Das Gartenglück der Familie Krüger in Simmerhausen

Im Garten von Familie Krüger

Ankommen dank einer hilfreichen Website

Was tun, wenn man ein Treffen mit Olaf Schachtschneider vereinbart, dafür max. 2 ½ Stunden Zeit einkalkuliert, jedoch allein für die Anfahrt von Ostfriesland aus 75 km anstehen? Richtig, in diesem Fall schaue ich mir die Einladungen von Gartenbesitzern an, um noch mindestens einen zweiten Garten dazu zu planen. Nur in diesem Fall finde ich keine passende Adresse nahe des Pflanzenhofs Schachtschneider. Ich mache etwas, was ich noch nie gemacht habe, ich schaue auf die von Olaf empfohlene Website:

Dötlingen, Garten, Kunst, Kunsthandwerk, Kulinarisches – Dötlinger-GartenKultour e.V. (doetlinger-gartenkultour.de)

(der Link beinhaltet schon die Öffnungsdaten der dortigen Gärten für 2024) und mache etwas, was ich noch nie zuvor gemacht habe, ich sehe einige Bilder, bin schockverliebt in den Garten und rufe dort an, um einen Vormittagstermin zu vereinbaren.    

Rhododendrongesäumte Zufahrt zum Garten Krüger

Leicht verunsichert bin ich schon, denn schließlich ruft da eine wildfremde Frau mit bayerischer Klangfärbung im hohen Norden an und möchte den Garten Krüger fotografieren und öffentlich zeigen. Ich habe mein Verslein noch nicht richtig beendet, kommt die Frage, zu welcher Uhrzeit ich im Pflanzenhof von Olaf erwartet werde? “14 Uhr!” Im nächsten Satz bin ich dann schon völlig verplant: „Sie kommen zu zweit? Also je früher, desto besser, es gibt viel bei uns zu sehen, wir trinken dann erst einmal Kaffee, dann machen Sie Ihre Fotos und bevor Sie zu Olaf fahren, essen wir noch gemeinsam zu Mittag, dann müssen Sie nicht erst ein Restaurant suchen.“ Punkt! Ich bin sprachlos, so ein positives Echo habe ich nicht erwartet.

Am zeitigen Vormittag des 31.05.23 biegt Ulrike Koska, die mich dankenswerterweise auf diesem längeren Ausflug chauffiert, in den Weg zum Eingangsbereich ein. Die Länge der Zufahrt und die rechts und links flankierenden Rhododendren, die wir tatsächlich zur Hauptblütezeit genießen dürfen, untermauern nachdrücklich die Angaben, dass das Garten-Gelände 10.000 qm umfasst und sich ca. 500 Rhododendren im Garten befinden. Schon im Außenbereich sehen wir kleine Dekorationsnischen zwischen der bunten Perlenschnur der Rhododendronhecke. Einige hohe Bäume mit Vogel-Nistkästen beleben die Zufahrt auf der Gartenseite zusätzlich.    

Flatterulme, Kräuterspirale und vieles mehr im vorderen Garten

Die Rhododendronhecke mit den Dekorationen wirkt auch im vorderen Gartenbereich innen und bildet für viele Details während der Blüte einen spektakulären Rahmen. Die meiste Zeit des Jahres sind die immergrünen Sträucher jedoch eine sehr ruhige, harmonische Farbkulisse und darum blühen die begleitenden Pflanzen früher oder später als die Rhododendren. Die Dekorationen sind so zusammengestellt, dass sie der herrlichen Rhododendron-Blüte nicht die Schau stehlen.

Gesa, die deutsche Langhaar-Hündin lässt sich gerne zum Fototermin am Strandkorb von Margrit und Kalle anlocken.

Langeweile gibt es generell im Garten Krüger nicht. Dem Ehepaar liegt das Gärtnern im Blut, dazu kommt eine Experimentierfreudigkeit, eine Sammellust, tausend Dekorationsideen und ein tiefer Grundgedanke, den Garten so zu gestalten, dass sich nicht nur die Besitzer und Besucher darin wohlfühlen, sondern auch möglichst viele Tiere artgerechte Biotope und Refugien vorfinden. Das Gartenpotenzial erkenne ich schon eingangs und ich würde am liebsten gleich loslegen mit meiner Fotopirsch. Aber nach der herzlichen Begrüßung durch Margrit und Kalle gibt es erst einmal eine Kaffeepause direkt am großen Schwimm-Teich. Dann bin ich allerdings nicht mehr zu bremsen. Ich lese auf Wegweisern das Wort „Flatterulme“, da will ich hin! Ich komme vom großen Schwimmteich, laufe die Hauswand entlang und sehe schon einen weiteren kleinen Teich von insgesamt 6 unterschiedlichen Wasserstellen im vorderen Garten.   

