Aleida Zuch im Taka-Tuka-Land

Die Künstlerin Aleida Zuch und ihre exotischen Garten-Inspirationen

Manchmal, wenn ich in Moormerland unterwegs bin denke ich, der ganze Ort ist ein klein wenig Taka-Tuka-Land. Es gibt da Kanäle mit Zugbrücken, ein Zauberhaus, eine Holländer-Windmühle, den Inspirations-Lehrgarten Erna de Wolff, über den ich bereits in einem früheren Beitrag auf meiner Website berichtet habe und Aleida Zuch, die ganz in der Nähe wohnt.

Ich freue mich immer, wenn ich weiß, es geht nach Moormerland, zu diesen beiden lieben Menschen und ihre vor Fantasie übersprühenden Gärten.

Aleida steht an der Haustür und strahlt mit dem sonnigen Vorgarten um die Wette. Ich liebe ihren Holzzaun und die typischen roten Klinker, die hier im Norden Deutschlands häufig zu sehen sind. Der Baumfarn neben der Haustüre signalisiert schon – hier wird es alles – nur nicht langweilig. Also laufen wir doch einfach schnell nach hinten.

Auf der Terrasse werden meine Augen schon zu ungläubigen Untertassen. Boah, was ist das denn? Wo bin ich denn hier gelandet? Afrika? Mittelamerika? Auf den Osterinseln? Nein, ich bin im Taka-Tuka-Land bei Aleida und das ist gut so. Die Terrasse wird rechts abgegrenzt durch einen kleinen Teich und  einen feurig bunten Topfgarten. Aleida liebt temperamentvolle Farb-Zusammenstellungen. Als Kunstmalerin beherrscht sie aber genauso die feinen, nuancierten Romantiktöne im Garten. Exoten wie die Kannenpflanze, Nepenthes ventricosa x alata Hybr. oder die Passionsblume, Passiflora caerulea hängen wie Bilderrahmen am Terrassen-Durchgang. Dabei ist die Passionsblume so übermütig, dass sie ohne zu fragen, meterweit in das runde Terrassenbeet ausbüxt, natürlich mit Hilfe einer Hanfpalme, um Gaura lindheimeri  und Salvia guaranitica x mexicana ‘Amistad’ mit ihren Blüten tief in die Augen zu sehen.

Als ich ein paar Schritte in den Garten gehe und mich umdrehe, sehe ich im runden Beet, dass die Passionsblume schon das Rondell-Ende mit den spanischen Gänseblümchen, Erigeron karvinskianus, erreicht hat. Um den Passionsblumenvorhang richtig zu sehen, stelle ich mich an das Teich-Ende. Und da blitzt auch schon das nächste Highlight hinter dem grünen “Fransenvorhang”  heraus. Die offene Terrasse mit einem Sitzplatz auf der linken Seite geht nämlich irgendwann in ein schon von der Ferne sehr orientalisch anmutendes “Seitenzimmer” über.

“Eine alte Frau ist doch kein Schnellzug” denke ich, aber klar, bin schon unterwegs. Nein, neugierig bin ich nicht, aber wissbegierig! Und… es ist gar nicht so einfach, mal eben die Seite zu wechseln. Es gibt so viele besondere Pflanzen auf und neben der Terrasse, wie z.B. die Hänge-Gloxinie, Lophospermum erubescens Lofos ‘Wine Red’ und ich möchte ja auch die linke Terrassenseite mit dem einladenden Sitzbereich anschauen.

Zwei Kaktus-Dahlien, die  Dahlia ‘Coleur Spectacle’ und die Dahlia ‘Color Spectacle’, können mich noch kurz ausbremsen, aber dann muss ich in das orientalische  “Rote Gemach” das mich lebhaft an mein Schlafzimmer erinnert.

Es befindet sich an der Hausfront, an die linke Terrassenseite anschließend, bis ans Grundstücks-Eck reichend. Weintrauben kurz vor der Reife und eine orientalische Leuchte symbolisieren hier das Ende der roten Ecke und beruhigen die Farben zum Garten hin. Das Zimmer selbst ist mit der Temperament-Farbe Rot ausgestattet – da wird es auch nicht kalt, wenn der erste Herbstwind durchpfeift. Im Terrassendurchgang sind die Blüten-Farben und die Dekoration ganz auf den Orient eingestellt.

