerei vorstelle, zeigt Euch ein nagelneues Video, welche Spätwinter-Arbeiten jetzt anstehen und ein weiteres deckt nur für Euch eine bezaubernd dekorierte Frühlingstafel. Aber jetzt gehen wir wirklich erst einmal in den Schaugarten.

Coleus scutellarioides, Buntnessel – Rhodochiton, Purpurkelch – Rose ‘Bonica 82’

Der Garten Picker liegt außerhalb des Ortes im Grünen und grenzt mit einer Seite direkt an die Welle, einen kleinen Bach, der das Ende des Schattengarten-Bereichs markiert. Auf insgesamt etwa 3000 qm gibt es eine ganze Menge zu entdecken.

Obwohl der Schaugarten schon im Jahre 2002 angelegt wurde, wirkt er, dank der verschiedenen Gartenräume, der Vielfalt von alleine 2500 Stauden-Arten und -Sorten und den romantisch verspielten, oder auch edlen, unterschiedlichen Dekorationen zwar gut eingewachsen, aber gleichzeitig erfrischend jung und dynamisch.

Das Herz des Gartens besteht sicher aus den prachtvollen Mixed Bordern und Staudenbeeten, die sich im Sonnen- Cafe- Teich- Bauern- Kräuter- und Stein-Garten, die Sichtachsen entlang und natürlich auch im großen Schattengarten, in dem wir uns hier gerade aufhalten, befinden.

Hier ist auch der beste Platz für die ca. 380 Sorten umfassende große Hosta-Sammlung, die sich ausgepflanzt unter Gehölz-Raritäten, oder auch an Sitzplätzen, oder Einzel-Tischchen, geschmackvoll präsentiert.

Immer wieder entdecke ich tolle Staudenkombinationen unter den besonderen Gehölzen. Natürlich beeindrucken mich gemeinsam blühende Exemplare wie Kirengeshoma palmata, die gelbblühende Wachsglocke, zusammen mit Persicaria filiformis,  einem Sämling von ‘Lance Corporal’, Fadenknöterich, besonders. Aber auch Blattschönheiten können gerade im Herbst zeigen, was sie können und das tun sie in Kombinationen, wie Hakonechloa macra ‘Aurea’ mit  Podophyllum cultorum ‘Spotty Dotty’ und Actaea simplex ‘Pink Spike’ genauso, wie die Hosta ‘Sum and Substance’ mit einem weiteren Sämling der Persicaria filiformis ‘Lance Corporal’.

Schattige, trockene Baumscheiben sind mit der weiß leuchtenden Eurybia divaricata ‘Beth Chetto’ aufgehellt – und – was ich planerisch sehr klug finde, bewährte Lieblingsstauden in Sonne oder Schatten, wiederholen sich immer mal wieder und verleihen so den Beeten noch mehr Harmonie und Großzügigkeit. Weiße Blüten und weißsilber panaschiertes Blattwerk wird im Schatten, auch innerhalb der Deko und bei Topfpflanzen gekonnt in Szene gesetzt. Ich bewundere mehrere Tongefäße mit einem überschäumenden Wasserfall von Begonia ‘Bonfire’. Auf einem Beton-Tischchen sehe ich ein Arrangement von Holcus mollis ‘Variegatus’, dem weißgrünen Honiggras, kombiniert mit Dichondra argentea ‘Silber Falls’, dem Silberregen, das unten von Brunnera ‘Jack Frost’ und ‘Looking Glass’ umspielt wird.

Der gesamte Garten ist mit Raffinesse geplant. Während die Sonnen-Zimmer häufig mit dichten, satt grünen Hecken ihre Raumabgrenzungen bekamen, damit die Stauden noch filigraner durch die Beete tanzen können und zur Abwechslung auch Halbschatten-Bereiche gestaltet werden können, sind im Schatten-Außenbereich hauptsächlich leichte Holzpergola-Konstruktionen die Strukturgeber, um nicht unnötig den Lichteinfall zu mindern und dem Blattschmuck damit den Glanz zu nehmen. Mit dem Modellieren eines kleinen Monte gewann man die Möglichkeit, eine kontrastreiche Trockenmauer mit einem kleinen Wasserfall zu integrieren. Rundwege führen durch die Innenbereiche. Natürlich gibt es sowohl an exponierten, wie auch an geschützten Stellen Sitzplätze, entweder in einer Nische neben dem Bach, oder eben auf dem kleinen Hügel, von dem aus man sich weit in die Landschaft hinausträumen kann.

Schließlich treffe ich die gärtnernde Familie Picker am Ende einer Pergola, wo ich schon einen Blick in das Kontrast-Programm des Schattengarten werfen kann – mitten in die milde, den Pflanzen schmeichelnde Frühherbst-Sonne des teilweise exotisch, verführerisch oder amüsant wirkenden Sonnengartens, der auch im Herbst noch mit einer Unmenge Blüten aufwartet.