Ganz in der Nähe der großen Kräuterspirale finde ich dann die mächtigen Stamm-Überreste, einer etwa 320 Jahre alten Flatterulme. Sie musste wegen der Ulmenkrankheit an ihrem Standort in Düngstrup leider gefällt werden. Das Fällen erfolgte erst, nachdem sichergestellt war, dass sich keine geschützten Arten, wie Fledermäuse mehr in den Höhlungen, Wucherungen und Spalten des alten Baumes befunden haben. Die imposanten Stammfragmente dieses Naturdenkmals fanden im vorderen Garten der Familie Krüger in zwei überdachten, offenen, aber geschützten Konstruktionen, ein neues Zuhause. Ich bewundere diese sensible Geste der beiden Garten- und Natur-Liebhaber sehr. 

Im neuen Rosengarten

Wenn es irgendeine neue Idee zu Pflanzen oder Gestaltungen gibt, wird im Garten Krüger nicht lange gefackelt. Der Wunsch nach einem eigenen Terrain für die Blumenkönigin, die Rose, wurde als letztes Großprojekt ab 2020 verwirklicht. Eine anliegende Fläche mit ca. 3.000 qm wurde zu diesem Zweck erworben und damit die jetzige Grundstücks-Größe von 10.000 qm erreicht. Nicht nur im Rosengarten, auch in allen anderen Gartenbereichen gibt es immer wieder Sitzmöglichkeiten, angefangen von einer kleinen Bank bis zu Sitzgruppen mit großen Tischen für mehr als 8 Personen.

Stokesia laevis ‘Colorwheel’, Kornblumenaster – Eingang zum Rosengarten – Rosa ‘Madame Isaak Peirac’

Ich bin so berauscht von der Rhododendronblüte, dass ich gar nicht wahrnehme, wie verhalten sich momentan der Rosengarten gebärdet. Die Rosenblüte steht unmittelbar in den Startlöchern. Rambler-, Strauch- und Beet-Rosen sind überschüttet mit Knospen, ein rauschendes Rosenfest bahnt sich an. Für mich haben sich schon Einzelblüten der Rosen ‘Madame Isaak Peirac’ und ‘Orangerie’ als kleiner Vorgeschmack geöffnet.

Stein- und Wassergarten nennt sich das Areal der Familie Krüger. Bei 6 verschiedenen Teichen und einem Bachlauf ist das schnell erklärt. Als ich im Rosengarten die vielen Solitärsteine und Steingruppen entdecke, verstehe ich aber auch diese Namens-Bezeichnung. Die Eingangsseite im Rosengarten, die gegenüber dem großen Schwimmteich-Areal liegt, ist die rote Klinkermauer entlang sehr liebevoll angelegt. Auf den anderen Seiten haben sich die Naturschützer Krüger für die Natur stark gemacht und mit Benjes-Hecken, breit und lang zugelassenem Wildwuchs von Brennnesseln, Brombeerhecken und anderen für Insekten und Vögel wichtigen Pflanzen, mit Steinhaufen und lose verlegten Steinmauern ein einmaliges Refugium für allerlei Gartenbesucher geschaffen.

Der Rosengarten ist auch außerhalb der Rosen-Zeit einfallsreich gestaltet und interessant anzuschauen. Besondere Dekorations-Objekte, wie das bepflanzte Eisenbett, das Margrits Lieblinge, Sempervivum und Sedum beherbergt, fröhliche, in Deko integrierte “Viola-Gesichter” und besondere Stauden, wie die Bart-Iris ‘Chinese Treasure’ und ‘Perle Rose’ oder der Staudenmohn Papaver orientale in knallrot, ziehen die Blicke unweigerlich auf sich.

Bevor die Rosen im Spätsommer beginnen zu remontieren, punktet der Garten mit der Hoch-Zeit der Gräser. Viele Gehölzraritäten wie Kugeltrompetenbaum oder Tulpenbaum gibt es zu sehen. Verschiedene Mehlbeeren, wie Sorbus splendens Typ Schachtschneider, Sorbus wardii, die Tibetanische Mehlbeere oder die Rarität Sorbus hemslegii deuten auf eine neue Sammelleidenschaft hin. Rosen, Rhododendren und Hostas sind ja schon stark im Garten vertreten. Diese Versammlung edler Gehölze im Rosengarten und diejenigen des Waldgartens würde ich zu gerne einmal in der Zeit des “Indian Summers’ ” erleben.

