Sissinghurst 1. Teil – das Garten-Mythos entsteht

Der Gärtner-Eingang von Sissinghurst

Bevor ich zum Spaziergang in den Garten einlade, erzähle ich heute etwas über die Entstehung von Sissinghurst und über die Familie, die dieses Mythos erschaffen hat. Wer sich für Historie und Werdegang nicht erwärmen kann, für den gibt es natürlich auch hier erste Gartenbilder und am nächsten Freitag folgt dann ein prall gefüllter Foto-Spaziergang mit Erläuterungen zu den zehn Gartenräumen.

Zu den Fotos möchte ich noch erklären, dass es nicht meine besten sind. Die Bilder sind bis zu 25 Jahre alt, zur Geschichte von Sissinghurst schienen sie mir aber passender, als neue Hochglanzbildchen. Mit diesen kann ich leider auch nächste Woche nicht wirklich dienen, denn 2018 bei meinem letzten Besuch in Großbritannien regnete es hoffnungslos, das sieht man nicht nur den Fotos vom Weißen Garten an. Ich hoffe auf Eure Nachsicht.

Das Mythos heute

Der historische Landsitz Sissinghurst Castle liegt etwa 40 km südwestlich von Canterbury in Kent. Die Anlage besteht aus fünf freistehenden Gebäuden: dem Haupthaus, der langgezogenen Bibliothek, dem Doppelturm, dem südlichen Bauernhaus, “South Cottage”, und dem Pfarrhaus, “Priest’s House”. Der Garten, der ab 1930 von Vita Sackville-West und ihrem Gatten Harold Nicolson angelegt worden war, wird seit 1967 vom National Trust verwaltet und für die Öffentlichkeit erhalten.

Blick vom Turm auf das ausserhalb des Gartens gelegene Gebäudeensemble - Oast House (Darre), Elisabethanische Scheune, Restaurant und Souvenir-Laden

Blick vom Turm auf das außerhalb des Gartens gelegene Gebäude-Ensemble – Oast House (Darre), Elisabethanische Scheune, Restaurant und Souvenir-Laden

Die Familie hat weiterhin Wohnrecht in Sissinghurst. Als die Gästezahl annähernd 200 000 in einem Jahr erreicht hatte, begann der NT 1992 die Anzahl der gleichzeitigen Besucher im Garten und die Gesamtbesucherzahl pro Jahr zu regeln. Um den Garten zu schonen wird die maximale Besucherzahl seither auf ca. 160 000 jährlich befristet. Damit ist Sissinghurst eine der am meisten besuchten Gartenanlagen der Welt.

Sissinghursts Vergangenheit

Im Altenglischen bedeutet Sissinghurst “Lichtung in den Wäldern”. Bereits im Mittelalter entstand hier ein durch einen Burggraben geschütztes Landgut. 1480 ging das Anwesen in den Besitz der Familie Baker über, die das alte Gebäude durch ein großes Gutshaus ersetzte. Dieses wurde 1756 der Regierung überlassen, die es während des Siebenjährigen Krieges als Gefängnis nutzte und dort über 3000 französische Kriegsgefangene unterbrachte.

Alter Garten im Randbereich von Sissinghurst.

Nach dem Krieg wurde das zu mehr als zwei Dritteln zerstörte Gebäude als Armenhaus genutzt. 1855 erwarb die Familie Cornwalli das Anwesen und ließ den Bauernhof erbauen, da die vorhandenen Gebäude unbewohnbar waren. Ab 1928 stand Sissinghurst zwei Jahre lang zum Verkauf.

Die Schöpfer des Gartens

Harold Nicholson wurde am 21.11.1886 in Teheran als dritter Sohn von Sir Arthur Nicolson (dem späteren Lord Carnock) geboren.

Vita Sackville-West kam als einziges Kind von Lionel, 3. Lord Sackville und seiner Gattin Victoria, am 9.3.1892 in Knole, Kent, auf die Welt.  