Kaffeesieren im Sonnengarten

Natürlich beginnt der Aufenthalt im Sonnengarten  mit Kaffee, Kuchen und einer kleinen Plauderei mit Berthold Picker. Er lebt für seine Pflanzen und aus seiner Bemerkung, dass er sich eigentlich schon für den Besuch einer Hochzeit umziehen müsste, schließe ich, dass er doch lieber in seinem Garten bleiben würde.   

Frisch gestärkt gewinne ich erst einmal einen Überblick über den Sonnengarten. Insgesamt wirkt er auf den ersten Blick sehr in sich geschlossen. Das resultiert zum einen vom aufgeschütteten Wall im Osten, der als Lärmschutz genauso dienlich ist, wie er den Pflanzen ein geschütztes Kleinklima beschert, als auch von teilweise als Burg-Zinnen geschnittenen Eiben- und Buchen-Hecken, die auf der anderen Seite die Gartenzimmer des Teich- Bauern- oder Terrassen-Gartens abgrenzen.

Dahlia Hybride und Ageratina altissima – Admiral auf Dahlia ‘ Bishop of York’ – Tithonia rotundifolia und Persicaria orientalis ‘Kiss Me Over The Garden Gate’

Der mittlere Bereich hat im wörtlichen Sinne eine grüne Lunge. Ein akkurat geschnittener sattgrüner Rasen mäandert vom Cafégarten, wo die Kanten noch raumeckig verlaufen, bis zum in mehreren Ebenen aufsteigenden Wall, dessen weißer Metall-Pavillon mir von einigen Stellen im Garten ins Auge springt.

Ursprünglich ist die Rasenfläche als Französische Diagonale geplant worden, aber einige schmale Querbeete sind in meinen Augen doch eine sinnvolle Unterbrechung, zumal sich in diesem Mittelbereich vorwiegend Rasenwege befinden. Der  Feng Shui Gedanke ist in seinem Fluß und der damit erzeugten Harmonie keineswegs gestört und ehrlich gesagt, je weiter ich in die verschiedenen Gartenbereiche vordringe, umso glücklicher fühle ich mich hier. Und jetzt will ich wissen, was sich hinter den Eiben- und Buchen-Hecken verbirgt.

Neben einer Bank führen zwei Stufen in die abgegrenzten Gartenzimmer. Nach der großen, relativ offenen Mittelfläche fühle ich mich hier sofort geborgen. Beeindruckende Dekorationen wie eine große, braunglasierte Gesichtsmaske (davor Miscanthus ‘Kleine Silberspinne’, Rudbeckia triloba ‘Prärieglow’) oder ein filigraner Globus in Rostoptik (davor Bistorta amplexicaulis  ‘Speciosa’) sind farblich so zurückgenommen, dass sie die Stauden keineswegs optisch überborden.

Es folgt jetzt ein Oha-Erlebnis auf das andere. Hier begeistert mich ein altes Metallbett, das Ahornsämlingen, Eurybia divaricata und verschiedenen Pseudofumarias ein Heim bietet – dazu leuchtet im Vordergrund die “Bettlampe” Hosta ‘Sum and Substance’. Daneben gefällt mir ein schlichtes, länglich formales Becken, aus dem ein großer Schachtelhalm, Equisetum, auftaucht. Herrliche Solitärstauden, wie Thalictrum delavayi ‘Splendide White’, die weiße Wiesenraute, werden vor ruhigen Hecken-Wänden in Szene gesetzt.

Fröhlich und bunt wird es dagegen im großen Bauern- und Kräutergarten. Ich amüsiere mich köstlich über die gelungenen Dekorationen und bin damit nicht allein. Auf dem Spiegeltischchen haben sich gleich mehrere Admirale auf Bürste und Büste niedergelassen. Herrlich!

Die Stauden und Annuellen sind passend gewählt, von Salvia guaranitica ‘Black and Blue’, dem Guarani-Salbei und Agastache rugosa ‘Alabaster’, der weißen Koreaminze, über Dahlien bis zu Alcea rosea, den Stockrosen. Den Übergang zum großen Teich beherrschen dann hauptsächlich rote und gelbe Stauden und bilden damit einen harmonischen Übergang zur Teichrand-Bepflanzung.

Auch der Teichgarten überzeugt mich mit seiner perfekten Mischung aus Natürlichkeit und Raffinesse. Jetzt hat mich dieser großartige Schaugarten so neugierig gemacht, dass ich mich mit Berthold Picker über seine Gärtnerei und den Schaugarten unterhalte, bevor ich mich in der Dekoscheune und dem Verkaufsbereich umsehe:

Bei Berthold Picker nachgefragt:

Wie ist Eure Art zu gärtnern und wie viele und welche Art Pflanzen habt Ihr im Sortiment?