Das Wohlfühl-Herz, der Schwimmteich

Ich verlasse den Rosengarten durch das schöne schmiedeeiserne Tor und gehe als nächstes zurück zum Schwimmteich, den ich schon beim Kaffee ausgiebig erspürt habe. Das bedeutet, ich gehe vom neuesten direkt in den ältesten Gartenbereich. Im Jahre 2006 begann die Karriere des Gartens mit dem Bau des großen Schwimm- und Fischteiches. Davor befanden sich schon einige ältere Bäume auf dem Grundstück.

Ich setze mich erneut für einen Moment an den Kaffeetisch, um den Blick in die großartige Kulisse hinter den Teichen schweifen zu lassen. Friedlich, zum Kraft tanken einladend, aber gleichzeitig völlig natürlich in die Umgebung integriert, spiegeln sich Baumwipfel und Uferbepflanzung im Wasser. Das lauteste Geräusch in dieser Grün-Oase erzeugen die sirrenden Libellen, die frisch geschlüpft, erst einmal auf einen Erkundungsflug gehen. Unmengen von Kaulquappen bringen Bewegung in das seichte Wasser am Ufer.

Der “Lido” ist vormittags schon gut besucht. Von der Einstiegstelle in den Schwimmteich bis zur Teichgrenze vor dem Backhaus finden sich die unterschiedlichsten “Badegäste” ein. Die Blühfarben rund um den Teich sind unauffällig und ohne Fernwirkung, wie blau oder rosé, gewählt. Der intensivste Farbton rundum ist das klare Sonnengelb der sibirischen Sumpfiris, die aber angesichts der verschiedenen, dominierenden Grüntöne, lediglich eine aufhellende Wirkung in die Szenerie einbringt. Mich lockt erneut der große Wegweiser mit seinen Hinweisen weiterzugehen. Jetzt lese ich “Ruine und Bachlauf”, also gehe auf die gegenüberliegende Teichseite, die mich schon im Sitzen angezogen hat.

Aquilegia vulgaris, gefüllte Akelei – Gunnera, Mammutblatt – Thalictrum aquilegifolium, Wiesenraute

Wunschbrunnen und Bachlauf in Richtung Ruine

Ziemlich nahe am Ufer befindet sich der Wunschbrunnen, ich kann ihn schon auf dem Teichpfad erkennen. Aus halbhohen Gehölzen ragt mächtig eine Rote Rosskastanie, Aesculus pavia, heraus, sie steht in voller Blüte.

Je weiter ich mich vom Teichufer entferne, umso waldartiger wird hier der Charakter des Gartens. Die Bepflanzung der Gehölze ist sehr geschickt ausgeführt worden, so ergeben sich auf dem relativ kleinen Waldgelände immer wieder großzügige Sichtachsen und Lichtschneisen, was wiederum eine vielseitigere Bepflanzung erlaubt.

Ich erreiche den Wunschbrunnen. Aufgerichtet mit Feldsteinen und mit Ziegeln überdacht, steht er vor mir. Die silberfarbenen Kugeln erinnern mich vage an das Märchen vom Froschkönig. Dabei führen hier viel wichtigere Persönlichkeiten Regie. Wassergötter herrschen in so einem Refugium und sorgen dafür, dass Wünsche, die von Herzen kommen, sich auch erfüllen. Um seinem Wunsch Nachdruck zu verleihen, wirft man eine Münze in den Brunnen. Der bekannteste Wunschbrunnen weltweit ist wohl der Trevi-Brunnen in Rom. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Ich laufe neben einem kleinen Fließgewässer weiter. Die vorwitzige gelbe Rose, ein rustikales Vogelhäuschen vor einem Blumenhartriegel mit großen weißen Blüten, gelbe Violas in einem Flechtkorb mit Verbindung der silberfarbenen Kugel zum Wunschbrunnen und einem Geweihstück in Richtung Waldgarten deutend, lassen keine Langeweile aufkommen.

Der Waldgarten mit Ruine, Teich und dem Hostapfad

Das kleine Bächlein entlässt mich schließlich in den eigentlichen Waldgarten. Licht und Schatten sind hier nahe beieinander. Aber die Gehölze stehen dichter zusammen und die Bodendecker werden, wie das Geranium macrorrhizum im Foto, robuster.

