Weiß im Garten – Sissinghurst lässt grüßen !

Der weiße Garten von Barrington Court

Normalerweise beginne ich meine Farben-Posts (bisher rot und gelb) immer mit der positiven Symbolik, die sich auf Gärten mit dem Schwerpunkt der entsprechenden Farbe bezieht. Aber im Moment träume ich nur von einer weißen Friedenstaube.

Normalerweise sind Themen wie Corona oder gar der Krieg in der Ukraine für Gartenzeitschriften und Blogger tabu. Aber verlieren wir wirklich unseren Frieden und die erholsame Ruhe in unseren Gärten, wenn wir hier am Anfang dieses Posts einen Moment innehalten und Millionen Friedenstauben anstatt Gewehrfeuer und Raketen in Gedanken an die gebeutelten Menschen in das Kriegsgebiet wünschen?

Helle Rabatte und weißes Doppelborder im Staudensichtungsgarten Weihenstephan

Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als eine Freundin hilfesuchend bei mir anrief, weil sie für eine Diplomarbeit einen Nachtgarten planen sollte. Ohne zu überlegen antwortete ich spontan: “Senkgarten, mit ausschließlich weiß blühenden, duftenden Stauden und Sträuchern.”

Beim Planen dieses Beitrags über weiße Beete und Gärten, fiel mir ein 20 Jahre altes Dia in die Hand. Barrington Court, meine erste Englandreise, mein erster weißer Garten, ich schockverliebt! Natürlich ist das Bild nicht gut, trotzdem musste ich es hier gleich als erstes zeigen, denn Barrington Court wird für mich immer der schönste und heiterste weiße Garten bleiben, den ich kenne. Ja, Ihr habt richtig gehört – nicht Sissinghurst, sondern Barrington Court ist mein Favorit.

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ – Spathiphyllum floribundum – Passionsblume ‘Constance Elliot’ Weiße Blüten, in denen sich das Blattgrün widerspiegelt, wirken besonders elegant.

Weiß im Garten hat Tag und Nacht eine unglaubliche Fernwirkung. Für Romantiker und Gartenparty-Freaks ist weiß gleichermaßen die ideale Farbe im Garten. Dunkle Ecken können mit weiß wunderbar aufgehellt werden. Mit keiner anderen Farbe kann man im Garten so edle Wirkungen und Dufterlebnisse erzeugen, wie mit weiß.

Die Baumscheibe unter der Sicheltanne im Tuin d’alde Coninckshof, Nijmegen würde ohne die Eichblatthortensie, Hydrangea quercifolia, der weißgrün panaschierten Hosta und zur Vollendung des Dreiklangs mit einer weißschwarzen Zebrakatzen-Dekoration, etwas düster wirken. Pulmonaria saccharata ‘Majeste’ das silberne Lungenkraut und Lamiastrum galeobdolon ‘Hermanns Pride’, die Goldnessel zeigen im Schattengarten des Gartens Picker was panaschierte niedrige Stauden an Helligkeit einbringen können. In der Nepal-Pagode in Wiesent findet sich wie im Coninckshof ein ähnlicher Dreiklang mit Ballhortensie, panaschierter Hosta und einer hellen asiatischen Steinlaterne.

Nicht jeder möchte auf die breit gefächerte Farbpalette der Pflanzen verzichten, aber doch zumindest vereinzelte Glanzpunkte im Garten setzen. Tatsächlich kann eine einzige weiß blühende Leit-Pflanze das Gartenbild total verändern, ja dominieren. Die Clematis montana ‘Wilsonii’ im Garten Tanja Bohlken ist während der Blüte eine ernsthafte “Vista”-Konkurrenz für das weiße Viktorianische Gewächshaus. Im Keramik-Waldgarten Metz, wo es naturgemäß viel Schatten gibt, wird die Farbe weiß sehr gezielt eingesetzt. Eine weiße Ballhortensie (Hydrangea) begleitet den Besucher auch in der Dämmerung den Hausweg entlang und Aconogonon speciosum ‘Johanniswolke’ am Teichufer im gleichen Garten finde ich einfach umwerfend schlichtschön.