Unser Schaugarten ist unser Mutterpflanzenquartier!  Ab dem Frühjahr werden regelmäßig Ableger, Sämlinge und auch Stecklinge entnommen. Überwiegend kultivieren wir Stauden, aber auch Sträucher wie Hortensien, Dahlien, Kräuter und Gemüsepflanzen. Im Schaugarten sind das ca. 2500 verschiedene, davon sind max. 1500 Arten und Sorten im Verkauf. Unsere Staudenfavoriten sind 380 Hostasorten, 20 verschiedene Bistortas und 15 Thalictrum-Sorten. Auch Gräser, Geranium, Sanguisorba, Allium und Nepeta gehören zu unseren Lieblingsstauden. Ungefähr die Hälfte der Verkaufspflanzen produzieren wir selbst, bei den Hostas sind es 90 %.

Ihr seid keine Versandgärtnerei mit Online-Shop, richtig?

Wir gärtnern und verkaufen nur regional. Einen  Online-Shop würden wir personell nicht schaffen. Uns ist der persönliche Kontakt zu Kunden wichtig und die Besucher des Schaugartens sollen die Pflanzen mit allen Sinnen, incl. Schmecken, in Form von einer Kaffeetafel im Garten, erleben können.

Wie viele Personen sind in Eurer Gärtnerei und im Schaugarten beschäftigt?

Meine Frau und ich arbeiten mit unseren 2 Söhnen ganztags.  Etwa 10 weitere Mitarbeiter/innen sind stundenweise im Verkauf, Büro, Gärtnerei, Cafe und Schaugarten beschäftigt.

Wie wichtig sind Euch Themen wie: Naturschutz im Garten und Klimawandel?

Wir gärtnern überwiegend naturnah! Es werden keine Fungizide, Insektizide oder Herbizide eingesetzt. Nur wegen der Hostas arbeiten wir vorbeugend und minimal mit Schneckenlinsen. Es wird organisch und mit Kompost gedüngt. Im Verkauf bieten wir nur torffreie und biologische Blumenerde an. Abwechslungsreiche Biotope in Sonne und Schatten, Feucht- und Trockenstandorte, Totholzbereiche u.a. und Pflanzen mit Blüten-Schwerpunkt in der zweiten Sommerhälfte sollen Vögeln, Insekten, Kleinlebewesen, Reptilien usw. gute Bedingungen bieten. Trockenheitsresistente Pflanzen, die Anlage eines Sandbeetes usw. sollen den Besuchern Möglichkeiten aufzeigen, wie man im Zeitalter des Klimawandels auf ressourcenschonendes Gärtnern umstellen kann.

Was unterscheidet Euch am charakteristischsten von anderen Gärtnereien?

Wenn man unsere Bewertungen und die Reaktionen unserer Kunden und Besucher nimmt, sind die authentische, freundliche, geduldige und fachliche Art und Weise, wie wir und unsere Mitarbeiter/innen den Menschen, den Pflanzen und der Umwelt begegnen, ein charakteristischer Unterschied zu vielen herkömmlichen Gärtnereien, Gartencentern  und erst recht zu Garten-Baumärkten. Die Möglichkeit mit allen Sinnen eine Auszeit vom Alltag in einem Gartenparadies zu erleben und dann noch evtl. ein Stück davon in Form einer Pflanze oder etwas Schönem für drinnen oder draußen mitzunehmen und sei es auch nur eine greifbare Inspiration, das scheint uns das Besondere zu sein.

Die Verkaufsgärtnerei

Die Schaugarten-Freunde müssen sich zwar noch bis zum 12.4.2022 gedulden, bis er sich erneut, diesmal im prächtigsten Frühlingskleid präsentiert, aber seit dem 15.2.2022 sind bereits wieder die Deko-Scheune und die Verkaufsgärtnerei geöffnet. Bevor ich Euch zum Schluss die Verkaufsflächen zeige, füge ich hier die obligatorischen Videos ein, die von den Gärtner/innen selbst erstellt werden, hier sind es gleich 2, beide zeitnah aufgenommen und sie zeigen erst Berthold Picker, der uns erklärt was für Arbeiten momentan im Schaugarten anstehen und anschließend hat seine Frau Angelika für uns einen entzückenden Dekotisch mit Stiefmütterchen vorbereitet, um uns auf das Frühlings-Cafe einzustimmen.

Ich bin echt begeistert vom Dekorationstalent von Angelika Picker. Das ist natürlich auch zu sehen, als ich die Verkaufsflächen betrete. Die Deko-Scheune erfüllt so manchen Wunsch, der im Schaugarten aufgekommen ist. Das macht einen natürlich noch glücklicher.