Der Charme des Gartens begleitet mich in jedem Gartenteil, ebenso der Einfallsreichtum der beiden Gärtner. Aber hier im Waldgarten kommt noch ein kleines Geheimnis dazu. Unter der Bank, auf der ungeniert ein Phyllostachys Platz genommen hat, höre ich leises Wispern. Unter dem Holz der bemoosten runden Tischplatte entdecke ich kleine dunkle Knopfaugen, während ein feines Elfen-Lachen vom Hang herüberweht. Ich liebe solche geheimnisvolle Gartenecken, die man nur in Waldgärten entdecken kann.

Der Kontrast von alten, bäuerlich rustikalen Fuhrwerk-Fragmenten, über das natürliche Zusammenspiel zweier Findlinge mit Totholz und einer lebhaft panaschierten Kletterpflanze, die einen stark eingebuchteten Baumstamm erobert, bis zur Glasplatte daneben, auf der, trotz der lauten Rhododendronfarben im Hintergrund, ein schlichter Wiesenkerbelstrauß im schmal aufragenden Henkelgefäß und gleichfarbigen Zierkürbissen davor, die Aufmerksamkeit auf sich zieht, tatsächlich ist jeder Meter in diesem Garten abwechslungsreich und spannend gestaltet.

Zwei Höhepunkte des Waldgartens sind für mich die Ruine, die proportional gelungen platziert ist und nicht weit davon entfernt ein weiterer größerer Teich. Mit dem verdichteten Grün wirkt auch dieses Wasser im Wald gleich ein Stück geheimnisvoller und so, als wäre es ein Toteisloch, das sich schon ewig hier befindet. Der Blaue Zaun ist übrigens die Abgrenzung vom Funkien-Pfad zu diesem Wald-Teich.

Der Funkienpfad zwischen dem Hang, der das Grundstück begrenzt und dem Waldteich, markiert den letzten Gartenteil meiner Fotopirsch. Es ist mir selten so schwergefallen, die endgültige Fotoauswahl zu treffen, wie bei diesem Beitrag. Man ist so sehr versucht, jede witzige Deko, jedes perfekt gestaltete Habitat oder Insektenhotel zu zeigen. Aber das ist in diesem Beitrag einfach unmöglich. Die Tatsache, dass der Einfallsreichtum und die Experimentierfreude von Margrit und Kalle nicht zu bremsen sind, ruft sowieso nach einem weiteren Besuch zu einer anderen Jahreszeit.

Aber ein Foto musste ich einfach wieder aus dem Archiv hervorkramen. Es hat mich auf der Heimfahrt und auch danach noch immer im Kopfkino begleitet. Auf der höchsten Stelle des Hosta-Hangs marschiert eine kleine Karawane von lebensgroßen Maultier-Silhouetten hintereinander her. Dieses Bild werde ich nie vergessen, es ist für mich ein Symbol der unverwechselbaren Einmaligkeit, die aus der Spielfreude der Beiden entstanden ist. Es gibt kein Nachahmen von Trends. Das Beste an diesem Garten ist seine unnachahmliche Authentizität.

Bevor wir gehen, führt uns der Hausherr noch in seine große Scheunenwerkstatt, wo sich Unmengen von Vogel-Nistkästen in allen möglichen Größen für die verschiedenartigsten Vögel stapeln. Dazu könnt Ihr gerne das Video anklicken, das Ulrike Koska für Euch von Kalle gedreht hat.

Es bleibt mir nur noch, danke zu sagen, danke liebe Margrit und Kalle für Eure Begeisterungsfähigkeit, Euer Wissen und Können und Eure Gastfreundschaft. Vielen Dank auch an Dich liebe Jenny, dass Du Dich als “Mail-Postbotin” für meine Fragen dazwischengeschaltet hast.

Stein- und Wassergarten Krüger – Margrit und Kalle Krüger

PLZ 27243 Prinzhöfte – Simmerhausen, Am Kürk 10

Kontakt: Email-Adr.: jekr23@web.de

Rhododendron 'Herbstfreude', GARTEN KALLE UND GERTRUD KRÜGER

Rhododendron ‘Herbstfreude’

Die offiziellen Öffnungen im Jahr 2024:

01.05.24 (Rhododendronblüte), 16.06.24 (Rosenblüte) und 03.10.24 (Indian Summer) im Rahmen der Dötlinger Gartenkultour. Außerhalb dieser Tage nur auf Anfrage.