Gerade eine unbunte Farbe, wie weiß, muss in einem Weißen Garten besonders präsent sein. Denn mit Grün ist ja schon eine sehr dominante Zweitfarbe immer dabei. Das hat die Natur lange vor uns Gärtnern begriffen, wer jetzt losmarschiert um im Wald Bärlauch, Allium ursinum zu suchen, oder sich an Teppichen von Buschwindröschen, Anemone nemorosa, zu erfreuen, der weiß, was ich meine. Manche Beete, z.B. Mixed Border mit Rosen sind auf eine Hauptblüte von Frühling bis Herbst angelegt. Danach wird es ruhig grün. Warum dann nicht einfach, wie es Helma Willand im Weser-Landhaus-Garten zeigt, mitten in die abgeblühten Stauden-Horste einen weißen Stuhl platzieren und in einem weißen Gefäß weiße Herbst-Cyclamen, Alpenveilchen, präsentieren? Kein Mensch wird den grünen Blatt-Teppich dieser Fläche als langweilig empfinden. Im Waldgarten von Amanda Peters ist die Farbe weiß Pflicht. Mit üppigen weißen Waldastern, Eurybia divaricata, silbergrauen Holzbänken und den strukturierenden weißlichen Birkenstämmen, bietet sich auch im Herbst ein einladend, freundliches Bild.  

Anemonopsis macrophylla – Chrysanthemum x grandiflorum Hybr. – Anemone rivularis

Wer sich tatsächlich nur auf die Farbe weiß beschränkt, der kann, anstatt nur mit hartem Weiß, auch gerne mit den Nuancen Creme-, Champagner-, Milch- oder Elfenbein-weiß kombinieren. Das wirkt weicher und es ist eine große Auswahl von Pflanzen denkbar, die eben nicht nur schnee- oder reinweiß einen evtl. zu harten Kontrast zu einem ruhigen grünen Hintergrund bilden. Viele weiße Pflanzen sind gelb, rosa, oder andersfarbig in Knospen und der Weg zu den  Staubfäden, meist gelb, aber auch rosa, blau, lila usw. wird auch gerne mit Randverfärbungen, oder einem farblich abgesetzten Spiegel unter den Staubfäden markiert, um die Insekten besser anzulocken. Es wird also gar nicht sooo unbunt, wie vielleicht befürchtet.   

Holehird Gardens, Cumbria GB – Nooteboom, Landschaftsgarten, NL – Tuin d’alde Coninckshof, Nijmegen, NL

Ich erwähnte gerade die Insekten – es wird darum Zeit, dass wir zum Duft der weiß blühenden Pflanzen kommen. Blüten buhlen ja in der Regel permanent darum, Insekten, Vögel, oder Fledermäuse (in den Tropen) zur Bestäubung anzulocken. Ihre wichtigsten Lockmittel sind dabei die Farbe und/oder der Duft. Tatsächlich ist es auffällig, dass es gerade unter den weißen, hellgelben und sehr pastelligen Farbtönen bei Blüten auch einen überdurchschnittlichen Anteil an Duftpflanzen gibt. Bei weiß fallen mir spontan Maiglöckchen und  Lilien ein. Aber auch die Gehölze sind mit dem weißen Flieder, Jasmin und den Orangenblüten, oder historischen alten Rosen, wie der Rosa alba, weit vorne.

Philadelphus ‘Belle Etoile’, mein Gehölzlieblingsduft – Dorney Court, Berkshire, Long Border – Hosta ‘Patriot’, Clematis vitalba gewöhnliche Waldrebe, Waldgarten Amanda Peters