Von den 2500 Pflanzen, die man im Schaugarten bewundern kann, sind saisonbedingt bis zu 1500 davon im Verkaufsbereich zu finden. Neben den Stauden gibt es auch Gemüse, Kräuter, Annuelle, Rosen und Dahlien. Die Pflanzen stehen einladend aufgebaut im Eingangsbereich der Gärtnerei und die Atmosphäre gleicht eher einem Pflanzenmarkt als einer Verkaufsgärtnerei. Aber das schaut man sich am besten alles vor Ort an.

Garten Picker, Angelika und Berthold Picker, 46325 Borken-Weseke, Eschwiese 2, Tel. 02862/700041        www.garten-picker.de        info@garten-picker.de

Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 9.30-12.30 + 14.00-18.00 Uhr, Sa.: 09.30-14.00 Uhr, Mo.: geschlossen
An den Garten-Tagen von 11:00-18:00 Uhr geöffnet. An Sonn-/Feiertagen und Pfingstmontag ist geschlossen !

Für Gartenreisegruppen evtl. zusätzliche Öffnungen auf Anfrage!
Hunde können leider, wie bei Gartenschauen und offenen Gartenpforten üblich, nicht in den Garten.

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13 Kommentare

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    nun geht es mir so, wie du es oben beschreibst: ich habe es gelesen und möchte am liebsten sofort hin! Auch wenn mir natürlich jetzt nach Frühling ist, habe ich diesen herbstlichen Gartenrundgang sehr genossen! Die Dekorationen sind wirklich wundervoll und die Gärtner wirken sehr sympathisch. Ich wünsche dir ein schönes sonniges Wochenende, liebe Grüße,
    Susanna

  • Edith sagt:

    Liebe Renate,
    ich habe jetzt nur mal kurz durchgeschaut, für das Mammutprogramm braucht man Zeit, die muss man sich nehmen, um den großen Garten zu verstehen. Der erste Blick sagt, super gemacht, gut durchdacht, sauber vorgeführt, danke.
    Herzlichst
    Edith

    • Das Wurzerl sagt:

      Lach, ja da muss man nicht nur real dringend kaffee- oder teeisieren, schadet auch nichts, wenn der Besuch virtuell erfolgt. Wünsche Dir ein schönes WoE liebe Edith. LG Wurzerl

  • Liebe Renate
    wunderschöne vielfältige Gartenbeschreibung von einem schönen Betrieb. Möchte da mal hin. Tolle engagierte Familie und es klingt danach, dass sie nuturnahe Leben und Arbeiten, bin begeistert. LG Erna

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Erna, ich habe im August meine GdS-Fachgruppen-Tagung in Wuppertal und Umgebung. Da möchte ich anschließend unbedingt noch zu van Diemen und Picker, vielleicht treffen wir uns da ja??? Wäre doch toll! LG Wurzerl

  • Irmgard Hantelmann sagt:

    So kenne und liebe ich diesen Garten. Jedesmal wenn ich meine alte Heimat besuche muss ich unbedingt auch Pickers Garten besuchen. Danke für den tollen Bericht.

    • Das Wurzerl sagt:

      Oh, das ist doch toll liebe Irmgard, da hast Du ja gleich 2 Gründe, dorthin zu fahren, wie schön. Ich wünsche Dir und GG ein schönes Wochenende. LG Wurzerl

  • Ui, das verstehe ich, dass man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll. Der Admiral ist ja klasse, hat sich extra für’s Foto passend hingesetzt.
    VG
    Elke

  • Helma Willand sagt:

    Deine wunderbare Gartenführung durch das herrliche und grosszügige Gartenreich der Familie Picker hast Du uns beschert, liebe Renate! Und die war genau das Richtig für den heutigen Tag, hält mich bei Sonnenschein noch ein eisiger Wind im Haus! Hab vielen Dank für Deine gelungene Reportage und einen angenehmen Sonntag!

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen Dank liebe Helma, Dir und Jürgen auch einen schönen Sonntag, den Eiswind ignorieren wir doch, wenn wir unsere kleinen tapferen Frühlingsblüher sehen. LG Wurzerl

  • Da hast du ja meinen und Wilhelms Lieblingsgarten hervoragend vorgestellt.Einmal im Jahr ist es für uns Pflicht,diesen wunderschönen Garten,der ganz nach unserem Geschmack angelegt ist,zu besuchen.Auch die Pflanzen und Dekos begeistern uns immer wieder aufs Neue.Wir machen gerne Werbung für Gärtnerei,Dekoladen und Schaugarten werbung

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Hedwig, dass Ihr einen ähnlichen Geschmack habt, ist bei einem Vergleich Eurer beiden Gärten tatsächlich festzustellen. Was für ein Glück, dass ich in meiner Sparte “Deutsche Gärten und Gärtnereien” bereits Euch Beide vorstellen konnte.
      LG Wurzerl