Schon mein erster Blick in den eigentlich gut übersichtlichen Garten führte zu der Frage, wie es kommt, dass dieses Areal so unterschiedliche Motive, Habitate, Farben und Pflanzen beinhaltet und dabei doch niemals unruhig oder gar überladen wirkt?  Als ich mich vom “Orientalischen Gemach” verabschiede und über den Rasen auf die gegenüberliegende Seite gehe, da weiß ich plötzlich die Antwort. Auch wenn es keine Gartenzimmer im üblichen Sinne gibt, so hat Aleida doch eine äußerst raffinierte Einteilung vorgenommen. Das auffällige “Orientalische Gemach” ist in der linken Grundstücksecke nur von der Terrasse aus direkt einsehbar. Was läge denn da näher, als eine weitere unübersehbare Attraktion genau parallel in der rechten Grundstücksecke zu platzieren? Und auch diese sieht man nur unmittelbar, wenn man auf der Terrasse vor dem kleinen Teich steht. Weitere Themen sind rund um das  Garten-Grundstück aufgeperlt. Rasen und  ein sich anschließender großer Teich bringen aber keineswegs langweilige Ruhe in den Mittelteil des Gartens. Beides ist lediglich ein zusätzliches Gestaltungselement, um mit auffälligen Pflanzinseln mit besonderen Gehölzen und Blütenfarben, oder den großen Blättern von Bananen und Taro einfach den Blick des Betrachters einzufangen, zu bündeln und von den verschiedenen Themen seitlich, sowie im Hintergrund, abzulenken.

Was ich nun in der rechten Ecke vom Terrassenteich aus auffallendes gesehen habe? Ja richtig, es ist die Hexenküche. Viel Weiß, vermischt mit heller Zink-Optik, ist ein krasser Unterschied zum eben verlassenen Rot. Das ist ein gelungener Farbkracher, der mein Gemüt in einen melodischen Foto-Flow bugsiert.

Der geniale Weg mit den feinen Kieseln beinhaltet Trittplatten aus Holzscheiben. Das sah ich nie zuvor, aber ich bin sofort ein großer Fan dieses Weges, der von der Hexenküche zum Ziegelbrunnen führt. Die schlichtschöne Wirkung des Weges wird mit filigranen duftigen Graswolken und charaktervollen Pflanzen voller Leichtigkeit unterstrichen. So tanzt Verbena bonariensis, das Eisenkraut, zwischen den Ähren von Sporobolus heterolepis, dem Tautropfengras, während sich ein Acanthus inmitten des Plattährengrases, Chasmanthium latifolium, breit macht.

Der Brunnen, den ich als nächstes erreiche, ist wunderbar eingerahmt, aber nicht zugepflanzt. Auch hier geht es sehr filigran zu. Das Diamantgras, Calamagrostis brachytricha, zaubert der Mittelmeer-Wolfsmilch, Euphorbia characias ssp. characias, ihren Silberschleier in das blaugrüne Blatt. Die dunkle Liriope lässt wieder den Akanthus im Vordergrund aufleuchten. Ende und Höhepunkt dieses grasbetonten Gartenteils bildet eine Symbiose vom auffälligen Sternentänzergras, Rhynchospora variegata, dem Tautropfengras, Sporobolus heterolepis, sowie dem Präriegras, Schizachyrium scoparium ‘Blue Heaven’. Dieser lockere Gräserstrauß markiert auch das Ende des Bachlaufs, dem meine Augen bis zum Holzsteg folgen, wo er in den Teich mündet. Vor dem Bächlein liegt der kleine, feine, flache Steingarten mit hauptsächlich niedrigen Polsterpflanzen, damit die großen Steine für sich wirken können und die Frühjahrsblüte der Alpinen den Gräsern wie ein Teppichläufer zu Füßen liegt. Der Steingarten wiederum grenzt an den Rasen.