Viele potentielle Bestäuber erkennen Weiß nicht besonders gut, darum setzen diese Blüten verstärkt auf ihren Duft, der natürlich zusätzlich, oder ausschließlich, auch nachtaktive Insekten oder Fledermäuse zum Naschen und Bestäuben anlockt. Als Charles Darwin 1873 in England erstmals ein duftendes Angraecum sesquipedale, Sternorchidee, aus Madagaskar stammend, erblickte, da fiel ihm auf, dass sich hinter dem weißen Blütenstern ein bis zu 40 cm !!! langer Lippensporn zur Nektarproduktion befindet. Daraufhin behauptete Darwin unbeirrt, es müsse in Madagaskar einen besonderen Schmetterling mit einem extrem langen Saugrüssel geben, der dieses Angraecum bestäubt. Erst dreißig Jahre später, 1903, Charles Darwin war zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben, entdeckte man tatsächlich den Schwärmer (eine madagassische Unterart eines aus Afrika bekannten Nachtfalters) den Darwin vorausgesagt hatte. So ist es wohl nicht zu verwundern, dass dieser den Namen Xanthopan morgani praedicta, “Der Vorausgesagte”, erhielt. Der erste Blütenbesuch des Vorausgesagten konnte sogar erst 1997 fotografiert werden. Soll ich lästern? Sowohl diese weiße Orchidee als auch der Nachtfalter sollen laut molekularen Uhren bereits rund 7 Millionen Jahre in Symbiose auf unserer Erde weilen (Netz u. Renner, 2017). Aber wer weiß, was wir so alles schon endgültig verpasst haben?!

Silberweißer Garten am Herrenhaus Nymans, mit Plectranthus, Brunnera und Eurybia – Clematis auf Bank im Arboretum Ellerhoop

Eine Pflanze muss sich normalerweise entscheiden, ob sie lieber farbintensiv auftritt, oder sich auf einen starken Lockduft verlegt. Denn beides, Farbe und Duft werden mit Hilfe von Chlorophyll entwickelt. Das ist dann auch schon das Geheimnis, warum gerade unter den weiß blühenden Pflanzen oft vermehrt umwerfende Duftnoten entstehen. Das wurde bereits in einer Studie Ende des 19. Jahrhunderts bewiesen, wo festgestellt wurde, dass von etwa 5000 untersuchten Pflanzenarten 10 % angenehm dufteten und – davon waren tatsächlich 60 % weiß oder hellgelb. Diese Prozentzahlen kann man sicher auch heute noch für die Arten gelten lassen, insgesamt wurde die Statistik natürlich durch die vermehrte Hybridisierung von Pflanzen verändert.

In der Regel ist es so, dass eine Blüte, je mehr Farbpigmente sie besitzt, wie etwa Blau, Orange, Rot und Braun, umso weniger Kraft hat, mit Hilfe des Blattchlorophylls, (auch Blüten sind nichts anderes als umgewandelte Blätter) ätherische Öle für den Duft zu entwickeln. Pflanzenzüchter, die sich um intensive Farben bemühen und aus weißen herrlich duftenden Arten farbige Hybriden herauszüchten, müssen automatisch Abstriche beim Duft machen, denn es werden dann eben nicht hauptsächlich ätherische Öle freigesetzt, sondern neue Farbpigmente aktiviert.

Wer einen Weißen Garten plant, der bekommt also gleich einen zweiten, verlockenden Aspekt dazu, nämlich einen Duftgarten.

Der weiße Garten von Sissinghurst – vom Turm aus und innerhalb des Gartens

Genau das wollte offensichtlich seinerzeit auch Vita Sackville-West, als sie begann über einen weißen Garten nachzudenken. Dazu sollte man vielleicht auch wissen, dass Vita keinen herkömmlichen Garten geplant hat. Sie schuf Freiluft-Wohnräume in ihrem Areal, wo sie, jahreszeitlich bedingt, von einem Gartenraum zum anderen wanderte. Ihr “Frühstückszimmer” war von Frühling bis Herbst ihr Weißer Garten. Mehr möchte ich momentan nicht zu Sissinghurst schreiben, denn bereits nächste Woche lade ich Euch in Wurzerlsgarten herzlich zu einem ausgiebigen Spaziergang durch das Gartenmythos Sissinghurst mit dem wohl weltweit berühmtesten Weißen Garten ein.