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25 Kommentare

  • Ulrike sagt:

    Liebe Renate, Was für ein wunderbarer Bericht über diesen tollen Garten mit den so herzlichen Gastgebern.Als wäre es erst gestern gewesen. Danke für diese Erinnerung.

  • Erna sagt:

    Guten Morgen liebe Renate
    Ich habe mich schon heute Nacht gefreut , auf deine Gartenvorstellung.Unglaublich, welch einen schöner Landschaftsgarten. Traumhaft. Vielen Dank für deinen wunderschönen Bericht. Nun starte ich mit viel Lust auf Garten, in den Garten.

  • Beate sagt:

    Ein wunderschöner Rundgang durch einen traumhaft schönen Garten. Ich bin begeistert was für Liebe und Arbeit darin steckt

  • Beate Höing sagt:

    Super toller Garten, muss ich mir merken

    • Das Wurzerl sagt:

      Einen Besuch im Garten Krüger solltest Du unbedingt mit einem Besuch bei Olaf Schachtschneider, in unmittelbarer Nähe, verbinden. LG Wurzerl

  • liebe Renate
    das ist ja ein gigantischer Garten. Danke für die Führung durch das Gartenparadies. Da könntest du ja in Rhodos baden . Liebe Grüße Karin 😍

    • Das Wurzerl sagt:

      Das habe ich auch, liebe Karin, obwohl der Schwimmteich verführerisch geglitzert hat, ich bin lieber bei den Rhodos im Blütenglück geschwommen. LG Wurzerl

  • Elisabeth Müller sagt:

    Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben, und das dauert immerhin schon 69 Jahre so einen wunderschönen, zauberhaften und magischen Garten gesehen
    Und das nur mit Fotos…wie schön muss der erst in echt sein 🙏🏻❤️
    Liebe Grüße aus Österreich

    • Das Wurzerl sagt:

      Danke liebe Elisabeth, das wird Familie Krüger mit Freude vernehmen. Ich bin ja auch von diesem inspirierenden Garten begeistert. LG aus München Wurzerl

  • Nicole Krause sagt:

    Ein wunderschöner natürlich gestalteter Traumgarten, so vielfältig, interessant und überall so liebe Dekoideen, ich bin verzaubert.

  • Helma Willand sagt:

    Liebe Renate,

    es war wieder einmal die reinste Wonne, mit Dir durch ein Gartenparadies zu streifen!

    Dieses im Norden Deutschlands war für mich wirklich besonders und hat mir ausgezeichnet gefallen! Hab also vielen Dank für diese wunderbare Auszeit!

    Liebe Grüße Helma

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Helma, das wird sicher für Euch ein interessantes Reiseziel, zusammen mit dem Pflanzenhof Schachtschneider, ein Erlebnis im Doppelpack. LG Wurzerl

  • Susanna sagt:

    Was für ein toller Garten mit so passenden Dekorationen, die sich wunderbar einfügen. Ich liebe solche alten Dinge. Und wunderschön sind auch die vielen verwunschenen Ecken.
    Liebe Grüße
    Susanna

    • Das Wurzerl sagt:

      Ich hätte noch 50 weitere, völlig unterschiedliche Motive und Ecken zeigen können, es ist wirklich unglaublich liebe Susanna. LG Wurzerl

  • Erika Elferink sagt:

    Das ist auch wieder ein schöner, verwunschener Garten. Man kann sehen, mit wie viel Liebe er gestaltet wurde, und von Dir, liebe Renate, wieder fantastisch beschrieben. Ich habe es sehr genossen, mit Dir dort “durch zu wandern”.

  • Das nenne ich mal Gastfreundschaft!
    Das Sempervivum-Bett ist eine schöne Idee.
    VG
    Elke

  • Christa Schroth sagt:

    Ach was ist das für eine Augenweide. Sooo schön. Danke für den wunderschönen Bericht. Wäre gern dabei gewesen

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Christa, diesen Garten hättest Du auch wunderbar geschafft, es gibt so viele schöne Sitzplätze, um die Gartendetails zu bewundern. Das Nachmittagsprogramm war der ungünstige Faktor, der hat auch mich angestrengt. LG Wurzerl

  • Gertrud Diekmann sagt:

    Renate mit dir durch das wunderschöne Gartenparadies zu wandern, ein Genuss. Danke.

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