Ich bleibe auf dem Weg und laufe zwischen dem Bächlein und dem Zaun entlang bis zum Holzsteg. Wieder wechselt die Stimmung innerhalb weniger Sekunden. Betrachte ich eben noch die ruhige angerostete Fensterrahmen-Dekoration, in der sich langsam Efeu breitmacht, so stehe ich einen Schritt weiter vor einer Skulptur aus einer Mooreiche gefertigt. Sie räkelt sich genüsslich im Purpur-Rahmen des herbstlich aufglühenden wilden Weins und lässt sich wie selbstverständlich von einem roten Kerzenknöterich (Bistorta amplexicaulis) zu Füßen hofieren. Das wiederum muss sich der Buschklee (Lespedeza thunbergii) genauer ansehen, also steigt er vom Thron und macht sich quer über eine Holzscheibe des Weges auf die Reise, um ja nichts zu verpassen.

Bevor ich den Teichrand erreiche, wiederholt sich das Spiel mit den Rottönen bei den Heucheras, hier spielt aber auch eine Nuance apricot und braun mit. Das Grün des Farns und der kastanienblättrigen Rodgersie wirkt dahinter besonders frisch. Am vorderen Teichrand hat sich das Chinaschilf (Miscanthus) schon in die neuen Herbstfarben gekleidet. Seine Silberfahnen ziehen zusammen mit der Kerzen-Ampel jeden Blick auf sich. Erst auf den zweiten Blick entdecke ich rechts am hinteren Teich-Ufer das Zebra, wie es aus dem “Savannengras” gleichsam herausbricht.

Auf den drei Teichfotos (Ansicht rechte Seite, Mitte, linke Seite) kann man gut die Vielfalt der Teichrand-Bepflanzung sehen. In der Mitte wiederholt sich die Mooreichen-Dekoration, diesmal von blauen Astern umspielt. Ich gehe den Weg ganz nach hinten, um mir auch das letzte Gartenstück aus der Nähe ansehen zu können.

Hinten ist in einer Ecke der Arbeitsplatz, den jeder Garten braucht, verborgen und es gibt verschiedene Futterstellen, Nist- und Versteck-Möglichkeiten für Vögel, Amphibien und Kleinsäuger. Tatsächlich wirkt der Garten hier ganz “naturnormal” und es gibt Beeren für die Vögel und blühende Bienenweide, wie die Aster cordifolius ‘Little Carlow’. Ich stutze für einen Moment. Genau das ist ja wieder Aleidas Garten-Philosophie. Immer eine neue Überraschung und wenn es einfach nur der Kontrast des naturnahen Gartens ist, in dem sich die Wildtiere genauso wohl fühlen, wie sich der Mensch heimelig fühlen kann, ehe er seine “Weltreise” im Taka-Tuka-Land fortsetzt.

Bevor ich endgültig auf die linke Seite wechsle, um den Gartenrundgang zu vollenden, werfe ich vom Teichweg aus einen Blick nach vorne. Das ist gar nicht so einfach, denn Aleida hat ja immer mal eine Bananen- oder Palmen-Insel gepflanzt, um die Augen festzuhalten und den Besucher weiter zu locken.

Schon mehrmals ist mir beim Rundumblicken das blasse Schilf aufgefallen, das in der Luft zu schweben scheint. Jetzt, beim Näherkommen verstehe ich, was es ist. Es ist auf jeden Fall originell und genial gebaut. Mit Holzmatten wurde ein halbrunder Raum gestaltet und ein hoher Holzpfosten, mittig gesetzt, dient dem exotischen Schilf-Dach wie ein großer Schirmständer als Dachstuhlersatz. Die Häuptlingssitze und Skulpturen lassen meine Fantasie auf die Osterinseln reisen.

Nicht weit davon entfernt, schon in Richtung Terrasse, befindet sich, geschützt durch immergrüne Gehölze und ein lebhaftes Gräser-Spiel in verschiedenen Herbsttönen davor, eine, ich nenne das jetzt einfach mal die: “Fliegende Philosophenbank”. Ähnlich einer Hollywoodschaukel können darin nicht nur die Gedanken davonfliegen.

Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie geschickt Aleida Palmen, Taro und Bananen im Garten platziert hat, um nie alles gleichzeitig zu offenbaren. Wenn ich einfach einmal dieses Bild botanisch seziere, dann ist da schon eine vornehme Versammlung zusammengekommen. Die Banane, Musa basjoo, überragt selbstredend Eupatorium fistulosum ‘Riesenschirm’ und die Colocasia esculenta, Taro. Sanguisorba ‘Lilac Squirrel’ drängt seine dicken rosa Puschel überall durch die Solitäre. Das Sedum ‘Karfunkelstein’ hat sich in fetter Hennen-Manier einfach vorne an den Beet-Bug gesetzt.