Natürlich haben wir auch in Deutschland gelungene Weiße Gärten und einen davon möchte ich hier jetzt zeigen. Den Landhaus-Garten Hantelmann, PLZ 31246 Ilsede-Münstedt, stellte ich schon einmal separat in den deutschen Gärten mit dem Titel: “Garten Hantelmann, ein Garten für Alle!” vor. Es gibt dort einen wunderbaren Weißen Garten, der von einer schützenden grünen Hecke umgeben, als Senkgarten angelegt wurde. Auch hier bildet ein Rosenpavillon den Mittelpunkt. Leider habe ich auch in diesem Garten die herrliche Rosenblüte verpasst, genau wie in Sissinghurst. Aber die Hydrangea ‘Annabelle’ spielt jetzt ihre Stärken aus. Im Moment, also April, blühen hier übrigens weiße Dichter-Narzissen, auch das sieht wunderbar aus. Der weiße Garten könnte vielleicht noch zwei Kleinigkeiten gut vertragen. Grüne Hecke, Buchs-Einfassungen und -Kugeln bringen genug ruhiges Grün. Der elegante grüne Miscanthus ist zwar schön neben den Buchskugeln, aber da wird es mir etwas zuviel ruhiges Grün. Ich hätte mir gewünscht, dass die Wahl hier auf ein weißgrün panaschiertes Gras, wie Miscanthus sinensis ‘Variegatus’ gefallen wäre. Das gäbe ein ausgewogeneres Gesamtbild. Auch wäre ich so konsequent und würde die Tischdekoration im Rosenpavillon nur mit weißen Blüten gestalten. Aber die Proportionen des Weißen Gartens sind wunderbar und sicher gefällt er Familie Hantelmann genau so, wie er ist und das ist ja schließlich die Hauptsache.

Weiße Rosen im Innenhof von Coughton Court, Warwickshire – In den versunkenen Gärten von Holker Hall, Cumbria – der weiße Rosengarten in Nooteboom, Landschaftsgarten

Was wir als die achromatische Farbe Weiß wahrnehmen, besteht im Grunde aus der “Summe aller Farben”. Die Inuit haben über 200 !!! verschiedene Namen für die Farbe Weiß, je nach Farbton. Als Naturvolk sind sie in den Elementen zuhause. Egal, ob sie in den Himmel zu den weißen Wolken schauen, oder am Boden die weißen Nebelschwaden mit Blicken zu durchdringen suchen, ob sie die Gischt der Wellen im Meer, die Eisberge und den Schnee betrachten, vieles um sie herum ist weiß – aber eben nicht einfach nur schneeweiß! Auch Sandstrände mit hohem Anteil an Quarz, erodiertem Kalkstein, oder winzigen Muschel-Stückchen  werden mit unseren Augen als weiß wahrgenommen.  

Schlichtes Weiß, aufgepeppt mit Rot im Garten Erna de Wolff – weiße Ecke im Berglegarten, Karina Waltzer – Das grüne, dunkelstrenge Topiary im Bourton House, Gloucestershire, veredelt mit weißen Stauden

Der Naturforscher Isaac Newton machte schon 1672 klar, dass “weißes Licht” in sieben “Spektralfarben” zerlegbar ist. Somit stellt es umgekehrt deren gemeinsames Ganzes dar.

Weiß im Sinne von Unschuld, Neubeginn und Reinheit zeichnet auch den Weg zur höchsten Vollkommenheit, im Sinne von: “Was weiß ist, braucht keine Ergänzungen mehr”. In der Philosophie steht die Farbe Weiß für “Alles“. Vermutlich spielt sie darum auch im Glauben und vielen Religionen eine so große Bedeutung.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Farbe Weiß in Kunst, Architektur und Mode europaweit als Ideal betrachtet und eingeführt. Vorbild war die Antike mit dem Gebrauch weißer Gewänder und der Verbauung von weißem Marmor an Gebäuden, das ohne ablenkendes Dekor auskam. Diese klare “Reinheit” im Äußeren sollte die Reife von Geist und Seele ausdrücken. Noch heute zeigen viele Regierungs- und Kirchen-Gebäude weltweit in dominanter Ausprägung die Farbe Weiß. Gedanken zur Reife von Geist und Seele in diesen weißen Bauten verkneife ich mir lieber.