Nachdem sich die Beiden 1910 kennengelernt haben, verloben sie sich am 5.8.1913. Die Trauung folgt am 1.10.1913. Sie leben ein Dreivierteljahr in Kospoli bei Konstantinopel (heute Istanbul), wo sie bereits ihren ersten Garten anlegen. Im Sommer 1914 kehren sie nach England zurück und ihr erster Sohn Benedict wird im Elternhaus von Vita, in Knole, geboren. 1915 kaufen Harold und Vita das Anwesen Long Barn, in Kent, wo ein zweiter Sohn tot geboren wird. 1917 kommt Nigel in London als jüngster Sohn auf die Welt, er wird sich nach dem Tod der Eltern weiter um Sissinghurst kümmern, das 1930 von Vita gekauft wird.

Eigentlich residierten Vita und ihr Ehemann in Long Barn, nahe Sevenoaks. Als sich herausstellte, dass dieses Anwesen zu klein für ihre Pläne war, wurden sie auf Sissinghurst aufmerksam und kauften es 1930. Sie wussten, was an enormen Kosten und Arbeit auf sie zukam. Für Vita war es nicht zuletzt eine Herzenssache, die Sackvilles waren mit den Bakers durch Heirat seit langem in Knole verbunden. So stellte Sissinghurst eine symbolische Verbindung zu ihrem über alles geliebten Geburtsort Knole her. Sie war zwar das einzige Kind und Erbin von Lionel, dem 3. Lord Sackville, als Frau durfte sie Knole aber nicht erben, es fiel an ihren Onkel.

Sissinghurst im alten Garten

1932 war es soweit, dass die Familie Long Barn vermieten und in Sissinghurst einziehen konnte. Die Wohngebäude-Erneuerung war 1935 abgeschlossen. 1936 kaufte Vita vom Erbe ihrer Mutter den angrenzenden Besitz Bettenham auf. Damit bekam sie unter anderem einen Hopfengarten und eine Milchfarm mit Shorthorn-Rindern, die der frühere Besitzer Hauptmann Oswald Beale verwaltete. 1940 kaufte sie dann die Brissenden Farm und 1941 Little Bettenham. 1944 wird Harold Mitglied des Beirates im National Trust. 1945 nach Kriegsende verliert er seinen Parlamentssitz in London. Vita wird 1948 Gründungsmitglied des Gartenkomitees des National Trust. 1952 wird Harold zum Ritter geschlagen. Um nach dem Tod Vitas 1962 die Erbschaftssteuer bezahlen zu können, verkaufte Harold Nicolson das Haus und die Ländereien von Bettenham.

Erinnerungsplakette an Harold Nicolson im Pavillon

Nigel tritt ihr Erbe an. Am 17.4.1967 wird Sissinghurst dem National Trust übergeben. Am 1.5.1968 stirbt auch Harold Nicolson.

Sissinghurst erwacht aus dem Dornröschenschlaf – Chronologischer Überblick

1930 beginnen in Sissinghurst die ersten Arbeiten für einen Garten, von dem das Paar seit dem Besuch von Hidcote Manor und den Gärten von Gertrude Jekyll und Edwin Lutyens träumten. Die Katen im Oberen Hof werden abgerissen und im Unteren Garten der Löwenteich im heutigen Senkgarten angelegt. Die Grabenmauern werden freigelegt und der Nussgarten ausgeholzt.

links Haupthaus, Mitte Durchgang vom Vorhof in den Oberen Hof, rechts die lange Bibliothek

1931 wird im Südosten des Grundstücks ein Weiher integriert, der Eingangsbogen des Vorhofes wieder geöffnet und im Oberen Hof Rasen angesät. Es entstehen die Weg-Anlagen des Bauern- und des Pfarrhausgartens (heute Weißer Garten). In die neu gewonnen Beete ziehen im Süden Strauchrosen und im Norden Teerosen in die Buchsbaum-Einfassungen ein.  Es gibt noch eine Menge Schutt zu beseitigen, was in diesem Jahr ziemlich abgeschlossen wird.