Mit einem letzten charmanten Stilleben, das von Clematis ‘Josephine’ beherrscht wird, verabschiede ich mich aus Aleida Zuchs Taka-Tukaland. Keine Sorge, die violette Sonnenbrille hat Aleida nicht vergessen, sie verbindet das weiß der Muscheln mit dem intensiven weißrosapink der gefüllten Clematis.

Aleida hat immer den Durchblick und findet immer einfallsreiche Lösungen. Sie ist nicht nur eine leidenschaftliche Gärtnerin, sondern, wie auf dem Video zu sehen, auch eine Künstlerin voll mit Inspirationen. Leider hatte sie ein Date auf dem “Blocksberg”, darum ist sie mitten im Zeigen ihrer Kunst einfach auf ihrem Besen davongeflogen. Vergesst bitte nicht, den Ton laut zu stellen – und klick und ab:

Mein Besuch und die Fotos sind bereits ein Jahr alt. Erna de Wolff und Aleida haben Christa und mich dieses Jahr eingeladen, doch mit ihnen einen Garten-Tag in Gelderland, NL, zu verbringen, was wir auch sehr genossen haben. Ich werde über die Gärtnerei “Kwekerij aan de Dijk, Oudeschip” und den “Strickgarten” von Els de Boer Tuinen op Niwou, Warffum, später in den internationalen Gärten berichten. Aber ich gestehe, der Gartenbesuch bei Aleida hat mir etwas gefehlt, darum gibt es auch heute ihren Garten auf der Website zu sehen.

PLZ 26802 Moormerland, Kapellenweg 6a, 500 qm “Naturgarten mit Gehölzen, Stauden und perfekt integrierten Exoten, Wassergarten, Steingarten und viele Überraschungen”, Aleida Zuch im Taka-Tuka-Land, Kontakt: Aleida Zuch Email: Adr:. aleida.zuch@ewetel.net

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15 Kommentare

  • Christa Schroth sagt:

    So treffender Bericht über Aleida und ihren Traumgarten. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus ob dieser Kreativität. Der Garten ist ja nicht riesengroß aber er erweckt den Eindruck eines „Weltgartens“. Toll liebe Aleida und super beschrieben liebe Renate. ❤️❤️

    • Das Wurzerl sagt:

      Danke für Deine Antwort liebe Christa, genau das wollte ich eigentlich zeigen – nicht nur klein, aber oho – sondern tatsächlich ein Kaleidoskop von Ideen die es trotzdem schaffen, dass der Garten nicht unruhig oder überladen wirkt. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, liebe Christa. LG Wurzerl

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    das hast du wieder wundervoll beschrieben – so schön, wenn deine Verben den Pflanzen ein Eigenleben geben!
    Der Garten ist unglaublich vielseitig! Wie überwintert denn die Künstlerin all die Exoten?

    • Das Wurzerl sagt:

      Liebe Susanna, ich überwintere ja in Oberbayern. Da kann ich also nur Aleida selber bitten Dir hier zu antworten. Aber ich wünsche Dir schon mal ein wunderbares Wochenende. Bei uns spielt das Wetter offenbar mit. LG Wurzerl

    • Aleida Zuch sagt:

      Susanna, vielen Dank für deine lieben Worte. Die Bananen (Musa Basjoo) werden im Winter dick mit Laub eingepackt. Die Palmen (Trachycarpus fortunei und wagnerianus) werden nur dick gemulcht und ab ca. minus 7 Grad wickle ich Vlies um das Herz und den Stamm herunter.Die Wedel müssen ungeschützt überleben. In Ostfriesland ist das Klima gemäßigt -Westwind geprägt- begünstigt von der Nähe der Nordsee, die wärmt 🙂

  • Ulrike sagt:

    Wow, exzellente Darstellung eines besonderen Gartens und deren besondere Inhaberin. Dein Bericht spiegelt genau das, was Aleida ausmacht👍

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen lieben Dank für Deine nette Antwort liebe Ulrike. Ich wünsche Dir viele goldene Oktobertage und sende eine Menge “moin, moin” mit einer frisch geputzten (Schrift außen) Brille. LG Wurzerl