Weiße Lotosblume, Nelumbo – Isola Bella im Lago Maggiore – weiße Lilien

Die Isola Bella, eine der borromaeischen Inseln, ist bis heute im Besitz der Adelsfamilie Borromeo. Sie erhoben schon im Mittelalter das weiße Einhorn, ein Symbol für Reinheit und Keuschheit, zu ihrem Wappentier. Im Park der Isola Bella verkörpern Einhorn-Skulpturen und schneeweiße Pfauen, die sich schon mal dekorativ auf den Einhörnern für Fotografen niederlassen, dieses Familien-Motto. Leider bedachte der Pfau nicht, dass ich ihn bei trübem Wetter nicht wirklich optimal abbilden konnte.

Bei den Blumen sind sicher die weißen Lilien und weißen Lotosblumen die wichtigsten Symbolträger – aber es gibt soooo viel mehr für unsere Gärten, wenn wir die Farbe weiß integrieren oder dominieren lassen möchten. Unseren Phantasien sind keine Grenzen gesetzt.

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5 Kommentare

  • Susanna sagt:

    Liebe Renate,
    deine vielen Beispiele zeigen schon, welchen Reiz weiße Gärten für viele haben und es gibt ja noch viele weitere … Ich genieße es, durch einen gut angelegten weißen Garten zu gehen und fand auch das weiße “Zimmer” in Sissighurst wunderschön. Pflanzenkombinationen mit weißen Blüten und Blattanteilen finde ich sehr elegant. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, in unserem Garten auf Farben zu verzichten!
    Dass der Duft mithilfe des Chlorophylls gebildet wird, finde ich sehr interessant – darüber habe ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht. Liebe Grüße
    Susanna

  • Christa Schroth sagt:

    Liebe Renate du hast mich wieder inspiriert und mich zu Überlegungen gebracht , wie ich noch mehr Weiß einbringen kann und wo . Intuitiv habe ich es schon in dunklen Bereichen eingesetzt . Bin neugierig auf den Bericht über sissinghurst.

  • Wenn der Bärlauch so weiter wuchert, habe ich bald einen stinkenden weißen Garten!
    Aber erstmal die Kirschblüte, falls der Frost die nicht vereitelt.
    Viele Grüße
    Elke

  • Sven Beck sagt:

    Liebe Renate,
    mit diesem Artikel triffst Du mitten in mein Herz. Mein Garten war vor der Renovierung ein weißer Garten. Ich habe es geliebt alle 100 Farbnuancen (Inuit) in meinen Garten zu holen und zu kombinieren. Es gibt auch mehrere Berichte über weiße Gärten auf meinem Blog. Da ich allerdings auch andere Farben mag, ergab sich durch den Gartenumbau, dass wir mehrere Gartenräume anlegen konnten. Ganz wie Vita mag ich es in meinen verschiedenen Gartenräumen zu unterschiedlichen Zeiten zu sitzen. Und ich liebe die Vielfalt verschiedener Farbkonzepte, die ich nun genießen und ausprobieren kann. Weiß kommt dabei in fast allen Farbkonzepten vor und natürlich habe ich einen weißen Gartenraum.
    Liebe Grüße,
    Sven.

  • Margit sagt:

    Ich finde es auch gut, immer wieder ein wenig innezuhalten und an die vielen unschuldigen Menschen zu denken, die jetzt von Bomben bedroht sind, die auf der Flucht sind und alles zurücklassen müssen. Aber auch die Menschen, die unterdrückt werden und denen die Wahrheit vorenthalten wird.
    So ein weißer Garten wirkt schon sehr edel. Gefällt mir sehr gut. In meinen Gärten darf es aber schon etwas bunter zugehen. Besonders im Frühjahr und Herbst dürfen es auch richtige Knallerfarben sein.
    Viele Grüße und ein schönes Osterfest wünscht Dir
    Margit