Das violette Beet im Oberen Hof – Eingangsbereich – Buchseinfassung im Pfarrhaus(Weißen)Garten

1932 verschenkt Lady Sackville, Vitas Mutter sechs große Bagatelle-Vasen zum Einzug in Sissinghurst, für den Garten. Noch im gleichen Jahr wird der Architekt A. R. Powys eingestellt. Die Wegachse vom Eingang zum Turm durchquert nun den Oberen Garten und die markanten vier Säuleneiben, Taxus, werden am Weg gepflanzt. Die Pappelallee an der Zufahrt zum Vorhof wird angelegt, ebenso der Eibengang und verschiedene Hainbuchen-Hecken. Die Achse durch den Nussgarten und den künftigen Lindengang wird festgelegt. Harold unterpflanzt den Nussgarten mit Digitalis purpurea, dem Fingerhut. Im Grabengang wird der Rasen verlegt. Die Planung und Ausführung des Küchengartens, heute Mauer- oder Rosengarten, beginnt. Harold zeichnet verantwortlich für den “Crescent”, das Rondell, das mit Eibenhecken eingerahmt wird. Ebenso werden Eiben zwischen dem Küchen– und dem Bauerngarten gepflanzt.

1932- das Rondell wird mit Eiben umpflanzt – der Grabengang mit Rasen eingesät – Die Achse des Lindenganges festgelegt

1933 erfolgt der Bau des Erechtheum. Im Küchen-(späterenRosen-)Garten werden der Mittelweg vermessen und die Buchsbaum-Hecken gepflanzt.

1934 Der Kräutergarten wird mit Eibenhecken umpflanzt. Der Bauerngarten bekommt mit 4 Säuleneiben ein visuelles Zentrum und im Rondell des Küchengartens wird der Rasen eingesät. Im Unteren Hof entsteht das Magnolienbeet.

1935 wird die Powys-Mauer im Küchengarten gezogen und der Weg an der Langen Rabatte gepflastert. Im Oberen Hof erfolgt der Bau der Nordmauer und zum Eingang hin wird ebenfalls Pflaster verlegt. Die Statue der kleinen Jungfrau steht jetzt nördlich des Pfarrhaus-(Weißen) Gartens.

1936 erfolgt das Pflastern im Lindengang und die Pflanzung der Lindenbäume.

1937 wird das Rondell mit Strauchrosen aus dem Pfarrhaus-(Weißen) Garten bepflanzt. Ein chinesischer Topf steht als Mittelpunkt im Pfarrhaus-Garten, eine griechische Säule aus Shanganagh Castle verleiht dem Delos antikes Flair. Der Obstgarten wird als Streuobstwiese angelegt und mit einem Rundweg versehen. Nach dem Pflastern des Vorhofes werden flankierende Spalier-Linden gepflanzt.

1936 entsteht der Lindengang – 1934 die 4 Säuleneiben sind jetzt im Bauerngarten – ab 1937 gibt es die Streuobstwiese

1938 bepflanzt Vita erstmals den Kräutergarten. Über den Nussgarten zieht sich ab sofort ein Primelteppich. In diesem Jahr wird der Garten erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

1939 bricht der II. Weltkrieg aus. Der Löwenteich im Senkgarten wird trockengelegt und als Beet umgestaltet. Jack Vass wird erster Gartenmeister.

1941 Jack Vass wird zur Luftwaffe eingezogen und hinterlässt die Order, alles zu vernachlässigen, nur die Hecken zu pflegen. Um die Ungleichmäßigkeit der vorhandenen Achsen auszugleichen wurden die Mauern und Hecken extrem hochgezogen. Nur vom Turm aus ist das Ungleichgewicht zu entdecken, wenn man es denn kennt.

1944 wird zwischen dem Oberen Hof und dem Küchengarten ein eisernes Tor installiert.

1946 beginnt Harold ein Merkbuch mit der genauen Bepflanzung des Lindenganges. Die Dionysos-Statue wird aufgestellt. Jack Vass kehrt zurück und beginnt die vernachlässigten Teile des Gartens zu restaurieren.