      • Heidrun Blöbaum sagt:

        Genau so haben wir Aleidas Garten und sie selber erleben dürfen, leider könnte ich es nie in diese passenden Worte fassen. Danke Renate

        • Das Wurzerl sagt:

          Das freut mich sehr liebe Heidrun, wenn Du Aleidas Garten in meiner Beschreibung wiedergefunden hast. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. LG Wurzerl

  • Ich bin sooo begeistert… Was für ein Ideenreichtum und wunderschöne Umsetzung.. Alles ist so harmonisch vereint.. Der ganze Garten ist von Liebe beseelt und genauso vorgestellt von dir Liebe Renate

    • Das Wurzerl sagt:

      Vielen Dank liebe Karin, eigentlich sehe ich Eure beiden Gärten immer nebeneinander. Zwei künstlerische Menschen mit großem Pflanzenwissen und dann Eure Umsetzung. Du mit sooo viel Raum gibst Deinen Pflanzen und dem Garten Leichtigkeit und Weite, hast Dir Deine ostfriesische Landschaft vor die Haustüre gesetzt und bist immer wissbegierig auf das, was hinter Deinem Zaun passiert. Aleida mit weniger Platz hat sich in ihre kleine Welt tatsächlich den Globus hineingepflanzt und hütet ihre kleine Welt. Dabei ist es Euch Beiden gleich wichtig, dass sich die vielen kleinen Gartenbewohner in Euren Refugien richtig wohlfühlen. Selten sieht man so einen krassen Gegensatz von Gartengestaltung, der dann letztlich in der Quintessenz eindeutig zusammengehört. LG Wurzerl

  • Was du immer für spannende Gärten kennst! Dieser ist ja auch wieder eine Wucht. Baumfarn im Vorgarten, sowas habe ich ja noch nie gesehen! Auch der Rest ist toll, die Exoten passen da super rein.
    Übrigens habe ich mich sehr über deinen Kommentar bei mir beömmelt! 😀
    Viele Grüße
    Elke

    • Das Wurzerl sagt:

      Kicher, dann kannst Du gerne gleich weiterömmeln. (äh, geht das überhaupt?) Ich bin ja ein bayerisches Madl aus dem Pfaffenwinkel, mein GG war zwar Hanseate, aber er hat jetzt nicht geschafft, mir die ganze Platt-Palette aufs Auge zu drücken.
      Du hast Dich beömmelt??? Grübel, was meint Elke damit? Ah, da hat sie sich vertippt, was könnte gemeint sein? Keine Ahnung? Also frag ich sie einfach – nicht dass sie sich noch einmal beim Lesen meiner Antworten erbricht, oder was immer das sein mag? Dann fällt mir im letzten Moment ein, dass der Neurologe meines Papas meinte, dieser sei höchstintelligent und ich hätte das sicher auch von ihm geerbt. Also blamiere ich mich doch nicht mit fragen, ich kann doch gockeln – äh, wenn es das Wort so tatsächlich gibt?!?!?!? Ok, ich habe jetzt auch schallend gelacht, endlich nach Jahrzehnten meinen Platt-Horizont um eine Vokabel erweitert. LG Wurzerl

  • Sven Beck sagt:

    Dieser Garten ist wie eine Weltreise und ein Wunderland in einem. Da gibt es sicherlich noch viele kleine und große Dinge zu entdecken und scheinbar gehen der Besitzerin die Ideen auch gar nicht aus. Das ist bewundernswert. Der Artikel ist Dir wieder einmal wunderbar gelungen. Ich bin auch ganz erstaunt über die grandiosen Bilder. Da ist eine unglaubliche Stimmung in den Bildern. Beim nächsten Gartenbesuch musst Du mich mitnehmen…
    Sei ganz lieb gegrüßt von Deinem Bloggerkollegen Sven. ❤️

    • Das Wurzerl sagt:

      Lieber Sven, ich gebe Dir meinen Tourneeplan! Kicher! Bitte überlege Dir langsam, wann wir unser gegenseitiges, freundschaftliches “Blog-Duell” machen werden, ich plane immer frühzeitig und Dein Garten soll absolut top sein, wenn wir starten. LG Wurzerl