1937 der Chinesische Topf zieht im Weißen Garten ein – 1946 Aufstellen des Dionysos – 1948 bepflanzt Vita die Thymianbeete – 1939 der Löwenteich weicht dem Senkgarten

1948 Vita bepflanzt ihre Thymianbeete und setzt die Azaleen am Grabengang.

1950 wird der Pfarrhausgarten zum Weißen Garten umfunktioniert und die Kleine Jungfrau unter eine Weidenblättrige Birne, Pyrus salicifolia, umgestellt.

1954 wird der Taubenschlag auf der Streuobstwiese errichtet.

1957 geht der Gartenmeister Jack Vass, Ronald Platt wird sein Nachfolger.

1959 steigt die Besucherzahl auf 6000 an. Auf Ronald Platt folgen Pam Schwerdt und Sibylle Kreutzberger gemeinsam als neue Gartenmeisterinnen. Sie sind ein absoluter Glücksgriff.

1950 wird der Pfarrhausgarten zum Weißen Garten umfunktioniert

1963 Viele der exotischen, seltenen und empfindlichen Pflanzen gehen im kalten Winter verloren. Die Buchshecken bekommen teilweise erste Verjüngungsschnitte.

1966 erreicht die jährliche Besucherzahl schon 28000.

1967 werden im Lindengang und im Eingangsbereich Töpfe aus Siena aufgestellt. Graham Stuart Thomas ist seit der Übergabe an den NT, Gartenberater. Ein neues Cambridge Gewächshaus wird aufgestellt. Im Ostteil des Rosengartens gibt es neue Buchshecken. Die Besucherzahl erreicht jetzt bereits 47000.

1968 die Buchshecken im Westteil des Rosengartens werden neu gepflanzt, die Treppe erneuert und das Pflaster zwischen Grabengang und Obstgarten erweitert. 57000 Besucher werden gezählt.

1969 Die Wege in der Westhälfte des Rosengartens werden fertig gepflastert. Die Eibenganghecken zurückgeschnitten. Zu Harolds Gedächtnis wird ein Pavillon fertiggestellt. Die Thymianbeete werden mit Pflaster umgeben, die im Kräutergarten erneuert. Der Weg im Nussgarten wird mit Yorkstein neu belegt.

Vom einst angelegten Küchengarten ist an gleicher Stelle im heutigen Rosengarten nichts mehr zu sehen.

1970 werden Korrekturen und Neupflasterungen im Weißen Garten vorgenommen, Nigel entwirft die Rosenlaube. Mit Drainageprojekten, Gebäude- Mauer- und Weg-Sanierungen trägt der NT den steigenden Besucherzahlen Rechnung.

1971 werden Mauer- und Weg-Arbeiten im Oberen Hof und Rosengarten durchgeführt.

1975 Die Eibenganghecken werden außen zurückgeschnitten. Im Nussgarten sterben die Primeln ab und es erfolgt eine der wenigen radikalen Veränderungen im Garten mit der Unterpflanzung eines Teppichs von Waldpflanzen.

1976 Die zu hohen Linden werden durch Jungbäume im Lindengang ersetzt.

1979 erfolgen die Fertigstellung des neuen Parkplatzes, sowie Pflanzungen von Sicht- und Windschutz.

Im Senkgarten des Unteren Hofes – der Nussgarten – Mauerbeet im Rosengarten

1981 ist die letzte Phase der Weg-Erneuerung mit der Pflasterung um den Rondell-Rasen abgeschlossen.

1984 erstellt der National Trust einen Katalog mit den Pflanzen im Garten.

1985 folgt Jim Marshall als Gartenberater auf Graham Stuart Thomas.

1987 im heftigen Sturmjahr, in dem viele britische Gärten Verluste hatten, stürzen in Sissinghurst Obstbäume, große Bäume im offenen Gelände und die weidenblättrige Birne im Weißen Garten um.

1991 wird Sarah Cook Gartenmeisterin, inzwischen ist die jährliche Besucherzahl auf 197 000 angestiegen.

Thalictrum rochebrunianum Rosengarten – Turm mit Abgang in den Unteren Hof – Penstemon ‘Sour-Grapes’ Rosengarten

1992 Die Einlasszeiten und max. Besucherzahl wird ab sofort geregelt. 160000 pro Jahr wird das Oberlimit.

1995 wird die Dionysos-Statue ersetzt.

2013 übernimmt Troy Scott Smith den Posten von Alexis Datta, die sich mit der Familie Nicolson überworfen hatte.

2019 – 2021 Michelle Caine ist die Obergärtnerin, gibt aber das Amt 2021 wieder an Troy Scott Smith ab.

Die Bacchantin am Ende des Lindenganges – Mauerbeet im Unteren Hof – Im Kräutergarten

Abgesang

Während der ersten großen Planungsphase in Sissinghurst flogen die Briefe zwischen Vita und Harold nur so hin und her. In der Zeit ihrer Ehe haben sie es wohl auf eine stattliche Anzahl von weit über 10 000 Nachrichten gebracht. Meist herrschte Einigkeit zwischen Harolds planerischem Genie und Vitas Phantasie. So schrieb Harold 1937 an Vita:

“Ich glaube, das Geheimnis Deiner Gartenarbeit besteht darin, dass Du den Mut hast, hässliche oder undankbare Blumen zu beseitigen. Abgesehen von diesen scheußlichen Fackellilien, für die Du eine Schwäche hast, gibt es dort keine einzige hässliche Blume. Außerdem denke ich, dass das Konzept wirklich recht gelungen ist. Das heißt, wir haben erreicht, was wir erreichen wollten – ein perfekt ausgewogenes Verhältnis zwischen Klassik und Romantik, zwischen dem Üblichen und dem Überraschenden.”

Das South Cottage beherbergte die Schlafräume des Ehepaares. Der Bauerngarten ist sicher der persönlichste Gartenteil, in den Farben des Sonnenunterganges gehalten. Der Stuhl Harolds wartet immer noch am gleichen Platz….

Ihr Sohn Nigel Nicolson stellte fest: “Dieser Garten ist das Porträt einer Ehe, Harold machte den Entwurf, Vita pflanzte ihn an.”

Der Garten-Autor und Gartenberater des National Trust Tony Lord hält Sissinghurst für: “den schönsten Garten Englands”!

Alte Ansichtskarte vom Bauerngarten aus zum Turm von Sissinghurst

Die Zitate und Teile der Chronologie stammen aus folgenden Quellen:

“Sissinghurst – einer der schönsten Gärten Englands”, Tony Lord, 2001 (Buchrezension folgt am 19.04.2022)

“Sissinghurst – Porträt eines Gartens” Hsg. Julia Bachstein, 2002

Einmal gärtnern wie in Sissinghurst” Astrid Ludwig, 2021 (Buchrezension erfolgte am 12.04.2022)

Kent, Biddenden Rd, Cranbrook,TN17 2AB, Sissinghurst Castle Garden

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6 Kommentare

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    da der Garten weitgehend authentisch erhalten wird, stört das Alter deiner Bilder nicht. Vielen Dank für diese Erinnerung an einen wunderschönen Garten, den wir auf einer Englandreise selbst besuchen durften.
    Ich wünsche dir frohe Ostern, liebe Grüße
    Susanna

  • Helma Willand sagt:

    Da ich diesen Garten und ihre Gestalter/in faszinierend finde, waren Deine Fotos und die Eckdaten sehr interessant . Hab vielen Dank dafür und nun wünsche ich Dir geruhsame Ostertage, in denen Du Dein Refugium genießen kannst! ❤️liche Grüße aus dem Weser-Landhausgarten!

  • Die Bilder gefallen mir, auch wenn sie alt sind.
    Echt, 2018 war da so verregnet, wo sonst überall Dürre war? Zu der Zeit waren wir in Vancouver und selbst da war nur Sonne…
    Viele Grüße
    Elke

    • Das Wurzerl sagt:

      Du kannst es nächsten Freitag sehen liebe Elke, ich habe für den Gartenspaziergang zu 95 % Bilder von 2018 gewählt, damit es nicht unharmonisch wirkt. Aber soweit ich mich recht entsinne, war es genau dieser eine Tag – in Sissinghurst – wo uns der Regen “beglückte”. LG Wurzerl